Derzeit fotografiert Microsoft die Straßenzüge deutscher Städte für seinen Dienst Bing Maps Streetside. Anders als ursprünglich vorgesehen, sollen Mieter und Hausbesitzer nun jedoch schon vor der Veröffentlichung der Bilder widersprechen können. Ein solches Vorab-Widerspruchsrecht ist im Kodex für Geodatendienste, auf den sich Branche im vergangenen Dezember geeinigt hatte und für den sie damals von der Politik gelobt worden war, gar nicht vorgesehen – dies sei zu aufwändig für die meisten Unternehmen und aus Datenschutzsicht auch überhaupt nicht sinnvoll, meint etwa der Branchenverband Bitkom. Mehr dazu bei ITespresso.de.
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Facebook startet Gesichtserkennung in Deutschland
Bereits im letzten Jahr hat Facebook eine Technik zur Gesichtserkennung getestet. Zunächst startete das Projekt aber nur als Betaphase in den USA. Nun aktiviert das Unternehmen diese Funktion auch in Deutschland – ohne seinen Mitglieder davon zu erzählen. Mehr dazu bei ITespresso.de.
Datenschutzpanne bei den New York Yankees
Ein Mitarbeiter des Baseballteams New York Yankees hat für einen Skandal gesorgt: Er verschickte ein Dokument mit den Daten von 20.000 Dauerkartenbesitzern. (weiterlesen …)
Spioniert mich mein iPhone und iPad aus? – alles über “Positiongate”
Die Aufregung um die von iPhone und iPad gespeicherten Positionsdaten nimmt kein Ende. Wir liefern Euch einen sachlichen Überblick und sagen alles, was Ihr wissen müsst, um mitreden zu können. (weiterlesen …)
Kalifornien erteilt die Erlaubnis Handys zu orten
Ein neues Gesetzt erlaubt es neuerdings der Polizei von Kalifornien nicht nur Handys zu orten, sondern auch alle persönlichen Daten die damit versendet werden. Davon sind jegliche Kontakte, Chat- und SMS-Gespräche und die Browser Chronik betroffen. (weiterlesen …)
Datenschutz: Körperscanner können Bilder doch speichern
Im Zentrum der Debatte um Körperscanner steht das Versprechen, dass die Bilder niemals öffentlich gemacht werden. U.S. Marshals an einen Gericht in Florida haben 35.000 Bilder in ihrem Scanner gespeichert. Hier sind sie. (weiterlesen …)
Google lehrt das Fürchten
Hoffentlich meinen sie das nicht ernst: Google-Gründer Sergey Brin sagte bei einem Vortrag, dass Google die “dritte Gehirnhälfte” sein will. Zuvor ließ Googles Eric Schmidt verlauten, dass Google weiß wo man ist, was man mag, und dass es einem vorschlagen möchte, was man als nächstes tun sollte. Und das war noch nicht das Ende vom Lied. (weiterlesen …)
Datenschutz: So spioniert Apple die Kunden aus
Die meisten Käufer sind sich der Problematik bewusst, verdrängen sie allerdings: Mit dem Kauf eines iPhones oder eines anderen Produkts, akzeptieren sie die Datenschutzrichtlinien. Datenschützer warnen. Die besonders kritischen Pasagen findet ihr hier. (weiterlesen …)
Aus für Streetview? – Bundesrat arbeitet an Anti-Google-Gesetz
Der Bundesrat hat einen Gesetzentwurf ausgearbeitet, der für mehr Datenschutz bei Street View und ähnlichen Diensten sorgen soll. Schließlich wurde dieser Punkt in der Vergangenheit häufig kritisiert. Doch es gibt bereits Kritik an den neuen Regelungen. (weiterlesen …)



