Hosentaschenbeziehung


Haha, was zum Üben: Beim Erwachsenen-Taqmagotchi geht es darum, den virtuellen Partner ins Bett zu bekommen glücklich zu machen. Das schafft man durch Komplimente, Geschenke (ob Unterwäsche oder Deo, alles möglich), Ausgehen oder Ausbrüche wilder Leidenschaft… Je zufriedener der virtuelle Partner dadurch wird, desto mehr Punkte bekommt man. Wenn der ausgewählte Partner langweilig wird, kann man ihn/sie schlecht behandeln, damit man in die Wüste geschickt wird und wieder neu zwischen den acht verschiedenen potentiellen Partnern wählen kann. Immerhin bekommt man vom virtuellen Partner vorher Warnsignale, sobald Schieflage in der Beziehung herrscht. Das heißt, man wird nicht aus scheinbar heiterem Himmel gedumped. Lustig. Und in die Tasche stecken kann man jeden der acht Charaktere natürlich immer… [bda]

[via coolest gadgets]

OS X Leopard und Vista im Direktvergleich

Bei Lifehacker hat man sich die Mühe gemacht, die angekündigten Funktionen von OS X Leopard und die Windows Vista-Beta gegenüberzustellen. Das Überraschende an dem Vergleich ist eigentlich nicht, dass Leopard vorneliegt (he, Windows ist irgendwo da ganz unten noch immer DOS), sondern dass der Vorsprung vergleichsweise gering ist. Den Punktsieg brachten einige überlegene Anwendungen wie iCal und die reine Zahl der Zubehör-Programme.

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Erste Bilder von der iPod-Levi’s

Bei Levi’s herrscht ja schon seit geraumer Zeit der Designer-Wahn, und aus der dezent-funktionalen Hose für alle Gelegenheiten ist ein hosenähnliches Etwas geworden, das mit einer Jeans nur noch den Stoff gemeinsam hat und jede Saison in neuen skurrilen Formen geschneidert wird. Unter diesem Aspekt ist die iPod-Levi’s, von der jetzt die ersten Fotos aufgetaucht sind, gar nicht mal soooo schlimm, da sie hier offenbar nur versucht haben, noch ein paar Taschen für Zubehör aufzunähen. Richtig danebengegangen ist nur dieses rote Kabel, mit dem der iPod an die Hose „angeschlossen“ wird. Achja, und der Preis natürlich auch: 199,95 Euro ohne iPod.

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USB-Stick mit Sudoku

Sudoku-freie Tageszeitungen kann man ja sowieso praktisch nicht mehr kaufen, und mit dem Sudoku-USB-Stick von Imation kann man seine Kopfrechenkünste dann auch noch auf einem beliebigen Rechner praktizieren. Der USB 2.0-Stick verfügt noch über zwei weitere Spiele und ist in Größen von 256MB bis 2GB erhältlich. Kommt per Karabinerhaken an den Schlüsselbund und kostet 35 Dollar.

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Kartenleser für Laptop-Slot

Der MR-PCA12 von Elecom ist ein PCMCIA-Kartenleser, der in den Laptop eingeschoben wird und SDHC, SD, Smart Media, Memory Stick, Memory Stick Pro, xD, miniSD, microSD, RS-MMC, RSMMC 4.0, Memory Stick Duo und Memory Stick Pro Duo unterstützt. Bei einigen dieser Karten werden allerdings Adapter benötigt. Den Kartenleser gibt’s ab September in Japan für ca. 28 Euro.

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Nix wird’s mit TuneStage

Belkin will nun doch nicht den Bluetooth-Adapter zum Streamen von Audio auf den Markt bringen, der im Juni angekündigt worden war. Stattdessen wird an einem neuen Gerät gearbeitet, dass dann im Herbst erhältlich sein soll. Das TuneStage II (Nummer I wird es nie geben) soll sowohl den iPod video und den nano unterstützen. Es könnte aber auch sein, dass jeder iPod mit Dock-Adapter verwendbar ist. Wird sich zeigen, wenn man mehr über Nr. 2 weiß.

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Nie wieder Maus-Bah! (?)

Elecom zielt mit seinen M-ABUR-Mäusen auf diejenigen von uns, die von zu Hause noch Manieren mitbringen („Vor dem Stuhlgang, nach dem Essen – Händewaschen nicht vergessen!“). Eine zusätzliche antibakterielle Beschichtung soll verhindern, dass man sich beim Herumdaddeln mit der Maus Rückenmarkerweichung Hautausschläge holt.
Naja, wenn ich mir meinen Schreibtisch ansehe, würde ich mal sagen, dass die Maus das geringste Problem ist, aber alle Hygieniker da draußen können schon mal auf die 33 Dollar sparen, die das Ding kostet, wenn es Ende des Monats auf den Markt kommt.

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Sony Ericsson verspricht Großes

Schön finde ich ja, wenn man in der Zeitung liest, dass vor allem Manager nicht recht zufrieden sind mit ihrer work-life balance, will heißen zuviel Arbeit, zuwenig Abhängen. Offenbar für diese Klientel hat Sony Ericsson das K618 gedacht und verspricht „the best of both worlds“: Entertainment und Business. Und – he, wir sind auf der Höhe der Zeit – eine Anwendung namens Mobile Blogger ist auch dabei, damit man Fotos von der Vorstandssitzung direkt auf der eigenen Blogsite veröffentlichen kann („jetzt ist der Rudi schon wieder beim Vorstandsbericht eingeschlafen“).
Die technischen Details bitten wir der Pressemitteilung zu entnehmen.

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Da wird einem ganz warm im Schritt ums Herz …

.. und man braucht nur diese Jacke namens Flame 5. Die ist nämlich Bluetooth-fähig, kann erkennen, wer anruft oder eine SMS schickt, und wärmt dann je nach Anrufer unterschiedliche Körperstellen. OK, ich revidier’ die Überschrift – damit’s im Schritt warm wird, muss man das Ding ganz schön weit runterziehen …

[dj]

Kabelrolle am Körper

Ja, ich weiß – eigentlich sollte man sowieso nur Bluetooth-Geräte haben, dann hat man auch nicht mehr überall Kabel rumhängen … Wer sich trotzdem noch bei fast jeder Bewegung in den Schlingen verfängt, die seine diversen Gadgets auswerfen, mag Hilfe und Erlösung beim Cordgo finden, der in seinem Gehäuse jeglichen überflüssigen Kabelstrang birgt, auf dass man nirgendwo hängen bleibe. Und dann kostet diese Lebenshilfe auch lediglich 9,95 Dollar.

[dj]