Samsung YP-Z5F: jetzt mit Radio

Na also. Wer will denn auch den ganzen Tag selber entscheiden, welche Musik er hören möchte. Zum Glück gibts Formatradio mit einer endlosen… einer verdammt kleinen Wiederholungsschleife von schwer erträglich seichter Popmusik. Die man mit dem neuen Ableger der Samsung YP-Z5-Familie hören kann. Wenn ein “F” drauf ist. Das mit 1 GByte, 2 GByte oder 4 GByte zu Preisen von 149 Euro, 199 Euro und 249 Euro jetzt und hier zu haben ist. Ganz wichtig übrigens, die junge Dame auf dem Pressefoto macht es vor: man muss das Gerät immer mit ausgestreckten Armen nach oben halten. Andernfalls: total schlechtes Feng Shui. Und das, sehr verehrte Leserinnen und Leser, ist ein Schicksal, das man sich lieber ersparen möchte. [fe]

Fernöstliche… USB-Speicher

Hatten wir schon erwähnt, dass es die Transcend JetFlash™ 168 USB-Sticks mit einem (Orchidee), zwei (Bambus) oder vier (Kirschblüten) GByte Speicherkapazität jetzt auch mit asiatisch aussehendem Dekor gibt? Der Hersteller spricht von “ostasiatischer, vom Buddhismus geprägter Symbolik”. Wow. Da möchte man doch spontan eins mit sich werden und über die Worte des erleuchteten Gautama meditieren. Zum Glück gibts die JetFlash™-Dinger auch ganz normal unbedruckt. [fe]

Mädchen-Laptop

Das geht ganz einfach: nur zweieinhalb Zentimeter dünn und 1150 Gramm leicht, dazu in zartem Pink. Trotzdem mit dem ganzen Schnickschnack drin wie Intel 1,2 GHz Core Solo, 512 MB RAM, 60GB Festplatte, 12,1″ Widescreen SuperClear Display, externer DVD-Brenner, Wi-Fi und Microsoft’s Windows XP Professional. Samsung Q40, ab sofort zu haben. [fe]

[via mobilewhack]

Stilvoll mobil telefonieren

So. Das hier ist ein Mobiltelefon. Da kommt die SIM-Karte rein, und dann kann man endlich von überall aus mit Wählscheibe und dickem Hörer. Winziger Nachteil: das Port-O-Rotary kostet 499 Mobil-Dollars. Wird nur auf Bestellung angefertigt. Alternativ folgt man dieser Bauanleitung und bastelt sich selber eins. [fe]

[via redferret]

Weitwinkel und Makro fürs Kamerahandy

Ja, viel mehr als Zoomen ist nicht, wenn man mit dem 4 Megapixel-Kamerahandy eigentlich unsterblichen Ruhm als Kunstfotograf sammeln könnte. Weder das Alpenpanorama noch die Hummel auf der Blüte wollen den Mobiltelefonknipser so recht begeistern.
Aber es gibt Abhilfe: Handylinsen mit Gummibefestigung, für Makro und Weitwinkel. So klappt es dann auch mit dem Ruhm als neuer Newton aus der Hüfte. SEND PIX! [og]

Link

Locknote: Dokumente verschlüsseln

Naja, die Spielchen haben wir alle mal gemacht – fast alle: Word-Datei mit Passwort gesichert, Passwort vergessen, kleines Tool aus dem Netz runtergeladen (bzw. uns damals von nem Bekannten von einer PC-irgendwas-CDDiskette-kopieren lassen), die Sicherung geknackt und uns gefragt, warum wir das Ding überhaupt gesichert hatten, wenn jeder Quarkheini das sowieso knacken kann.

Locknote von der Firma Steganos hat da einen ernsthafteren Ansatz. Erstens kann man damit alles mögliche verschlüsseln und das zweitens über 256-bit-Schlüssel. Und wenn man das Freeware-Tool benutzen will, muss man es auch nicht vorher groß installieren. (Ungetestet, aber: ich vermute, dass man es demzufolge auch auf nem USB-Stick rumschleppen kann.)

Einen Nachteil hat es allerdings: Wenn man das Passwort vergisst … ist Sense. Ob uns das unsere Sicherheit wert ist? [og]

Link: Steganos Locknot

Eier kochen – Retrostyle


Die gute, alte Sanduhr – ein Blickfang. Der Haken: Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht. Man dreht das Teil, der Sand läuft, fertig. Blöd, wenn das Frühstücksei zu fest oder zu weich wird – dann ist die Uhr einfach nicht zu gebrauchen.

Abhilfe schafft die elektronische Sanduhr. Nicht ganz so schön, aber auf jeden Fall ein Blickfang – und praktisch, denn die “Sandlaufgeschwindigkeit” lässt sich beliebig auf bis zu 99 Minuten und 59 Sekunden einstellen. Der virtuelle Sand läuft durch das Display, die Restzeit blendet das Gerät ebenfalls ein. Zum Starten wird das Ding natürlich stilecht umgedreht. Knapp fuffzehn Euro… [ds]

Adapter gegen Ohrenschmerzen


Okay, ich geb’s ja zu: Das Ding sieht nach nix aus. Eher sogar nach gar nix, aber es ist so toll, dass ich es mir privat gekauft habe: Der Mobile Music Adapter von Hama verhindert schmerzende Ohren!

Dabei handelt es sich um einen Adapter – auf der einen Seite gibt’s den proprietären Handy-Anschluss, etwa für Telefone von Nokia oder Siemens. Und auf der anderen Seite des Kabels baumelt ein kleines Mikrofon mit Klammer zum Befestigen und 3,5-mm-Klinkenbuchse. Man kann damit also seinen eigenen Kopfhörer am Handy anschließen und ist nicht auf die Headsets der Telefonhersteller angewiesen. Ach ja: Ein Knopf für Sprachwahl ist auch am Start.

Zumindest mein Ohr meldet sich nach einiger Zeit mit dem scharfkantigen Nokia-Kopfhörer deutlich und protestiert – dank des 18 Euro teuren, bei Saturn gekauften Adapters und den guten Sennheiser-Ohrstöpseln ist jetzt Ruhe. Bei den Schmerzen, nicht bei der Musik… ;) [ds]

Autobahnraststättengefühl im eigenen Bad


Das ist natürlich genial: Gadget, Technik, Geld sparen und Umweltschutz in Einem! Der automatische Wasserhahn überzeugt sogar die Ehefrau! Er wird einfach in Küche oder Bad anstelle des Siebkopfes montiert; die Temperatur an den alten, mechanisch-analogen Dreh- oder Stelldingern vorgewählt.

Hält man dann seine Pfoten unter den automatischen Hahn, kommt das Wasser. Dank berührungslosem, optischem Sensor und vier Mikro-Batterien. Wie an der Autobahn!
Wer mal Spaghetti kochen möchte, muss seinen Topf nicht die ganze Zeit drunter halten. Auf Fingertipp läuft das Wasser dauerhaft.

Ach ja: Das Ding gibt’s schon. 49,95 Euros bei ELV, zuzüglich vier mal 65 Cent für die Batterien. [ds]

Kitty mag Macs nicht…


… oder wie ist es sonst zu erklären, dass man nur mit ner Dose, auf der Windows 2000 oder XP läuft den Hello Kitty MP3-Player bestücken kann…? Grade mal 256 MB Speicher (nicht erweiterbar), kein Lautsprecher, dafür aber ein USB Kabel, Ladegerät, Umhängeband, Kopfhörer und eine Bedienungsanleitung gibts für die 140 US-Schleifchen zum Player dazu. Spielt WMA und MP3s und läuft voll aufgeladen etwa sechs Stunden. Naja. Wird sein Klientel finden, davon bin ich überzeugt. [bda]

[via musicgizmos]