Bequemer töten

Wenn man schon im Dauerstress Dämonen, Monster, Drogenhändler und sonstiges übles Volk aus der virtuellen Welt ballert, sollte man zumindest bequem sitzen und sich zum Beispiel den Hintern wärmen und den Rücken massieren lassen. Der iCush-100 hat 10 Massage-Elemente, die in einstellbarem Muster Hand anlegen, also zum Beispiel alle auf einmal oder sanft von oben nach unten … nein, nicht so weit nach unten …
Kostet 120 Dollar, kommt im Herbst.

[dj]

Shake Some Action

Aber besser nicht, wenn man einen brühheißen Kaffee in der Hand hat. Es sei denn, man hat handSteady, den Helfer nach einer durchzechten Nacht. Der Tassenhalter, der einen kräftigen Stoß vertragen kann, hat schon ein paar Design-Preise bekommen, soll aber erst 2008 auf den Markt kommen. Bis dahin heißt es Obacht geben am Montagmorgen.

[dj]

Dell packt ein

Und zwar seine MP3-Player. Es hat halt nichts werden sollen mit der iPod-Konkurrenz. Nachdem bereits im Februar die Festplatten-MP3-Player aus dem Verkehr gezogen wurden, hat es jetzt auch den Flash-Player DJ Ditty erwischt (kein Wunder bei dem Scheißnamen). Dell wird aber weiterhin Player von anderen Marken wie SanDisk, Samsung und iRiver anbieten.

[dj]

Casio-Uhr mit GPS

Also ein echtes Navi, das einem sagt, wo’s lang geht, ist die GPR-100 nicht. Aber immerhin kann die GPS-Uhr von Casio zeigen, wo man ist, was zwar nicht unbedingt nötig ist, wenn man in München auf dem Marienplatz steht und auf den Papst wartet, was aber sinnvoll sein kann, wenn man stattdessen auf den Spuren von Bruno dem Bären durch die Berge wandert.

[dj]

Echter Ketchup-Humor

Die US-Firma Heinz hat schon fast den Synonymkultstatus für sein Zentralprodukt wie Tempo für Papiertaschentücher oder Google für, na eben googlen. Jetzt kann man noch mehr aus seiner Heinz-Ketchup-Flasche machen, indem man für dunkelrote 6 Ketchup-Dollar ein nach persönlichem Geschmack beschriftetes Etikett ordert und aufklebt. So was wie “Kunstblut”, oder “Vorsicht, Vogelgrippe!”, oder einfach “Finger weg!”. [fe]

[via uncrate]

Korrekte Körperfettskala

Die Badezimmerwaage erklärt mir in dürren Ziffern, ich hätte schon wieder zugenommen. Aber was zur Hölle soll ich mit dieser völlig theoretischen Angabe anfangen? Was bedeutet das für mein Leben?

Viel anschaulicher ist da das Modell von Angry Associates: Die Celebrity Weight Scale zeigt mir für dünne 0,035 Eurokilo, ob ich so zart wie der neugeborene Jesus oder so schwer zu übersehen wie King Kong bin. Oder irgendwas dazwischen. [fe]

[via ohgizmo]

Wenn’s mal etwas länger dauert

Ich will jetzt gar nicht zu sehr ins Detail gehen, wie das letztes Wochenende war, mit meinem Brechdurchfall. Für solche und ähnliche Gelegenheiten empfiehlt der innovative Hersteller sein Sudoku-Klopapier. Da hat man was zum Knobeln. Wenn’s mal etwas länger dauert… [fe]

[via redferret]

Zombies sind warm und wundervoll

Ok, ich sehe dein Problem. Du bist Geek, hast dein Eigengewicht in Siliziumprodukten in deinem Appartment verstreut und niemand liebt dich.

Tja. Das kann Gründe haben. Muss aber nicht. Zum Liebhaben eignen sich aber, gerade für jemanden wie dich, diese wundervollen handgestrickten Zombiepuppen.

Jetzt mal Hand aufs Herz. Liebe Leser (Leserinnen sowieso): wer von euch wünscht sich nicht schon lange Jahre eine Zombiepuppe zum Kuscheln? Jetzt habt ihr die Chance dazu. [fe]

[via wonderland]

Handy mal ganz anders

Das Onyx ist zwar einstweilen nur eine Studie von Synaptics, aber die Firma hat angekündigt, dass es noch in diesem Jahr ein echtes Gerät auf dem Markt geben soll, das dieselbe Touchscreen-Technologie nutzt. Darum geht’s nämlich beim Onyx: Das Handy mit dem waagerecht ausgerichteten Display soll in wesentlich größerem Umfang durch einfache Berührungen zu steuern sein als andere Telefone, die zum Beispiel Windows Mobile 5 nutzen. Das Onyx erkennt nicht nur einfaches Draufpatschen und –klopfen, sondern reagiert auf komplexe Bewegungen und gleichzeitige Berührungen an mehreren Stellen. Und das heißt:

„Ein Gespräch kann mit dem Onyx angenommen werden, indem man es einfach an die Wange hält, Nachrichten können versendet werden, indem man sie mit dem ganzen Finger vom Bildschirm wischt.“

Einige Gerüchteköche wollen sogar wissen, dass die Onyx-Technologie in dem sagenumwobenen iPhone zum Einsatz kommen soll.

[dj]

Tits On The RadioMouse

Unsere Freunde in Japan: Immer für eine Schlüpfrigkeit zu haben, und wenn man dazu eine anatomisch an sich ja nicht an den weiblichen Körper erinnernde Maus umgestalten muss. Zwangserotiker können sich dieses Teil für umgerechnet 6,70 Euro zulegen. Wenn die Frauenbeauftragte durchs Büro strolcht, kommt die Maus aber ruckzuck in die Schublade, sonst gibt’s Ärger.

[dj[