Sechs Uhr, Schlafzimmer – Das Gehirn hält!


Haha, das is mal so richtig was für Brainiacs, die Schwierigkeiten haben, morgens der Schlafstätte zu entkommen: Der Alarm der PatternClock klingelt so lange, bis man die Lichterkombination fehlerfrei nachgetippt hat. Das könnte man jetzt noch steigern, in dem man beispielsweise auf einem Hochbett schläft und den Wecker unten platziert, dann müssten Hirn und Motorik nen Kaltstart hinlegen… Übrigens: Bei jedem Weckgang ändert sich die Kombination natürlich, also auswendig lernen is nich. [bda]

[via Ehrensenf]

Ich bin kein Terrorist

Im unaufhörlichen Bemühen, euch mit Hinweisen zu anständigen Klamotten zu versorgen, präsentieren wir euch diesmal ein schickes Spätsommerleibchen mit politisch korrekter Beschriftung. In schwarz oder weiss, mit entsprechend farbinverser Buchstabierung und in diversen Grössen und Formaten von Ringer bis Spagetti erhaltet ihr via Spreadshirt in Preislagen von 9,90 bis 19,90 (in vereinigter nordamerikanischer Währung) diese Textilaussage, dargeboten in amtlichem Arabisch: “Ich bin kein Terrorist.” [fe]

[via boingboing]

Kleines Bildschirmmonster 2.0


Haha! Sehr sehr hübsch! Im TeleBlaster schlägt ein Herz namens ShineBox 1.1, ein spezieller Videoprozessor. Dieser erlaubt entweder Pixel Transformation oder Geometric Transformation. Man muss sich entscheiden. Im Herbst soll nun der TeleBlaster 2.0 herauskommen, der mehrere Modi auf einem Gerät erlaubt. Außerdem soll er mit ener Kamera ausgerüstet werden, für die “looking at you” Option, und ein Fine Tuning Ball. Herrlich unsinniger Schnickschnack, und so bestechend niedlich! [bda]

[via cribcandy]

Flaschdosenbier?


An sich keine schlechte Idee: BottleIt ist ein Aufsatz für Getränkedosen, der Verschließbar ist und so nicht nur verhindert, dass an heißen Tagen das Getränk nur allzu schnell lack wird, sondern auch, dass Wespen oder Bienen unbemerkt in die Dose gelangen können. In verschiedenen Farben. Pro Stück um drei Euringers. Allerdings möchte ich anmerken, dass man natürlich auch Schraubverschlussgetränkeflaschen käuflich erwerben kann, die das alles auch ohne Zusatzgadget können. Schon immer. Nur zur Info. [bda]

[via coolergadgets]

Ökotest für Elektronikkonzerne


Greenpeace hat große Elektronikhersteller auf ihre Umweltverträglichkeit getestet. Also nicht nur der Verbrauch giftiger Chemikalien spielte für die Platzzuweisung im Ranking eine Rolle, sondern auch Rücknahmepolitik, Recycling und dergleichen. Schlusslicht des Rankings: Lenovo, dicht gefolgt von Motorola, Acer und Apple (eine echte Enttäuschung, andererseits, wer schon mal ein Apple Produkt gekauft hat, kann sich sicher noch an den Geruch erinnern… der war nicht grün! Insofern also keine Überraschung). Am besten schnitten Nokia und Dell (man höre und staune) ab. Allerdings sind auch die Topplatzierten noch weit weit entfernt von einer Bezeichnung wie “grün”. [bda]

[via productdose]

Pflastersteine!


Genau. Die kleinen Wunden des Alltags mit ein wenig Glamour versehen, und schon is alles wieder gut. Menschen, die Minimenschen in den Haushalt integriert haben, wissen natürlich, was für eine enorme psychologische Wirkung ein Pflaster hat. Dieses Prinzip wirkt natürlich auch bei neureichen Deppen Leuten mit strenger Swarovski-Diät. Die Glitzersteinchen gibts auch in rosa, weiß und babyblau, Die Pflaster auch in weiß. Dreierpack stolze zehn, Zehnerpack ganze 27 Euralien. Autsch. [bda]

[via designspotter]

Mitnahmerasen samt Stauraum


Ich hatte mal eine riesige Badetasche. 70er. Von Mutti übernommen. Da konnte man seitlich Reißverschlüsse öffnen und die Tasche so zu einem Liegedeckchen machen. Der Nachteil: Wohin jetzt mit all dem Scheiß, der sich gerade eben noch in der Tasche befand…? Genau. Hier zeichnet sich ein Problem ab.
Diese Tasche hier macht das etwas geschickter. Funktioniert auch mit Reißverschluss, nur ist die Liegewiese nicht die Tasche selbst, sondern nur deren Mantel. Vorteil: Die Liegefläche ist dabei, nimmt aber in der Tasche keinen Platz weg. Außerdem könnte man rein theoretisch an einen anderen WiesenGlückseeligen andocken und die zwei Kunstrasenmatten per Zipper miteinander verbinden. Man kann sich eine Tasche vormerken lassen; kein Preis zu entdecken. [bda]

[via designspotter]

Entchen-Frühformen entdeckt!


Gott schuf das Quietscheentchen. Und es war gut so, wie er es machte: klein und gelb. Die Proben aber, die Gott gemacht hatte, bevor er den Entchen ihr endgültiges Aussehen gegeben hatte, lagen noch in der Werkstatt. Und als Gott vor dem Ruhen noch schnell die Werkstatt aufräumte, wirbelte er Staub auf und musste niesen. Und sein gewaltiger Atem streifte versehentlich die Proben und hauchte ihnen Leben ein. Als Gott schlief, machten sich die Proben heimlich davon. Und tauchten im Elsewares Sortiment unter… Gegen eine geringe Gebühr von etwa 7 Eurichen lassen sie sich jedoch hervorlocken, streicheln und sogar mit nach Hause nehmen. [bda]

[via elsewares]

Schmuggelflops


Ich hab ja die Hoffnung noch nicht ganz aufgegeben, dass wir in diesem Sommer nochmal zum Sandalenwetter zurückkehren… Diese hier sind recht geschickt. Papiere, Geld, Weihnachtszigaretten, Dietrich, äh … also Geld und Papiere kann man eben rein tun. Praktisch ^^ . [bda]

[via strangenewproducts]

Grenzbereiche der Legalität

Heutzutage weiß man ja nie, was man noch darf, und was einen direkt ins Gefängnis bringt („Gehe nicht über Los! Nehme nicht 4.000 Mark ein!“). Also mal ganz neutral. Es gibt ein neues Programm, das das Digital Rights Management (DRM) von Windows Media-Dateien entfernt. FairUse4WM läuft unter Windows und hat eine Reihe von Sicherungen, die verhindern sollen, dass Piraten es für ihre Zwecke einsetzen, so dass man nur Dateien zum persönlichen Gebrauch „befreien“ kann. Außerdem wird das DRM nur bei jeweils einem Song geknackt, so dass man nicht im großen Maßstab damit arbeiten kann.

[dj]