Sharp Dressed Man

… dann klappt’s auch mit der Heimarbeit! Wer in den eigenen vier Wänden lieber dem Hobby des Nacktputzens frönt, unversehens aber vom Chef zu einer Videotelefonkonferenz gebeten wird, ist dank des Half Suit nicht mehr in Schwierigkeiten zu bringen. Einfach überziehen und sich geschickt positionieren. Zwar bekommt man für den Preis (zwischen 135 und 150 Dollar) auch einen ganzen Anzug, aber das wäre ja nur der halbe Spaß. Einziges Problem: Was machen wir mit Bart und Haaren?

[dj]

Kampf dem Überdruss!

Womit wollen wir uns heute denn mal betrinken? Wer die ewige Routine von Bier, Schnaps und Wein satt hat und in die noblen Gefilde des Cocktails vorgedrungen ist, weiß, dass man dazu allerlei Feinheiten im Kopf haben muss, was umso schwieriger wird, je mehr der Pegel steigt. Der Electronic Bar Master hilft und speichert bis zu 500 Mix-Rezepte, die er alphabetisch nach Name, Kategorie, Gelegenheit, Alkoholsorte und Zutaten ausspucken kann. Und damit man gleich merkt, dass das kein Spielzeug ist, sieht der Bar Master aus wie ein Flachmann. Kostet 30 Dollar.

[dj]

Für die Katz’!


Katzen werden diese beheizbare Schlafstatt bestimmt lieben. Allerdings dürfte es der Katze gleichzeitig recht egal sein, ob die Wärme aus einer Heizung (dem üblichen Schlafplatz) oder diesem Katzenbettchen (ein klein wenig übertrieben) kommt. Mir wär jedenfalls nicht ganz wohl bei dem Gedanken, dass meine Mieze in einem Ding liegt, das mit einer Steckdose verbunden ist. Am Ende riecht es dann am Morgen komisch… und man findet schon zum Frühstück ein Mittagessen vor: Chat Surprise an Fleece, im Körbchen serviert. Yummie! [bda]

[via petistic]

Hab ich da was falsch verstanden…?


Hmmmmm. Also… Der Laserpointer ist an der Schere angebracht, das offenbart das Foto, richtig? Ist es dann nicht so, dass der Laserstrahl immer in die Richtung zeigt, in der die Spitze der Schere deutet? Kommt man mit der Schere ein wenig weiter nach rechts, dann zeigt er eben mehr nach rechts und andersrum. Wie also soll er denn auf diese Weise einen geraden Schnitt garantieren? Hmmmm… Bitte, erklär’s mir jemand! [bda]

[via shinyshiny]

Der heiße Stuhl?


Ohgottogott! Wie klein kann denn eine Wohnung sein? Hmmm… Als Mitteleuropäer können wir uns nur schwer winzigste Wohnklos beispielsweise in New York oder Tokio vorstellen. In solchen Verhältnissen mag die DoubleSpace Kitchenette durchaus Sinn machen. Allerdings… find ich sie weder hübsch noch geeky genug, um deswegen meine drei Zimmer zu räumen, die ich – völliger Europäer-Raumverschwendungswahnsinn – als ledigliche Zentnerfrau allein bewohne, um mir anschließend was Kleineres zu suchen. Pah! [bda]

[via popgadget]

Abnehmen fürs auf dem Foto!


Einige Kameras von HP haben jetzt ein Feature, das sich “slimming effect” nennt. Das Bild wird quasi zusammengeschoben und lässt einen locker “zehn Pfund leichter” erscheinen. Der Grad der Verschlankung kann variiert werden… für den Fall dass noch mehr Kilos verschwinden müssen. Und ich seh ein neues Krankheitsbild auf uns zukommen: Fotorexie! Man erkennt daran leidende an ihren Fotos, auf denen sie spaghettidünn (meine Oma würde sagen “spitz im Gsicht”) abgebildet sind. Aaaaaaarrrrgh….. Hilfe! [bda]

[via boingboing]

Der Ultimative Spaghettiteller


Haha, so wollen sie uns also zwingen, endlich den Löffel zur Seite zu legen und anständig Spaghetti zu essen: Ein Steingutteller mit erhöhter Mittelmulde (das Stück für stolze 20 US-Flocken) macht einhändiges Spaghettiessen möglich. Einfach die Nudeln mit der Gabel in der Mulde eindrehen… und mit der anderen Hand die gestikulatorische Untermalung der vollmundig vorgetragenen reden bewerkstelligen. Das einzig unappetitliche am hübschen Teller: Der Name! DogSpag… Gllllllch… was haben die sichdabei nur gedacht? [bda]

[via cooking-gadgets]

Yes! They are Sonys!


Schon wieder ein Laptop-Batterien Rückruf, diesmal will Toshiba 340000 Akkus austauschen. Und ratet mal, wer die Batterien hergestellt hat…? Exakt. Sony. Toshibas Pressesprecher Keisuke Ohmori sagte zwar, es bestehe in diesem Fall wohl keine Brandgefahr. Doch die Batterien, die in Toshiba Dynabooks und Dynabook Satellite Laptops (hergestellt zwischen März und Mai 2006) eigentlich für ausreichend Saft sorgen sollten, haben genau damit Schwierigkeinten. Ihre Speicherfähigkeiten sind schlecht und auch die Stromversorgung macht ihnen Probleme. Ich frage mich, wie lange Sony sich noch halten kann…? Andererseits – schließlich orakelt seit Jahren immer irgendeiner vom nahenden Tod des Riesen… und irgendwie kriegen sie doch immer wieder den Kopf aus der Schlinge. [bda]

[via realtechnews]