Die wahre 3G-Killer-Applikation

Seit Jahren fragen sie uns, ob wir Video nicht auch für die Killer-Applikation für das Handy der dritten Generation halten. Und jedes Jahr antworten wir wieder: “Hm, jaaa, weiss nicht…”. Deshalb sind die extrem schlauen Oberanalysten von In-Stat auf die Idee gekommen, einfach mal ganz locker zu fragen, was man denn vielleicht gerne so ins Taschensprechegrät eingebaut hätte.

“Hm”, und “Jaa…”, haben die 1000 Befragten sinngemäss geantwortet, und dass sie am allerliebsten ein Navigerät, GPS und Stadtpläne im Telefon drin hätten. Und dass sie gerne zu teuren Premium-Diensten wechseln würden, wenn was für sie dabei wär. Na was. Das war aber nicht wirklich schwer, oder? Vielleicht sollte man das mit den nicht-suggestiven Umfragen öfter ausprobieren? [fe]

[cellular news]

Feuer! Feueeeeeeeeer!

Wen die Achtzylinderausführung morgendlichen Weckgeläuts immer noch kalt lässt, der (siehe unten) wendet sich eben der Original Feuerglocke zu. Ich denke, das Ding sieht so furchterregend laut aus, dass man lieber vorher aufwacht. Und knappe 15 US-Glocken sind ein echtes Schnäppchen. Dafür dass man garantiert nie wieder verpennt. [fe]

[via ohgizmo]

Palm: Was für „preissensitive“ Kunden

„Preissensitiv“. Was für ein schönes Wort. Klingt doch viel besser als „geizig“. Wie erwartet hat Palm mit dem neuen Treo 680 genau diese empfindsame Klientel aufs Korn genommen statt ein neues Wunderspielzeug auf den Markt zu werfen.
Die Treos gibt es in Rot, Orange, Weiß und Silber (die offiziellen Farbbezeichnungen sind fantasievoller, aber nichtssagender – was bitteschön ist denn „arctic“?). Ausgerüstet sind die Handys mit 320×320-Farbdisplay, 64MB eingebautem Speicher, 312MHz Intel PXA270-Prozessor, Quad-Band-GSM, VGA-Kamera mit 352×288-Videoaufnahme und Voll-Tastatur. An der Software wurde auch nicht gespart. Außer einem MP3-Player und einem IM gibt es diverse Anwendungen für das PalmOS. Weitere Details zu Preis und Verfügbarkeit sollen die Anbieter in den verschiedenen Ländern in den nächsten Wochen kundtun.

[dj]

Schlechtes Timing

Der Sommer ist vorbei, die Badesaison damit auch, und so ist der wasserdichte USB-Stick von Kingston nicht unbedingt das, was man jetzt ganz dringend benötigt, es sei denn, man ist Weltreisender. Dann allerdings dürfte der Stick mit wasserfestem Titanium-Überzug und 256-bit Advaced Encryption Standard (AES)-Hardware schon seinen Preis wert sein: 147 GBP für bis zu 4 GBP. Die Lese- und Schreibgeschwindigkeit beträgt 24MB/s bzw. 10 MB/s.

[dj]

Mehr USB-Sticks auf gizmodo.de

Wundersame USB-Vermehrung

Und also sprach der Herr: selig, die einen USB-Anschluss haben, denn ich will ihnen noch ein paar dazugeben. Und er sandte seinen Erz-Elecom und liess ihn einen dreifachen USB-Verteiler auf jeden Port aufstecken. Und siehe, es wurden der nutzlosen USB-Gadgets immer noch mehr, und ihr Name war womöglich Legion, wahrscheinlich aber ein paar dazu. Und wahrscheinlich war es auch ein Fehler, zum Gizmodo-Schreiben Shoutcast anzuwerfen und aus völlig missverstandenem Toleranzbemühen heraus den Deathmetal-Stream anzuklicken. Satan is my Screensaver. [fe]

[via everythingusb]

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Stinkefinger zum Aufpumpen

Also man selbst darf nicht mittels gerecktem Mittelfinger zeigen, was man von den Fahrkünsten anderer Verkehrsteilnehmer hält, ohne einen Konflikt mit der Justiz zu riskieren. Vielleicht ist aber der aufpumpbare Finger für die rückwärtige Ablage das, was hilft. Wenn man selbst fährt, kann am nicht auch noch gleichzeitig hinten das Patschehändchen gehoben haben, oder, Herr Richter?

[dj]

Männer, Aufwachen!

Fehlt nur noch der dezente Geruch von Leder und Superbenzin. Ansonsten können sich ganze Kerle von der Revolution Alarm Clock und ihrem garantiert V8-motorisierten Lärm aus den Federn schmeissen lassen. 47 US-Clocks ist dafür doch wirklich nachgeschmissen. [fe]

[via redferret]

Dyson für den engen Raum

Mit dem „originellen“ Händetrockner hat’s ja nicht ganz so geklappt, aber James Dyson, der Albert Einstein des Staubsaugers, kann mit dem Root 6 wieder punkten. Der Handstaubsauger soll alle üblichen Dyson-Qualitäten haben, einschließlich der simplen Leerung des Geräts. Kommt am 23. Oktober für 149,99 Dollar auf den Markt, was für Dyson-Verhältnisse ein moderater Preis ist.

[dj]

Lego Manschetten

Passt doch exakt zur Garfieldkrawatte und dem C&A-Polyesternadelstreifenanzug. Manschettenknöpfen mit Legonoppen. In allen möglichen Farben. Kosten zur Strafe 150 US-Noppen. Gibts auch als ebenfalls genoppten Fingerring, mit kleinem Pseudobrillo. Ah. Disgusting. [fe]

[via uncrate]

Bono versagt schon wieder im Endspurt auf den Friedensnobelpreis

Der Friedensnobelpreis wurde ja nun an Mohammed Junus verliehen, und da kann Bono sich für ein Jährchen wieder anderen Aktivitäten widmen, um Gutmenschenpunkte zu sammeln. Zum Beispiel zusammen mit der US-Quasselstrippe Oprah Winfrey einen roten iPod (4GB) für 199 Dollar vorstellen, von dessen Preis 10 Dollar an The Global Fund für die Unterstützung von Aids-Opfern in Afrika geht. Nichts gegen die lobenswerte Sache, aber kann Bono sich mit seiner Weltverbesserungsmanie nicht darauf konzentrieren, der nächste Papst zu werden? Als Ire sollte er ja schließlich guter Katholik sein. Soll er meinetwegen auch noch die alberne Brille behalten.

[dj]