Asono Freebit H1: Uhura als Stilikone

Was musste sich Lt. Uhura beim Star Trek-Revival nicht alles anhören: Von Oberschenkeln wie Baumstämmen war da die Rede, und überhaupt ging die Fan-Gemeinde nicht sehr nett mit der Raumfahrerin um, die konzentriert wie keine zweite in ihr Headset lauschen konnte.
Letzteres hat hat Asono offenbar so nachhaltig inspiriert, dass das Bluetooth-Headset H1 eine auffällige Ähnlichkeit mit dem Gerät aufweist, das Uhura immer am Ohr hatte. Für 84 Euro eigentlich ein Muss für alle Trekkies mit kräftigen Stampfern.

[dj]

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Shiny Happy Handys


LG präsentierte auf der Korea Electronics Show (KES) 2006 den Nachfolger seines Chocolate Phones, genannt Shine (LG-SV420, für diejenigen, dies ganz genau brauchen). Zumindest kurz nach dem auspacken hat es noch ein glänzendes Metallgehäuse und ein spiegelndes LCD mit Scrolltaste darunter. Auch mit drin: Eine zwei Megapixel Kamera, ein Gig speicher für etwa 250 MP3s und eine MUVEE Funktion, mit der man (ihr habt’s schon erraten) Filmchen aus eigenen Bildern und MP3s machen kann. Andere Metallicfarben sind in Planung. [bda]

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Wie man Leute in den Wahnsinn treibt


Schritt eins: Man kaufe folgendes Gadget: Einen Viererpack über den Finger stülpbare LEDs für umgerechnet Fünf Fünfzig. Schritt zwei: Man gehe beispielsweise auf eine Musikveranstaltung, sagen wir mal ein DJ-Set im lokal angesagten Club (jetzt mal egal welcher Musikcouleur) und nehme die frisch erworben Gadgets mit. Schritt drei: Auf der Veranstaltung betrinke man sich hemmungslos. Schritt vier: Dann schiebe man auf vier Finger die neuen Lichter. Schritt fünf: Man aktiviere das Licht und belästige den DJ in Gesicht (vorzugsweise, wenn der persönlich subjektiven Meinung nach jener nicht gerade der Erwartung entspricht) mit den Lichtstrahlen. Schritt sechs: Zusätzlich übe man sich in Würfel und Treppe Moves. Schritt sieben: Hier sind zwei Ausgänge möglich: Entweder der DJ und Du redet kurz darüber, lacht herzlich, versteht Euch super, werdet beste Freunde und seid froh, dass alles so gekommen ist; oder der DJ oder wahlweise seine Fans werden wütend und schlagen dich dermaßen zusammen, dass Du den Tag am liebsten vergessen möchtest.

So oder so: scheint ein lustiges Gadget zu sein. [bda]

Achtung! Gefahr!…


… sprach der Bordcomputer in Dark Star mit einer betörend weichen Frauenstimme, die das eigentliche Ausmaß der Bedrohung eher vergessen ließ als eine alarmierte Stimmung zu erzeugen. Manchmal eher unverständlich (oder aber verständlich und dennoch sinnentleert) sind die zahlreichen Warnschilder oder Gefahrenhinweise, denen man in der Öffentlichkeit begegnen kann. Gut, nicht alle sind so lachhaft wie die Beispiele nach dem Sprung. Aber sie können durchaus als Anregung dienen, wenn man vielleicht selber Lust hat, einen solchen Gefahrenhinweis zu kreieren. Das kann man hier, beim Warningsign-Generator. Gerne dürfen uns die lustigsten Kreationen geschickt werden (Team-Email ganz unten auf dieser Seite). [bda]

[via geeknight]
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Wohlstand in die Stuben tragen!


Die Worte Wurst und Teppich in einem Satz genannt… da könnte beim einen oder anderen durchaus ein Ekelgefühl aus der Bauchgrube aufsteigen wie Nebel an einem Oktobertag. Haarige Wurst – nicht jedermanns Sache. Und obwohl diese Wurst nicht im entferntesten zum Verzehr gedacht bzw. geeignet ist, entspricht sie wahrscheinlich dem Geschmack von nur Wenigen. Die getufteten Wurstteppiche – Salami, Bierschinken, Blutwurst und Mortadella – sind aus reiner Schurwolle, rund und in jedem Durchmesser zwischen einem und fünf Metern erhältlich. Ein Muss für das 50er Jahre Esszimmer wäre ja ein Aufschnitt, bestehend aus allen vier Sorten. Mmmh! [bda]

[via swissmiss]

Enviga: Alles nur Kalorienschwindel

Wir waren ja skeptisch bei diesem Wundergetränk, das angeblich durch reinen Konsum zum Abnehmen führen sollte. Und The Consumerist bestätigt dieses Vorurteil: An der „wissenschaftlichen Studie“, die zum Getränk gehört, waren gerade mal 32 Leute beteiligt, die alle Normalgewicht hatten. Und einen Unterschied in der Fettverbrennung zwischen der Gruppe der Enviga-Trinker und einer anderen Gruppe, die ein Placebo zu sich nahm, gab es auch nicht.
Natürlich hat Coca-Cola auch nie behauptet, dass man durch Eniga-Genuss abnimmt, und die Aufschrift „The Calorie Burner“ hat sich wohl auch eher zufällig auf die Dosen verirrt. Bleiben wir beim Bier.

[dj]

VidaBox packt alle Formate in einen PC

Wie zu erwarten, reagieren die ersten Hersteller auf den nichtendenwollenden Zwist um das DVD-Format der Zukunft mit Geräten, die einfach beides können. VidaBox bietet die Media Center PCs Dual HD Lux und Dual HD Max an, die sich sowohl für HD DVD als auch für Blu-ray konfigurieren lassen und beide Formate mit 1080p-Auflösung abspielen. Wer allerdings 4.000 Dollar dafür raustun will, ist mir ein Rätsel.

[dj]

Stress-o-Meter


Ist es wirklich soo wahnsinnig interessant zu wissen, was denn nun stressiger ist? Ein vier-Augen-Gespräch mit dem Chef, in dem man recht viele Anordnungen Anregungen bekommt oder eine Diskussion mit dem Partner über Erziehungsmethoden? Ich weiß ja nicht… Das merkt man doch, oder? Dieses Gadget, der Stress-o-Meter, will’s einem jedenfalls ganz genau sagen, wie die Situation einzuordnen ist (ob das nicht auch erneut Stress auslöst…?). Man lege zwei Finger in die dafür vorgesehenen Mulden und das Dingsie macht den Rest. Wie? Der Nutzen? Ja, wie gesagt… zweifelhaft, will ich meinen. [bda]

[via übergizmo]

Nie wieder ruhig schlafen

Die holländische Firma Marmitek bietet eine mit 249 Euro durchaus preisgünstige Alarmanlage an, den Marmitek SafeGuard. Die herausragende Eigenschaft der Sicherheitsanlage könnte allerdings ein Verlassen des eigenen Häuschens oder der Wohnung unmöglich machen: sobald der Safeguard beschliesst, dass irgendwas gefährlich erscheint, ruft er sofort alle voreingestellten Telefonnummern an. Wenn dann nächstes mal das Handy klingelt, könnte zuhause bereits alles in rauchenden Trümmern liegen. Oder bereits auf dem Weg nach Polen. Oder von der Schwiegermutter okkupiert. Bleibt abzuwarten, wieviele dieser Safeguards verkauft werden. Ich will jedenfalls keinen. [fe]

Schweinelaut?


Oh! Mein! Gott! Das ist eindeutig was für Leute, die einen Sammeltick haben was Schweine angeht. So wie es auch Menschen gibt, die Enten oder Eulen sammeln. Die Schweine- schnauzen beherbergen Lautsprecher, vom Technischen her sind die Dinger – erwartungsgemäß – nichts besonderes. Brauchen vier AAA Batterien, pro Schnauze 1.6 Watt Leistung. Können mit so ziemlich jedem iPod, Digi-Audio Player oder Klappcomputer verwendet werden. Umgerechnet etwa 23 Oiroinkchen. [bda]

[via übergizmo]