Schweinelaut?


Oh! Mein! Gott! Das ist eindeutig was für Leute, die einen Sammeltick haben was Schweine angeht. So wie es auch Menschen gibt, die Enten oder Eulen sammeln. Die Schweine- schnauzen beherbergen Lautsprecher, vom Technischen her sind die Dinger – erwartungsgemäß – nichts besonderes. Brauchen vier AAA Batterien, pro Schnauze 1.6 Watt Leistung. Können mit so ziemlich jedem iPod, Digi-Audio Player oder Klappcomputer verwendet werden. Umgerechnet etwa 23 Oiroinkchen. [bda]

[via übergizmo]

Cyborg-Reptilien erobern die Erde

Und wir dachten, Windows wäre gefährlich: Wie auf dem Bild deutlich zu erkennen ist, nähern sich unerbittlich urzeitliche Reptilien mit Cyborg-Bestandteilen unseren Metropolen. Die abgebildete Schildkröte Tina lebt im Longleat Safari Park, Wiltshire, UK, verfügt über einen Luftreifen mit Stossdämpfer, der ihren fehlenden vierten Fuss kompensiert und darf als Vorhut einer Invasion betrachtet werden, wie sie bisher nur von der einschlägigen Godzilla-Berichterstattung her bekannt ist. Wir raten daher bei etwaigen Pimp-My-Reptilienhaustier-Wettbewerben zu erhöhter Vorsicht. [fe]

[via neatorama]

Mikroskop fürs Handy

Bei einem Besuch im nahegelegenen Supermarkt habe ich unlängst entdeckt, dass dort ein spezieller Senioren-Service angeboten wird: Rüstige Rentner können sich Lupen leihen, um das Kleingedruckte zu lesen. BestAger, die dem technologischen Fortschritt aufgeschlossen gegenüberstehen, können aber auch so ein Mikroskop ans Handy hängen, das immerhin 15-fache Vergrößerung bringt, so dass man das ganze Ungeziefer sieht, das auf dem Obst herumkrabbelt.

[dj]

iPod-Hemd in Verdauungsbraun

Eigentlich haben sich bisher ja die Japaner durch Fäkalienfaszination (sei es am Handy, sei es am Kopf) ausgezeichnet. Der koreanische Hersteller Urbantool scheint aber auch genau diesen Nachbarmarkt im Visier zu haben mit seinem T-Shirt in Verdauungsbraun mit integrierter iPod-Steuerung und Tasche mit iPod-Anschluss. Angeblich kann man das sogar waschen (vielleicht verliert’s dann die ausgesprochen unästhetische Farbe).

[dj]

Tornado: USB-Netzwerk zum Mitnehmen

Der Austausch von Daten von Rechner zu Rechner setzt entweder ein gewisses Netzwerkwissen voraus (für mich immer noch ein Buch mit sieben Siegeln) oder genügend feinmotorische Fähigkeiten, um mit dem USB-Stick auch noch einen freien Port zu treffen. Das letztere Problem wird auch der Tornado nicht lösen, aber immerhin ersetzt das USB-Transfer-Kit lästige Einrichtungsarbeiten. Einen USB-Stecker in den einen Rechner, den zweiten in den anderen – und schon läuft der Datenaustausch per Drag&Drop mit bis zu 25MB/s. Da lässt sich im Handumdrehen eine ganze Bibliothek mit Erwachsenen-Content tauschen.

[dj]

Intel/Yahoo-UMPC = OLPC?

Jetzt aber interessant: Auf dem Intel Developer Forum in Taiwan ist durchgesickert, dass aus dem Kooperationsprojekt von Intel und Yahoo, gemeinsam einen UMPC anzubieten, was geworden ist, und zwar das Gerät, das hier im Bild zu sehen ist.
Noch interessanter allerdings könnte sein, dass der UMPC von Quanta Computer gebaut werden soll, einem taiwanesicshen Hersteller, der auch in der OLPC-Gerüchteküche immer wieder auftaucht. Und da auch ein Microsoft-OS (Windows XP Tablet Edition) ins Spiel kommen soll, ist es gar nicht mal auszuschließen, dass die Innereien dieses UMPCs und des OLPCs eine gewisse Ähnlichkeit aufweisen könnten …

[dj]

Mit Tumi gegen Regen und für Sonne

Tumi liefert Rucksäcke für Leute, die lieber draußen leben. Dieser hier ist zum Beispiel nicht nur regendicht, sondern nutzt Sonnenschein dafür, mittels eingebauter Solarzelle alle Gadgets aufzuladen, die man mit sich herumschleppt. Dass er 695 Dollar kostet, ist natürlich schmerzhaft, aber die gesamten Einnahmen gehen an Ärzte ohne Grenzen, also darf man ihn sich guten Gewissens zu Weihnachten wünschen.

[dj]

Mehr Rucksäcke auf gizmodo.de

Sicherheit in Flugzeugen


Besonders abenteuerfreudige Gizmodo-Leser sollten bei ihrem nächsten Costa-Rica-Aufenthalt unbedingt einen Supermarkt ihres Vertrauens aufsuchen, um sich dort mit einem ordentlichen Vorrat dieses lateinamerikanischen Haushaltsreinigungsproduktes einzudecken. Am besten anschliessend mit einer Flasche davon im Handgepäck und 20 weiteren im Koffer zum Flughafen eilen und Richtung USA einchecken. Aber nur, wenn man unbedingt Ferien in Guantanamo machen will. Sonst auf keinen Fall. [fe]

Und nach dem Klick auf Fortsetzung gibts einen Blick auf das ganze Regal. Wenn das George W. wüsste!

[via boingboing]
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IE7: Besser als Firefox?

Der Internet Explorer 7 ist jetzt in ganzer Schönheit zu haben, und die Tester bei Laptop Magazine haben ihn unter die Lupe genommen und festgestellt, dass der Browser dem Konkurrenten Firefox in wesentlichen Bereichen überlegen ist. Der IE 7 hat wie Firefox Tab-Browsing, verfüg über einen integrierten RSS-Leser und unterstützt Plug-Ins. Im Detail sagt Laptop Magazine:

„Insgesamt ist die Oberfläche schlanker und polierter als beim IE6 und sogar benutzerfreundlicher als bei den beliebten Firefox 1.x-Releases … In der großen Schlacht zwischen Firefox und IE sehen wir den IE mit diesem Release leicht im Vorteil, obwohl die bis jetzt bekannten Firefox 2-Betas wieder ein Stück aufholen dürften. Vieles von dem, was wir an Firefox mochten, wurde im IE7 implementiert, perfektioniert und nützlicher gemacht.“

Microsoft bezeichnet den IE7 als deutlich sicherer als den Vorgänger, so dass eines der wesentlichen Probleme des IE 6 gelöst sein könnte. Ob er aber wirklich besser ist als Firefox? Das wird man sehen, wenn man ihn jetzt entweder selbst herunterlädt oder wartet, bis man ihn im November als Update aufs Auge gedrückt bekommt.

[dj]