Samsung: Auch mal Ernst machen

Das Beispiel von Sony zeigt erschreckend, wie schnell auch ein solcher Gigant der Unterhaltungselektronik ins Wanken geraten kann. Das scheint Samsung zum Nachdenken gebracht zu haben. Und schon bald stellten die Marktforscher dort fest, dass es etwas gibt, was immer geht: Kriegsgerätschaften. Also wurde ratzfatz zusammen mit einer koreanischen Uni eine Kampfmaschine entwickelt, die zwei Kameras mit Zoom hat (eine davon Infrarot) und über ein 5,5mm-Maschinengewhr verfügt. Der Roboter kann zwischen Menschen und Beamten unbeweglichen Objekten unterscheiden und seine Ziele sogar jagen. Außerdem soll er per Lautsprecher Verdächtigte auffordern, sich jetzt aber schleunigst zu ergeben, wenn sie noch die Abendnachrichten erleben wollen. Vielleicht kann Sony aber auch bei Samsung ein paar von diesen Robotern erwerben, um die knappen PS3-Bestände zu schützen?

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Zune: Zumindest schöne Videos

Künschtler nutzen ja jede Gelegenheit, ihre Werke zu verbreiten, und nachdem Microsoft auf der Zune-Site ein paar Videos veröffentlicht hatte, hat das selbstdarstellerische Völkchen ihnen derart die Bude eingerannt, dass es jetzt eine eigene Site für Zune-Videos gibt. Die eigentlich keine Zune-Videos sind – am Ende gibt es zwar einen Verweis auf den Microsoft-Player, aber ansonsten kann man sich das durchaus schmerzfrei anschauen.

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Back To Volksempfänger

Wenn man heutzutage kaum noch ein Gerät kaufen kann, in dem kein UKW-Radio steckt, muss man Exklusivität durch Nostalgie herstellen. In klarem Steampunk-Design kommt aus Japan dieses Röhrenradio . Die Röhren sind 30 Jahre alt, der Schaltkreis 60 und die Antenne ist handgemacht. Leider nur in Japan für umgerechnet ca. 65 Euro zu haben.

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Tennisroboter: Jetzt mit Schläger

Haben wir außer Golfern da draußen auch noch Tennis-Fans? Die dürfen sich jetzt an einem Trainingsgerät erfreuen, dass die Tennisbälle nicht einfach in die Gegend schießt, sondern mit einem Schläger angibt. Die Bälle werden mit einer Geschwindigkeit von 20 bis 70 km/h verschossen, was wohl nicht sooo schnell ist, aber zum Trainieren ausreicht. Der große Vorteil des Roboters ist angeblich, dass sich die Angabe besser einschätzen lässt. Nicht, dass mich Tennis wirklich interessiert, aber geht es bei diesem Sport nicht eigentlich nur um diese kleine blonde Russin mit dem kurzen Röckchen und dem tiefen Ausschnitt?

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Sonnenkraft zum Selberbauen

Bei Yosemiteoutside, einer Site für Menschen, die sich lieber in der freien Natur selbstverwirklichen, findet sich eine Bauanleitung für ein Solar-Ladegerät für iPods. Einfach, relativ billig und praktisch. Fragt sich nur, was sie in der Wildnis mit `nem iPod machen? Empirische Studien, wie Braunbären auf Britney-Spears-Gejaule reagieren?

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Mein Auspuff ist mein Flammenwerfer

Das werden wir TÜV sei Dank in Deutschland wohl nicht zu sehen bekommen: Ein Flammenwerfer, der am Auspuff montiert wird und einen bis zu 10 Meter langen Feuerschweif erzeugt. Nur für den „Offroad-Einsatz“ gedacht. 130 Dollar für das Einzelset, 200 Dollar für das Doppelauspuff-Modell. Eine echte Bereicherung für jede illegale Grillparty im Naturschutzgebiet.

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Sony Vaio VGP-USP1: Ein Pfund Lautsprecher

Der USB-Lautsprecher Sony Vaio VGP-USP1 ist mit 2×2 Watt Musikleistung nicht gerade der Traum aller Audiophilen und mit einem Gewicht von über einem Pfund und einer Länge von 27 cm auch nicht unbedingt handlich, sieht aber wie fast alle Vaio-Produkte ganz OK aus. Was er kostet und wann er kommt, ist noch nicht bekannt.

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Anblasen statt anknipsen

Hübsches Promo-Foto, nette Idee: Die Elica wird durch Blasen an- und ausgeschaltet. Neinnein, keine Sexualpraktiken, sondern einfach nur einen kräftigen Atemzug machen und ausstoßen. 190 Dollar und man fühlt sich zurückversetzt in die Zeiten von Kerzen auf dem Nachttisch und Oralsex unter der Decke.

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Ethernet LinkCheck: Spart Zeit

Wer lange genug erfolglos und fluchend an einem Ethernet-Port herumgebastelt hat ist, wird den Ethernet LinkCheck zu schätzen wissen. Einfach einstöpseln, und ein Lämpchen zeigt, ob man eine 10Mb-, eine 100Mb- oder gar keine Verbindung vor sich hat. Der Ethernet LinkCheck ist keine 10 Zentimeter lang, wiegt gerade 30 Gramm und kostet 40 Dollar.

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Legt iTunes 7 iPods lahm?

Offenbar haben Besitzer älterer iPod, nanos und shuffles Probleme mit iTunes 7. Das wird von Apple offiziell zwar abgestritten, aber mittlerweile gibt es sogar eigene Sites, auf denen sich die iTunes-Opfer Luft machen. Es sieht so aus, als würden die Player einfach nur eine Fehlermeldung „ 1418“ von sich geben und dann den Dienst einstellen. Und der Support von Apple ist augenscheinlich auch nicht in der Lage, das Problem zu lösen. Jetzt könnte man böse sein und mit Recht sagen „Wer braucht schon iTunes?“ Aber das führt ja auch nicht weiter. Vielleicht sollte man Bono anrufen. Ist doch auch irgendwie ein Kampf gegen das Böse in der Welt, oder?

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