Pimp my Pfefferspray!


Die Welt ist schlecht, das weiß jedes Kind. Und so sind viele auf der Suche nach Schutz. Da Waffen aus diversen Gründen ausfallen, wird gerne auf reizende Sprays zurückgegriffen. So man denn die Zeit hat, aus dem Chaos der Handtasche das kleine Döschen hervorzubringen. Pepperface beispielsweise kann griffbereit um den Hals getragen werden. Und damit das dann nicht wiederum verdächtig aussieht (oder kennt ihr etwa jemanden, der seinen Lippenstift um den Hals trägt?), kann man das Pfefferspray mit vielen Glitzersteinchen von Swarovski pimpen. Damit das Ganze wie Schmuck aussieht. Is dann auch so teuer wie Schmuck. Aber, hey, für die Sicherheit… welcher Partner wird seiner Lady dieses Geschenk schon verweigern? [bda]

[via chipchick]

Tissot T-Touch: (Fast) 007-fähige Uhr


Immer schon ein Anliegen war es manchen Armbanduhren Herstellern, möglichst viele Features in ihren kleinen Handgelenks-Chronometern unterzubringen. Der Schweizer Uhrenhersteller Tissot ist da keine Ausnahme: Neben der Zeit kann man mit diesen Chronographen auch die exakten Höhenmeter, die Temperatur, den Luftdruck und das Datum bestimmen. Außerdem gibts eine Alarmfunktion und einen Kompass in der T-Touch Serie. Das Beste: Die Funktionen können per Fingerdruck an entsprechenden Stellen ausgelöst werden (Flash Demo). In vielen verschiedenen Ausführungen. [bda]

[via chipchick]

Tüten-BH 2.0


Unterwäsche Hersteller Triumph International Japan hat sich in der Vergangenheit schon des öfteren als Umwelt- und Frauenfreund hervorgetan. Jetzt haben sie einen BH entwickelt, der die Einkaufstüte überflüssig machen soll. Der Beutel der Tragetasche sorgt beim getragenen BH für einen Push-up Effekt. Fragt sich nur, wie sich die Herren (!) von Triumph das vorstellen…? Die Trägerin verneint an der Kasse, dass sie eine Plastiktüte benötige, entblößt sich vor der Warteschlange hinter ihr, baut den BH zur Tüte um und räumt (natürlich immer noch barbusig) ihre Einkäufe in den BH-Beutel um anschließend glücklich, weil sie ja etwas für die Umwelt getan hat, den Laden zu verlassen… So vielleicht? [bda]

[via pinktentacle]

Antidepressant statt Happy-Helm?


Designer Ora-ito fand es wohl weniger schick, Stimpys Happy-Helm für die Massen zu designen. Lieber versuchte er sich an einem Antidepressant. Ein Parfum im Medizin-Look (Bilder nach dem Sprung), das den Träger glücklich machen soll. Wie, das gibt`s schon? Neinnein, Missverständnis! Ora-itos Smiley ist rezeptfrei! Und nicht illegal! In ihm kommen beispielsweise Theobromin aus Kakaobohnen und Phenylethylamin (löst Liebesgefühle aus) zum Einsatz, aber auch andere, glücklich machende natürliche Aromen wie Bergamot, Patchouli und Moschus. Wenn man sich das Gesicht des Mädels auf der Website ansieht, bekommt man jedenfalls das Gefühl, dass man es sehr wohl mit einem Drogencocktail zu tun hat… Und auch der Preis verhält sich entsprechend: 50 Milliliter kosten knapp 40 Eurinchen. [bda]

[via techiediva]
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Die Welt der Bücher


Die Britin Su Blackwell lässt buchstäblich eine Welt aus jedem Buch entstehen. Wie Traumsequenzen erheben sich szenische Darstellungen aus den Buchseiten. Wunderschön! [bda]

[via coscablog]

Inventur zu Hause


Dieses kleine Gizmo scannt den Strichcode auf CDs und DVDs, speichert die Daten und kann sie dann an einen Windows PC (98/Me/2000/XP) weitergeben. Das wird Ordnungsfanatikern helfen, den Überblick über Filme und Musik nicht zu verlieren. In zwei Versionen erhältlich. Die teurere Version (140 statt 100 US-Steine) bietet zusätzlich die Möglichkeit, die Cover-Art, Wiedergabelisten, Abspann-Infos und der gleichen ebenfalls zu speichern. [bda]

[via techiediva]

Fleischfresser oder Vegetarier fernsteuern!


Na, wenn das kein bestechendes Verkaufsargument ist, das DoCoMo da ins Rennen bringt: Zum i-mode Phone gibt es nun eine Infrarot-Fernbedienung für einen lebensechten Dinosaurier. Naja gut, nicht wirklich lebensecht, weil nur 14 Zentimeter groß, dafür gibt`s aber entweder einen Tyrannosaurus Rex oder einen Triceratops zur Auswahl. Wahnsinn. Wenn man dann noch jemanden findet, der auch ein i-mode Phone samt Dinosteuerung hat, dann kann man die Plastik-Kontrahenten gegeneinander antreten lassen. Wenn so nicht bald alle DoCoMo lieben, dann weiß ich auch nicht… [bda]

Mehr DoCoMo auf Gizmodo

NECs persönlicher Roboter: R100


Ein wenig unheimlich, der R100 Personal Robot. So groß wie ein durchschnittlicher Mülleimer, die Form erinnert stark an einen gerupften Pinguin und die Augen und der Leuchtmund geben ihm ein vermeintlich harmloses Aussehen. Ebenso geschickt ging NEC auch bei den Vorgängern (PaPeRo) vor. Doch der kleine Kerl ist mit Dingen ausgestattet, die ihn durchaus auf äußerst durchtriebene Ideen bringen könnten: Seine Kameras können Gesichter erkennen, eine spezielle Software lässt ihn auch Stimmen wieder erkennen, erkennt Hindernisse (und umfährt sie dann auch) und er kann elektronische Geräte ein- und ausschalten. Außerdem liefert er auch E-Mails aus. Wenn er auf diese Weise den ganzen Tag beschäftigt wird, dann ist sicher alles im grünen Bereich… Doch was, wenn er die Zeit an der Ladestation nutzt, um heimlich Pläne zu schmieden, die Familie nachts im Schlaf zu überwältigen und grausame Foltermethoden an ihnen auszuprobieren? Auf den Videos sieht der Prototyp jedenfalls etwas verdächtig aus… Was natürlich nur Verschwörungstheoretiker mit paranoider Zusatzqualifikation sofort erkennen können ;] . [bda]

Brio Networkers 1.0


Komm, wir spielen Computer. Nicht Computerspiele. Computer spielen! Brio hat die Networkers-Serie herausgebracht. Holzspielzeug, für Kinder ab drei Jahre designed. Damit kann man ihnen erklären, was die Männchen im Computer alles so machen: Der eine sammelt die Mails ein, der andere hilft suchen. Es gibt aber nicht nur die Guten. Auch die Bösen Viren sind vertreten. Außerdem einer, der Mails vorliest, einer der CDs brennt und so weiter. Logisch, dass sich die Networker mit der klassischen Brio Bahn vertragen. Und für Erwachsene größere Kinder gibt es die Networkers auch als dynamisches Wallpaper zum runterladen. Nice. [bda]

[via coscablog]

Belkins USB-Hub Kaskade


Ich gebe zu, ganz kapiert hab ich diesen Stapel-Hub nicht… Vielleicht verwirrt mich das Bild auch, denn die Rede ist von einem 7-Port Plus USB-Hub (F5U307)… Gut, mag sein, dass die anderen fünf an einer nicht sichtbaren Seite angebracht sind. Aber das Stecksystem leuchtet mir nicht ein: Hier sehen wir offensichtlich zwei identische Hubs, die aufeinander gesteckt wurden. Durch das Loch im Oberen schauen die zwei USB Ports des unteren raus. Soweit sogut. Doch wenn ich jetzt einen dritten da drauf stecke, dann verdeckt der oberste ja wiederum die zwei Lückengucker des untersten Hubs. Ganz davon abgesehen, dass das Dreier-Hub-Türmchen vermutlich nicht mehr stehen bleibt. Gut, wer sowas nun unbedingt braucht, dem ist das vermutlich egal. Umgerechnet knapp 40 Dübel. [bda]