Maus als Handwärmer


Wir haben Computermäuse in allen möglichen Formen und Farben gesehen, auch welche mit Lightshow, mit Ventilator inside (oder gar mit beidem)… aber ob es diese optische USB Maus schafft, sich durchzusetzen, ist mehr als fraglich: Voilà… die beheizte Maus! Damit man auch im Winter nicht auf schwitzige Hände verzichten muss. Für umgerechnet knapp 20 Euralien. [bda]

Weiblich, neureich sucht Notebook…


Hmmm. Die niederländische Firma Ego macht Damenlaptops. Das soll heißen, sie sind putzig und handlich, machen vom Design her betrachtet durchaus was her und featuren lauter technische Dinge, mit denen sich frau sowieso nie im Leben auseinandersetzen möchte (und mann auch nicht, denn das Zeug (Single Core AMD Turion Prozessor, 12 Zoll Bildschirm) erscheint eher krückenhaft). Wie dem auch sei, von außen betrachtet hat das Notebook durchaus was zu bieten: Das Markenzeichen, eine stilisierte Tulpe, besteht hier aus 470 makellosen Diamanten (Close-up nach dem Sprung)! Deshalb kostet der hochkarätige Handtäschchen-Computer 350000 amerikanische Zacken. Ohne die Steinchen kostet der Tulip Laptop immer noch satte 5000 Ameritalerchen. [bda]
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Lautsprecher versteht Gebärden

Gerade wurde die Fernbedienung angekündigt, die auf Handzeichen reagiert, da gibt es auch schon einen Lautsprecher, der ähnliches kann. Question Mark ist eine Lautsprecher/Radio-Kombination, bei der man mit Gesten die Lautstärke ändert und den Sender wechselt. Außerdem kann das Gerät gedämpftes Licht verstrahlen, wenn einem alles zuviel wird und man sich nur noch schlapp, schlapp, schlapp fühlt und einfach den Weg zum Radio nicht mehr findet.

[dj]

Handy im Frühstücksbeutel

Da gibt es nun eine Zubehörindustrie, die uns zu unseren teuer erworbenen Gadgets noch Cases und Verpackungen in Hülle und Fülle verkaufen will, und was macht dieser Mensch hier? Steckt doch einfach – nachdem er innerhalb eines Jahres schon zwei Treos durch Wasserschaden verloren hatte – sein gutes Teil in eine Plastiktüte. Nein, nicht sein primäres Geschlechtsorgan in ein Kondom. Sondern sein Treo in einen Frühstücksbeutel. Praktisch. Und macht einen so … äh … besonders.

[dj]

iHearSafe-Ohrhörer: Gebremster Lärm

Da bin ich mit mir selbst nicht im Reinen: Sind die iHearSafe-Ohrhörer des Satans oder ein Segen? Einerseits soll sich von mir aus jeder auf die Ohren geben wie er will, andererseits ist es durchaus kein kulturell erfreuliches Erlebnis, wenn man in Berlins U-Bahnen zum unfreiwilligen Kenner der Werke von Sido, Bushido und wie die Pappnasen alle heißen wird, weil sie nichtignorierbar aus den Ohrhörern offenbar schallresistenter junger Menschen dröhnen.
Andererseits würden letztere sich so was hier sowieso nicht freiwillig kaufen, weswegen ohnehin nur Musikenthusiasten in den Genuss von iHearSafe kommen werden, die noch am Geldbeutel ihrer Eltern hängen und sich für jedes Geschenk dankbar zeigen müssen. Ist doch schön, wenn man was hat, wogegen man rebellieren kann.

[dj]

Russell Crowe: Glaubwürdigkeit vom Treo gerettet

Das Schauspielgenie Russell Crowe warf ja selbst in seinem bemerkenswertesten Film Gladiator die Frage auf, wie sich wohl jemand mit einer typischen Deportierter-Strafgefangener-der-xten-Generation-Physiognomie in die Antike verirren konnte. Im neuen Film Ein gutes Jahr nun umgeht man die Glaubwürdigkeitsfalle dadurch, dass man Crowe (er soll hier einen Finanzmagnaten spielen) von vorneherein durch Accessoires glaubhaft macht. Richtig, da muss unbedingt ein Treo her, und damit Crowe auch irgendwo lässig-sympathisch rüberkommt, steht er hier vor einem Smart. Früher hätte man so was Product Placement genannt, heute verbrämt es die Chefetage von 20th Century Fox so:

„Manchmal gibt es ein Gerät, das hilft, einen Charakter zu definieren, und hier ist es der Treo …“

Also da fand ich das Schwert in Gladiator passender.

[dj]

Ex-Bond-Girl schmeißt mit Laptops

Ja! Ein Laptop kann eine Waffe sein! Denise Richards hat offenbar von 007 gelernt, dass man mit ein bisschen Bereitschaft und Hingebung auch noch mit harmlosen Nerd-Geräten andere Menschen körperlich schädigen kann. So perfekt wie der Meister mit der Lizenz zum Töten ist sie allerdings noch nicht: Die beiden Laptops, die sie den Paparazzi entrissen hat, die sie verfolgten, trafen beim Wurf nicht die eigentlich gemeinten Fotografen, sondern segelten von einem Balkon im zweiten Stock (Ort des Geschehens) auf zwei nichtsahnende Rentnerinnen, die aber nicht zu Kollateralschäden wurden, sondern mit dem Schreck davonkamen. Naheliegende Frage: Waren die Laptops wohl Vaios?

[dj]

PS3: So einfach geht’s nicht mit der Medienwiedergabe

So, nachdem wir uns schön an der 3D-Slideshow erfreut haben, zurück in den Ernst des Lebens. Ganz so einfach ist es nämlich scheint’s nicht, überhaupt Mediendaten von SD- und CF-Karten auf die PS3 zu bekommen. Auch ein USB-Stick der US-Kollegen wurde nicht erkannt. Es klappte besser, als sie Fotos in Ordner mit Namen wie „Music“, „Picture“ und „Video“ packten, aber warum das so war, konnten sie nicht feststellen, fühlten sich aber an die File-Struktur der PSP erinnert. Natürlich könnte das schon mit der Version v1.1 der PS3-Software behoben sein, die es bereits gibt, die aber nicht heruntergeladen werden konnte …