Bald Bilder mit der Smart-Cam posten?


Samsung Techwin, Koreas größter und bekanntester Hersteller von Digitalkameras, wird voraussichtlich im Januar 2007 eine Kamera herausbringen, die kabellos Bilder an Internetseiten verschicken kann. Eine Art Smart-Cam also, die sich über das Mobilfunknetz mit dem Internet verbindet. Recht viel mehr Informationen gibt es dazu allerdings noch nicht, leider auch keinerlei Hinweise auf die preislichen Vorstellungen Samsungs. [bda]

[via therawfeed]

In den Schnee pinkeln…


… müsse man die binomischen Formel können. Das behauptete zumindest ein Mathelehrer von mir immer. Mit dem Zusatz, das Ganze müsse nachts um drei und aus dem Schlaf geschreckt passieren. In der Praxis sieht das aber ganz anders aus. Im Normalfall wird gar nicht geschrieben beim Pinkeln. Nur aufgepasst, dass man sein Schuhwerk unversehrt lässt. Schade eigentlich… Wer also künftig etwas kreativer bei der Getränkerückgabe sein will, kann HIER schon mal üben. Zumindest so lange, bis echter Schnee fällt. [bda]

[via panlogic]

Schießen mit Schmackes!


Season Shot sind Gewehrpatronen, die töten ohne im Jagdgut Dinge zu hinterlassen, die die arme Köchin vor der Zubereitung wieder heraus fieseln muss (oder, wenn sie es vergisst, einen den Zahn kosten können). Season Shot beinhaltet Pellets, die aus gepressten Gewürzen bestehen. So kann die geschossene Ente sofort in den Ofen, die Pellets schmelzen in der Ofenhitze zusammen und würzen so den Braten. Kein Kugelabfall, kein Fleisch, das herausgeschnitten werden muss. Allerdings müssen begeisterte Jäger noch warten. Vor August 2007 wird die Gewürzmunition nicht auf den Markt kommen. [bda]

[via cooking-gadgets]

Rofl! Text Messages in Prüfungen!


Neuseeland will künftig seinen Schülern und Studenten erlauben, in Prüfungen Abkürzungen wie in Text Messages zu verwenden. Ja, richtig gelesen. Das sind die zeitsparenden kleinen Abkürzungen, die eine geschriebene Konversation einigermaßen flüssig machen. Wir sagen dazu: Wtf…? D is soooo b00nish! Neuseeland ftw! LÖL! [bda]

[via realtechnews]

Blu-ray-laser für den Kampfeinsatz

Wicked Lasers sind ja berühmt-berüchtigt für echte Laser, also nicht so Kinderkram, mit dem pubertierendes Jungvolk im Kino herumalbert, sondern Zeug, das Angst, Schrecken und Zerstörung verbreitet. Und – oh Wunder! – auch dafür ist Blu-ray brauchbar. Das neueste Wunderwerk von Wicked Lasers hat eine 405nm-Blu-ray-Laser-Diode, die in einem 6061-T6-Aluminium-Gehäuse sitzt (Material aus der Raumfahrt). Der Sonar Blu-ray-Laser kostet 2.000 Dollar. Ob man damit auch DVDs lesen kann, weiß ich nicht, aber für eine Alien-Invasion ist man damit sicher nicht schlecht ausgerüstet.

[dj]

Doof und neureich die x-te

Was haben wir nicht schon alles in unserer Rubrik „Doof und neureich“ gesehen: Edel- Handys, -USB-Sticks, – Schnuller …
Da haut uns auch dieses diamantenbesetzte KRZR nicht wirklich vom Hocker. Peter Aloisson hat das KRZR White, Leopard und Roma designt und mit reichlich Klunkern belegt; der Preis richtet sich nach Wert und Zahl der verwendeten Edelsteine. Irgendein Ölpotentat, der sein Geld lieber für so was verschleudert als für die Alphabetisierung seiner Untertanen, wird sich bestimmt finden. Oder eine Hotelerbin, die sich ein Zugeld als Hauptperson in einem Dokumentarfilm über Oralsex-Praktiken verdient hat. Oder …

[dj]

Schreibt eigene Error-Messages!


Alle Manche Error-Messages sind so überflüssig und nichts sagend, dass man sich fragt, warum sich da einer hingesetzt hat, um überhaupt eine zu schreiben. Dass das meist im Zustand äußerster Lustlosigkeit zu geschehen scheint, beweist oft die Unsinnigkeit der Mitteilung. Komik darf in diesem Fall als völlig unfreiwillig angesehen werden. Nicht so HIER, beim Error-Message-Generator. Da darf man seiner Phantasie ruhig freien Lauf lassen… [bda]

[via atom.smasher (Danke, Clickfile!)]

Samsung macht BlackJack offiziell

Im Sommer hatte Samsung schon mal BlackJack-Modelle gezeigt, und relativ fix nach der Ankündigung, sich auf den Smartphone-Markt konzentrieren zu wollen, kommt das BlackJack, das genau in diese Ecke passt, dann auch offiziell auf den Markt. Hat die üblichen Smartphone-Features (Tastatur, 320×240-Display, 1,3-Megapixel-Kamera) und wiegt knapp 100 Gramm. Der Akku soll 11 Tage Standby-Modus und 5,5 Stunden Gesprächszeit liefern. Ansonsten gibt’s noch Bluetooth 2.0 (aber kein WiFi) und Speicherweiterung über microSD-Karte.

[dj]

Gleitmittel fürs Notebook


Ich hab mich schon ein paar mal dabei ertappt, wie ich mein PowerBaby schnell am Bildschirm gegriffen hab, um es zu mir her zu holen. Überhaupt, sind Gäste da, wird es relativ oft rumgereicht, um schnell was anzuschauen, herzuzeigen oder Mails zu checken. Twistball ist genau das richtige Klappi-Gadget für solche Gelegenheiten: Es neigt die Tastatur ein wenig, um bequemer tippen zu können, bietet somit eine bessere Möglichkeit, dem Notebook habhaft zu werden (und zwar nicht am Bildschirm!) und es gleitet damit ohne Kratzer oder Fahrer zu hinterlassen über die Tischplatte. Allerdings heißt es da vorsichtig sein, denn wie man im Demonstrationsvideo nach dem Sprung sehen kann, könnte der Laptop leicht übers Ziel hinausschießen, wird er zu kraftvoll geschubst. In verschiedenen Farben, je nach Ausführung umgerechnet zwischen acht und sechzehn Eurabilien. [bda]

[via techiediva]
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