Aschenbecher-Abschreckung

Hallelujah! Ich habe den Herrn Jesus in mein Herz gelassen und das Rauchen aufgegeben! Schon vor fünf Jahren (mal wieder)! Und Bruder Thomas ist mir auf dem Weg des Herrn nachgefolgt und hat nun auch schon fast ein Jahr die Finger von den Glimmstängeln gelassen!
Und wenn wir das mit einer schönen Flasche Cognac feiern, denken wir an die armen verlorenen Seelen um uns herum und nehmen uns ganz arg vor, ihnen zu Weihnachten den Coughing Screaming Ashtray zu schenken. Der keucht, röchelt und schreit, wen man die Asche an dem Utensil in Lungenform abstreift und macht allen Rauchern ein so schlechtes Gewissen, dass sie ab sofort wieder auf den Boden aschen und sich bei uns auf einen schönen Schnaps als Seelentröster einladen.

[dj]

Apple und AMD: Verbotene Liebe?

So ein bisschen Gerüchteküche zum Anheizen der Stimmung in der Gadget-Welt ist doch nie schlecht, und so kolportieren wir gerne weiter, dass gemunkelt wird, dass in der nächsten Generation von Apple-Laptops mit oder statt Intel- AMD-Chips stecken sollen. Da in Macbooks ohnehin bereits ATI-Grafikkarten zum Einsatz kommen, hätte das eine gewisse Logik. Ob wirklich was dran ist, wird man noch sehen. Aber nachdem die eiserne Jungfrau Apple mit Intel ins Bett gestiegen ist, hat sie vielleicht Geschmack am Wechsel gefunden und hält Ausschau nach dem nächsten Lover … wenn der Preis stimmt – wie bei Dell.

[dj]

Steinzeit-Maus für Spät-Neandertaler

Wie die populärwissenschaftliche Presse herausgefunden hat, steckt ja vielleicht doch in jedem von uns auch ein bisschen Neandertaler. Wer also auf diese Maus im Steingehäuse mit unerklärlicher spontaner Freude reagiert, folgt möglicherweise nur einer genetischen Disposition. Bremsen sollte man allerdings seinen Drang, damit Konkurrenten um die Gunst der weiblichen Kollegen oder gar den Chef zu erschlagen und aus seinen Knochen Musikinstrumente zu basteln.

[dj]

Al Dente: Kannibalen-Pasta mit Gesang

Da ja nichts über ein gesundes Vorurteil geht, hat man sich in der die öffentliche Meinung prägenden Werbung darauf festgelegt, dass Italiener nicht nur Pasta, sondern auch Opern lieben. Logische Konsequenz ist ein Produkt wie Al Dente: Der Plastik-Mini-Humanoide wird mit ins kochende Wasser geworfen und fängt nach sieben Minuten an, Opernarien von sich zu geben. Zuerst gibt’s was aus „Aida“, nach zwei weiteren Minuten ist „Nabucco“ dran, und das Überschreiten der Neun-Minuten-Schwelle wird mit „Rigoletto“ zelebriert. 30 Dollar, und dafür bekommt man auch eine Küchenuhr .

[dj]

USB-Stromsparer

Der Mini Power Minder ist zwar erst einmal ein Gerät für den US-Markt, wird aber hoffentlich hierzulande bald adaptiert. In die Doppelsteckdose kommt oben der PC-Stecker und an der Seite ein USB-Kabel. Alle anderen Geräte, die mit dem Computer zusammenhängen, wie Drucker, Scanner etc., werden unten eingestöpselt und automatisch mitabgeschaltet, wenn der Rechner ausgeht. Kostet 14,95 Dollar und könnte seinen Preis durch Stromsparen fix wieder einspielen.

[dj]

Lies oder stirb!


Bei aller Liebe zur Technik… Es doch auch schön, mal ein echtes Buch in der Hand zu halten und vom Blatt zu lesen. Und das Bekenntnis zum uralt Medium Buch kann sooo kool sein, beispielsweise in Form dieser Klebetattoos mit Sprüchen wie “Read or Die!”, “Book Lust” oder “Librarians Rule!”. Sehr hübsch.

[via entertainmentearth]

Musikalischer Mitbader

Einsam und gelangweilt in der Badewanne? Wenn sich schon niemand vom anderen Geschlecht findet, kann man ja wenigstens das schwimmende Entenradio mitnehmen. Hals umdrehen, und das Gerät geht an/aus. Flügel drücken, und es wechselt zwischen UKW und MW. Schwanz drehen, und es wechselt den Sender. Ja, es sieht albern aus, aber bevor die dunkle Welle der Depression über einsamen Badern zusammenschlägt, sollten sie doch besser die 3,99 Dollar investieren.

[dj]

USB-M8: For Your Eyes Only!


Dieser USB-Stick hat einige äußerst praktische Zusatzfunktionen, beispielsweise kann man sich mit einem Usernamen anmelden (samt Passwort), der verhindert, dass andere an den Inhalt des Sticks kommen. Bei der Software ist ein Wörterbuch mit dabei, ebenso ein Email-Client, MP3-Player und ein Tagebuch. Ab 256 MB Speichervolumen (für umgerechnet 30 Euren) bis maximal ein Gig (knapp 45 Eurellen) erhältlich. [bda]

[via shinyshiny]

Katze im als Sack (naja…)


Früher, wenn das geliebte Katzenvieh in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist, dann hat man dem entseelten Kadaver das Fell über die Ohren gezogen und es therapeutischen Zwecken zugeführt. Als Rheumafell für Opa. Und heute? So ähnlich, auch mit therapeutischem Hintergrund, aber doch etwas anders… Bis zum Fell, das man dem toten Tier über die Ohren zieht bleibt alles gleich. Doch der heilsame Effekt der dann selbst daraus zu fertigenden Designer-Handtasche wirkt sich eher auf das Gemüt der Trägerin (und auf deren Geldbeutel) aus denn auf die Gelenke. Deshalb, immer dran denken, beim Katzen-Dekorieren (siehe nachfolgender Beitrag), dass das Fell auch ja keinen Schaden nimmt. Wäre zu schade. ;] [bda]

[via petistic]

Katzen dekorieren for teh win!


Was haben Katzen mit Gadgets zu tun? Na, auf jeden Fall mal DAS, DAS und DAS! Und obendrein ist Stuff On My Cat.com einfach eine herrliche Seite (Danke, Catvile!). Und außerdem wird Kreativität hier noch belohnt! Jede Woche gibt es einen Wettbewerb, bei dem es wunderschönes SOMC-Merch zu gewinnen gibt. Thema der Woche: Welcher Film bin ich? Nicht gleich übermütig werden und ein heißes Blechdach basteln… Das Tier sollte den Wettbewerb möglichst überleben (und nicht im Zuge des Fotoshootings zur potentiellen Tasche werden!) Einsendeschluss ist der 20. November. Wo bleibt denn bloß der Jammerkater aus dem dritten Stock? Ich will unbedingt ein “Orange Helmets Rule!” Shirt haben! YEAH! [bda]

[via stuffonmycat]

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