Mosaik 2.0


Ein sehr schönes Konzept, nicht nur für Büros. Ich könnte mir auch eine Küchenwand im Pixelnotes-Design gut vorstellen. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine mehrlagige Tapete aus Klebenotizzetteln, jede Lage hat eine andere Farbe. Und so entsteht durch den Gebrauch der Zettel nach und nach ein sich veränderndes Mosaikmuster (Detailfoto nach dem Sprung). Scheint allerdings noch im Konzeptstadium zu stecken. Wäre interessant zu wissen, wieviel man dafür abdrücken müsste… [bda]

[via ehrensenf]
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Pressure Drop Jukebox: Für die psychedelischen Momente im Leben

Und noch`n iPod-Dock: Das Pressure Drop JukeDock ergänzt die üblichen Funktionalitäten um eine bunte Light-Show, die das Problem löst, was man eigentlich mit dem Zeug machen soll, das da plötzlich im Gehäuse gewachsen ist. Der LED-Rahmen lässt in drei Helligkeitsstufen verschiedene Farben im Rhythmus der Musik pulsen oder einen Farbzyklus durchlaufen und kann sogar einen Regenbogen malen, falls man versehentlich das Cat-Stevens-Comeback-Album abspielt.. Kostet 100 Dollar.

[dj]

Scratchy Roboter


iCat ist launisch. Und hungrig. Je nachdem, mit welcher Musik sie gefüttert wird, verändert sie ihre Stimmung. Und wie alle (fast) alle Katzen, mag sie am Kopf gestreichelt werden. Also Musik Player einstecken, zuhören und ab und zu ein wenig mit iCats Kopf scratchen (Demovideo auf der Seite!). Kompatibel mit den meisten tragbaren Playern und Heimanlagen. Demnächst HIER für umgerechnet unter 30 Euralien zu haben. Läuft mit zwei (leider nicht beiliegenden!) AA Batterien. [bda]

[via entertainmentearth]

Schnelles Video mit dem USB-Stick

Der Instant Video To-Go von ADS sorgt für 79,95 Dollar für eine deutliche Beschleunigung der Komprimierung von Video ins H.264-Format. Nach Herstellerangaben ist der USB-Stick das erste Hardware-basierte H.264-Konvertierungsgerät für PCs. Angeblich werden Videos in beliebigem Format fünfmal schneller für den Gebrauch auf iPod und PSP umgewandelt, als es als bisher möglich war.
Eine ganze DVD soll sich in 20 Minuten für die 320×240-Wiedergabe aufbereiten lassen, was sonst Stunden dauern kann. Außerdem kann der USB-Stick angeblich auch noch MP4, MP3, AVI, WMV, MOV, RM, JPG und TIFF konvertieren.

[dj]

Zaubern mit dem PDA

Eigentlich ist das offene Tragen von Gadgets am Körper eine geschmacklich bedenkliche Sache, aber bei diesem PDA-Konzept machen wir mal eine Ausnahme. Da geht es nämlich nicht darum, einfach nur zu zeigen, was man hat, sondern der PDA kreiert ein sogenanntes Body Area Network (BAN). Und das ermöglicht es seinem Träger dann, Dokumente vom PDA einfach durch Berühren eines kompatiblen Druckers auszudrucken oder Dateien durch Anfassen eines Desktop-Rechners zu übertragen. Das wäre dann mal richtig cool.

[dj]

8GB SDHC von Toshiba: Viel Spaß mit der neuen Hardware!

Angekündigt war die 8GB-Speicherkarte von Toshiba im neuen SDHC-Format bereits, jetzt hat Toshiba die Sache offiziell gemacht. Damit ist aber auch klar, dass es Essig ist mit der Abwärtskompatibilität: Die SD-HC008GT4 kommt mit den Geräten, die herkömmliche SD-Karten verwenden, nicht zurecht. Wer also unbedingt diese Karten verwenden will, braucht neue Hardware. Was der klassische Fall des Schwanzes wäre, der mit dem Hund wedelt. Und außerdem wird ja schon von 32GB-Karten geredet. Die dann sicher auch wieder einen neuen Standard haben.

[dj]

Grillen am Schreibtisch: PS3 statt Foreman

Dass der George-Foreman-USB-Grill sich als Fake entpuppt hat, hat ja einige Leute gewurmt. Trost bietet der Real PS3 Grill. Jawohl. Da haben sich Menschen ein Herz genommen und eine der knappen PS3s in ein Gerät zum Fleischverbrennen umgebaut. Wenn sie es jetzt auch noch schaffen würden, Grills in PS3s zu verwandeln, wären ihnen bei Sony Vorstandsjobs sicher.

[dj]

Netoy jagt Nabaztag

Der fragwürdige Nutzen des WiFi-Karnickels Nabaztag wurde hier bereits erläutert. Jetzt soll ihm Netoy die Fans abjagen, was ihm allerdings nicht seines Aussehens wegen gelingen dürfte. Das eher noch erbämlicher anzusehende 802.11g-kompatible Plastikei hat ein kleines 1,8-Zoll-Display, auf dem es Informationen über Musikstücke anzeigen kann, und es liest Nachrichten, Wetter, E-Books etc. Möchte mal wissen, wer so was nötig hat …

[dj]

Paintball holt bei Durchschlagskraft auf

Die Erfindung von Tankball muss bei den klassischen Paintball-Fans für einige Bestürzung gesorgt haben. Aber die tapferen Infanteristen, die sich mit Handwaffen beschießen, können aufatmen. Auch bei ihnen kommt das Geballere in ernsthafte Dimensionen, und zwar mit der Paintball Minigun, die sechs Abzüge hat und eine Wucht entwickelt, dass niemand mehr verkünden muss, dass er getroffen wurde – das sieht man, wenn er durch die Gegend rollt.

[dj]

iPod Video: Und keiner guckt zu?

Nielsen Media Research, der King Kong der Marktforschung, hat das Benutzerverhalten der iPod Video-User unter die Lupe genommen und stellt ernüchtert fest, dass sie den Player kaum benutzen, um sich Videos anzusehen. Was? Niemand, der Breitwandspielfilme im Briefmarken-, na gut, Kreditkarten-Format anschauen will? Komisch, was?
Weniger als 1% des Contents, der über iPod oder iTunes abgespielt wurde, war Video, und beim extra für diesen Zweck gedachten iPod Video lag diese Zahl bei 2,2%. Hollywood Reporter meint dazu:

„Worst-Case-Szenario: Die Untersuchung ist ein früher Indikator dafür, dass TV und Fernsehen auf iPods begrenzte Attraktivität haben. Best-Case-Szenario: Video wird vom User zwar langsamer angenommen, als der Hype suggeriert, aber wir stehen vor einem gewaltigen Aufschwung.“

Wieso ist es eigentlich ein Worst-Case-Szenario, wenn sich die Leute nicht wie komplette Trottel benehmen?

[dj]