Torq MixLab für PC und Mac


Es gibt eine ganze Menge DJ Software. Meist für den PC. Meist zum käuflichen Erwerb. Nicht selten recht teuer. M-Audio bringt mit dem Torq MixLab nun ein DJ-Programm für Mac und PC auf den Markt, das einiges zu bieten hat und relativ erschwinglich ist. Das DJ-Tool frisst eine ganze Reihe Formate ohne zu meckern (MP3, AIFF, WAV, WMA, Apple Lossless und AAC) und arbeitet wunderbar mit iTunes zusammen. Man lädt die Dateien auf zwei virtuellen Decks, wo man sie über den virtuellen Mixer abspielen, beschneiden, pitchen oder beatsyncen kann. Und damit man nicht mit der Maus rummachen muss, gibt es einen extra X-Session Pro USB-Controler. Für Extra Geld natürlich. Alles in allem sieht das Ganze recht nett aus, geeignet für Laien, die gern etwas – aber nicht zu viel (in anderen Worten: umgerechnet knapp 80 Öcken) – ausgeben möchten. Profis werden vermutlich nicht befriedigt sein. Und wer überhaupt erst einmal rumprobieren will und einen Mac besitzt, dem sei DJay empfohlen. Für umsonst. Und bestens geeignet für ambitionierte Dilettanten. Wie beispielsweise mich. [bda]

Toshiba schiebt neue HD DVD-Player nach

So, als ob nichts wäre, will Toshiba Ende Dezember zwei neue HD DVD-Player auf den Markt bringen. Hybrid-Player? Preissenkung angesichts des Xbox-HD DVD-Players? Alles kein Thema. Der HD-XF2 (720p/1080i) und der HD-AX2 (1080p, True Color) werden für ca. 400 bzw. 800 Euro auf den Markt geworfen, was nun wirklich kein Schnäppchen ist. Soll Toshiba ruhig machen – ich jedenfalls warte auf den Hybrid-Player zu einem vernünftigen Preis.

[dj]

Küchenmöbel: Es geht voran!

Ich sag mal, Trend 2007: In der Küche leben. Die Disco-Kugel ist schon da, und da in der Versteck-Schrankwand das Bar-Fach fehlt, kann LG mit diesem Kühlschrank mit integriertem Fach für alkoholische Getränke eindeutig punkten. Jetzt noch TV/Konsole/HiFi und Sessel dazu, und ich brauch kein Wohnzimmer mehr.

[dj]

Größter Bagger der Welt

Fraktion Großgeräte: Gut, das Superlöschgerät hat Euch nicht beeindruckt. Aber lasst uns doch mal eine Lanze brechen für Geräte, die nicht wie MP3-Player, Handys und Computer immer kleiner werden wollen. Sondern einfach dazu stehen, dass sie GRÖSSER sind. Wie der Bagger 288 von Krupp. 1978 gebaut. Garantiert nicht digital. Leider keine Informationen zum Kaufpreis.

[dj]

Aschenbecher-Abschreckung

Hallelujah! Ich habe den Herrn Jesus in mein Herz gelassen und das Rauchen aufgegeben! Schon vor fünf Jahren (mal wieder)! Und Bruder Thomas ist mir auf dem Weg des Herrn nachgefolgt und hat nun auch schon fast ein Jahr die Finger von den Glimmstängeln gelassen!
Und wenn wir das mit einer schönen Flasche Cognac feiern, denken wir an die armen verlorenen Seelen um uns herum und nehmen uns ganz arg vor, ihnen zu Weihnachten den Coughing Screaming Ashtray zu schenken. Der keucht, röchelt und schreit, wen man die Asche an dem Utensil in Lungenform abstreift und macht allen Rauchern ein so schlechtes Gewissen, dass sie ab sofort wieder auf den Boden aschen und sich bei uns auf einen schönen Schnaps als Seelentröster einladen.

[dj]

Apple und AMD: Verbotene Liebe?

So ein bisschen Gerüchteküche zum Anheizen der Stimmung in der Gadget-Welt ist doch nie schlecht, und so kolportieren wir gerne weiter, dass gemunkelt wird, dass in der nächsten Generation von Apple-Laptops mit oder statt Intel- AMD-Chips stecken sollen. Da in Macbooks ohnehin bereits ATI-Grafikkarten zum Einsatz kommen, hätte das eine gewisse Logik. Ob wirklich was dran ist, wird man noch sehen. Aber nachdem die eiserne Jungfrau Apple mit Intel ins Bett gestiegen ist, hat sie vielleicht Geschmack am Wechsel gefunden und hält Ausschau nach dem nächsten Lover … wenn der Preis stimmt – wie bei Dell.

[dj]

Steinzeit-Maus für Spät-Neandertaler

Wie die populärwissenschaftliche Presse herausgefunden hat, steckt ja vielleicht doch in jedem von uns auch ein bisschen Neandertaler. Wer also auf diese Maus im Steingehäuse mit unerklärlicher spontaner Freude reagiert, folgt möglicherweise nur einer genetischen Disposition. Bremsen sollte man allerdings seinen Drang, damit Konkurrenten um die Gunst der weiblichen Kollegen oder gar den Chef zu erschlagen und aus seinen Knochen Musikinstrumente zu basteln.

[dj]

Al Dente: Kannibalen-Pasta mit Gesang

Da ja nichts über ein gesundes Vorurteil geht, hat man sich in der die öffentliche Meinung prägenden Werbung darauf festgelegt, dass Italiener nicht nur Pasta, sondern auch Opern lieben. Logische Konsequenz ist ein Produkt wie Al Dente: Der Plastik-Mini-Humanoide wird mit ins kochende Wasser geworfen und fängt nach sieben Minuten an, Opernarien von sich zu geben. Zuerst gibt’s was aus „Aida“, nach zwei weiteren Minuten ist „Nabucco“ dran, und das Überschreiten der Neun-Minuten-Schwelle wird mit „Rigoletto“ zelebriert. 30 Dollar, und dafür bekommt man auch eine Küchenuhr .

[dj]

USB-Stromsparer

Der Mini Power Minder ist zwar erst einmal ein Gerät für den US-Markt, wird aber hoffentlich hierzulande bald adaptiert. In die Doppelsteckdose kommt oben der PC-Stecker und an der Seite ein USB-Kabel. Alle anderen Geräte, die mit dem Computer zusammenhängen, wie Drucker, Scanner etc., werden unten eingestöpselt und automatisch mitabgeschaltet, wenn der Rechner ausgeht. Kostet 14,95 Dollar und könnte seinen Preis durch Stromsparen fix wieder einspielen.

[dj]

Lies oder stirb!


Bei aller Liebe zur Technik… Es doch auch schön, mal ein echtes Buch in der Hand zu halten und vom Blatt zu lesen. Und das Bekenntnis zum uralt Medium Buch kann sooo kool sein, beispielsweise in Form dieser Klebetattoos mit Sprüchen wie “Read or Die!”, “Book Lust” oder “Librarians Rule!”. Sehr hübsch.

[via entertainmentearth]