Ja nix verpassen!

Das Größte ist es für den Winterlemming, wenn er – so er in einem Stück wieder nach Hause gekommen ist – mit seinen Heldentaten prahlen kann. Und im Gegensatz zu den guten alten Zeiten, als digitale Filmerei und Fotografiererei noch nicht allgegenwärtig waren, kann/muss man heutzutage auch den Bildbeweis liefern. Zum Beispiel mit der Helm-Cam Xtreme ATC2K von Oregon Scientific: nur noch halb so groß wie das Vorgängermodell ATC-100, wasserdicht, Aufnahmen mit 640×480 bei 30 fps; gespeichert wird auf SD-Karte.

[dj]

GPS-Paket für echte Sportler

Das FRWD-GPS-System ist für Leute gedacht, die Sport nicht einfach so betreiben, sondern Leistungsskalen, Computerauswertung und was weiß ich brauchen, damit sie aller Welt zeigen können, was für Fortschritte sie machen. Im FRWD Recorder Unit steckt ein GPS, das Daten zu Entfernung, Geschwindigkeit etc. aufnimmt und auf dem FRWD Wrist Display anzeigt (später kann man sich das auch auf dem PC ansehen). Zum Set für 515 Dollar gehören außerdem ein Gurt zur Herzfrequenzmessung und ein Akku-Ladegerät.

[dj]

Mehr Zeug für Sportsfreunde auf gizmodo.de

EMI: Lebensrettungskarte

Eine Chipkarte für Patientendaten steht uns nach dem Willen der deutschen Gesundheitspolitiker ja auch irgendwann ins Haus. Wann genau das sein wird, ist angesichts der hohen Technologiekompetenz in Politikerkreisen eine andere Frage. Und ob sie dann auch so simpel funktioniert wie die EMI-Karte steht auf einem anderen Blatt.
Das in den USA erhältliche Gerät (79 Dollar plus 20 Dollar Jahresgebühr) wird mit allen wichtigen medizinischen Informationen gefüttert, wie z.B. welche Medikamente man nimmt, die Ärzte und Rettungspersonal im Notfall über das 2-Zoll-LCD der Karte ablesen können, ohne also einen PC zu benötigen. Wetten, dass wir staatlicherseits ein teureres und ineffizienteres System verordnet bekommen?

[dj]

Wizpy: MP3-Player mit Linux

Der Turbolinux Wizpy, der in Japan im Februar auf den Markt kommt, wird mit vorinstalliertem Linux (Turbolinux FUJI), Firefox, Thunderbird und Skype ausgeliefert, so dass man ihn nicht nur zum Musikhören benutzen kann, sondern auch, um ihn an einen Rechner anzuschließen und Linux zu booten. Das ginge zwar auch mit anderen USB-MP3-Playern, die man im Massenspeicher-Modus verwenden kann, aber ist es nicht schön zu sehen, dass Linux auf dem MP3-Player-Markt vorankommt? Ist es.

[dj]

Vaio: Bunt, aber nicht in Europa (?)

In den USA bringt Sony diese interessanten bunten Vaios als Desktop- und als Laptop-Rechner auf den Markt, die vor allem … bunt und für’s Weihnachtsgeschäft gedacht sind. Ob wir die hier auch zu kaufen kriegen, wird sich zeigen; Sony hat auf seiner Site zwar einen Bereich „Weihnachtsangebote“ eingerichtet, aber da gibt’s es gerade nur eine Garantieverlängerung im Angebot, und ich kann mir nicht vorstellen, dass das schon alles ist.

[dj]

Mehr Vaio auf gizmodo.de

Flickr spioniert

Während sich die „Fachwelt“ noch darum streitet, was Web 2.0 eigentlich ist, reden ganz schlaue Köpfe schon von Web 3.0. Das können sie sogar definieren: Das ist die kommerzielle Nutzung von Web 2.0. Alles klar? Nein? Dann hier ein Beispiel: Flickr erfasst inzwischen, welche Kameras seine User verwenden, und veröffentlicht diese Daten. Natürlich ein gefundenes Fressen für alle Marketing-Fuzzis, und während man sich hier schlau machen kann, womit die anderen so knipsen, fragt man sich schon, was Flickr noch erschnüffelt und vielleicht auch für gutes Geld verkauft …

[dj]

Klappständer für MP3-Player

Wer sich auf dem Winz-Display seines PMPs wirklich Filme ansehen will und das Ding nicht die ganze Zeit in der Hand halten möchte, braucht einen Ständer (ja, nicht was Ihr denkt … doch nicht schon vor dem Film). Zum Beispiel den EZL von ezGear. Lässt sich nach Gebrauch zusammenklappen und kostet 15 Dollar.

[dj]

Trio Schreibtisch Standuhr


Vorsicht! Ja, das schaut alles sehr hübsch aus. Auf dem Foto. Doch die Trio Desk Clock ist wahrscheinlich in echt nicht halb so schön, da der Preis von umgerechnet 17 Eurinchen (das ist für jeden Zentimeter Höhe der Uhr etwas mehr als ein Euro) beim verwendeten Material Plastik vermuten lässt. Die Idee ist trotzdem ganz nett: Schwenkbare Displays, je nach Wunsch lässt sich die Anzeige (Temperatur oder Zeit) der Screens bestimmen. Mir fällt nur grade nicht ein, wofür ich das eigentlich brauchen sollte… [bda]

Russische Sonntagsmäuse


Edel, hilfreich und hoffentlich dann auch gut wollen diese Mäuse des russischen Designers Slava Tyukalov sein… Zugegeben, hübsch sind sie. Und die Namen der teils in Leder gekleideten Peripherie-Perlen… äußerst klangvoll: Golden Eye, Cold Steel und Black Perl. Aber so gehört es sich schließlich auch für handgearbeitete optische Mäuse. Kabellos, drei Knöpfe, mit USB Receiver und für Windows und Mac OS geeignet. Neben Leder wurden noch irgenwelche geheimen Zutaten der Raumfahrtindustrie verwendet… Und, hört hört: Lifetime Warranty! [bda]