Nokias Neues kann RFID


Nokia will offenbar im RFID-Markt Fuß fassen und hat dazu RFID-Schreib-/Lese-Funktionen in ein Handy integriert. Hier zu sehen ist der Prototyp 3220 NFC, der sämtliche RFID-Tags lesen kann und auch Informationen darauf schreiben Kann. Coole Idee, aber am Design arbeiten wir noch ein bisschen, was?

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“Ich kann grad nicht, weil …”


Das Gute an Handys ist, dass man immer und überall erreichbar ist. Das Schlechte an Handys ist, dass man immer und überall erreichbar ist. Das Gute an „Pocket – Get Off The Phone Excuse Machine“ ist, dass man wenigstens so tun kann, als könne man gerade nicht telefonieren.

Das Gerät kann sechs verschiedene Geräusche abspielen, die den Eindruck erwecken, dass man gerade wirklich anderes zu tun hat als den Hörer ans Ohr zu halten. Als da wären: Babygeschrei, Sturmklingeln an der Tür, Sirenen, ein lautes statisches Rauschen, quietschende Bremsen mit anschließendem Unfallgeräusch, und ein Klopfen, auf das „Chinese food, delivery“ folgt.

Gut, das letzte klappt nur, wenn man auch noch beteuert, in New York oder London oder so zu sein, aber insgesamt scheint das Ding recht hilfreich zu sein – so lange es nicht von selbst losgeht.

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Pupillo peept ins Kinderzimmer – und petzt!


Nein, das ist keine Neuentwicklung eines Windeleimer-Vollautomats. Obwohl selbst der Name dieses Dings darauf hinzudeuten scheint: Pupsillo heißt das gute Stück, und wurde designed, um Überwachungsbilder der eingebauten Kamera direkt an Dein neues 3G-Handy zu senden. Da hätte sich ja auch Peepillo als Name angeboten… Der britische Anbieter Three Telecom stellt sich für Pupillo jedenfalls eine Zukunft als „Nanny-Cam“ vor. Mit einer eigenen Telefonnummer wählt man Pupillo an, gibt einen PIN ein und sieht sich dann die Überwachungsbilder an.

Kann – so wie das Ding aussieht – ausschließlich zur berwachung von Kindern eingesetzt werden, denn das Design kann man nicht gerade unauffällig nennen. Vielleicht hat man ja auch einen Mordsspaß dabei, zuzusehen wie die Kids Pupillo alias R2-D2 ins Spiel einbinden. Gut 220 Euren sollte es einem dann schon wert sein, sein Kontrollfreaktum auszuleben. [bda]

Mario-Badebomben gegen Gamer-Patina


Durchschaut haben sie uns, die Japaner. Gnadenlos. Unsere Infantilität und das mit dem Gaming einhergehende leidige Hygieneproblem… nichts davon ist ihnen verborgen geblieben.

Aber als höfliches Volk reichen sie uns die helfende Hand. Mit Mariostyle Badekugeln. Große Badebomben. Wahrscheinlich mit einer Sprudelwirkung, welche die ganze Patina der vergangenen Wochen (Monate?) wegfrizzelt wie nichts… Und das umgerechnet für schlappe vier Eurosterne. Der Versand aus Groß Britannien kommt zwar noch dazu, aber hey, was ist das schon gegen die Aussicht auf Blütenduft und äh Whirlpoolspaß… [bda]

Endlich: Excel sinnvoll eingesetzt!


Man muss einfach diese Leute bewundern, die es schaffen, in ihrer Arbeitszeit auch noch einem drögen Programm wie Excel etwas abzugewinnen: zum Beispiel mit dieser Tabellekalkulation einen Drum-Sampler zu bauen.

Der Sampler wird mit einem USB-Wireless-Xbox-Controller gesteuert, und es gibt bereits Pläne für die Zusammenarbeit mit Excel-Synthesizer-Spielern, die Microsoft zum Grooven bringen wollen (Ja! Endlich! Mit Billy Boy als Frontmann! Fehlt nur noch der passende Name. Wie wär’s mit Billy Idol? Gibt’s schon? Hmmm ….).

Den Alpha Release findet man hier, viel Spaß beim Ausprobieren.

[dj]

Hintergrundbilder für Snobs


Wem die Allerweltshintergrundbilder seines Handys nicht gefallen, und wer sich gerne etwas Besonderes, Auffälliges gönnt, kann sich bei Start SOMA, einer Galerie für Nachwuchskünstler in San Francisco umschauen. Pro Stück kosten die Bilder 1,99 Dollar, wofür man a) etwas Besonderes hat, und b) weniger gezahlt hat als für einen Klingelton.

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Mobiler IntelMac schneller als gedacht?

Sollte tatsächlich was dran sein an den Gerüchten? Wie bald wird denn wirklich ein IntelMac im Laptop-Format in den Geschäften stehen? Wirklich schon so schnell?

Angeblich will Apple in Bälde ein 13.3 Zoll iBook mit Intel inside herausbringen. Zusammen mit einem Intel MiniMac und einem Photo iPod soll das iBook schon im Januar auf der Macworld Expo und Konferenz im Januar vorgestellt werden. Alle sind sich einig, da machen sich viele jetzt schon nass… Aber 13 Zoll? Ist das nicht weit unter der Display-Größe, die im Allgemeinen als angenehm empfunden wird? Warten wir’s ab… [bda]

Passt in jede Brieftasche: Wallet USB Flash Drive


Ja, jetzt kommen wir dem allgemeinen Traum schon näher. Dieses Speichermedium hat wirklich Kreditkartengröße. Die Herstellerfirma nennt sich Wallatex und die Speicherkarte heißt bezeichnenderweise Wallet Flash 1.1 und ist tatsächlich der derzeit dünnste USB Flash-Drive. Momentan gibt es vier Speichergrößen: 128MB, 256MB, 512MB und 2GB, erstere drei bewegen sich preislich zwischen 29 und 89 Amischleifen. Beim 2-Giga-Modell sind sie noch nicht entschiden, wie viel der einem wert sein muss.

Die wirklich alles entscheidende Frage ist jedoch nicht der Preis, der ist ohne Zweifel in Ordnung, sondern: Kann man sich da drauf setzen? Wieviel Kilogramm darf ich maximal wiegen, damit der Wallet Flash überlebt? Wer probiert’s aus? Übrigens, der sympathische junge Herr auf dem Foto ist der Geschäftsführer von Wallatex. [bda]

Emergency-Martini-Party-In-A-Box


Mensch, toll! Alles schon drin, was man für eine echte Martini-Party braucht… Dummerweise außer dem Alkohol, den haben sie irgendwie vergessen, mit reinzupacken.

Aber ansonsten ist wirklich an Alles gedacht worden: Das 30-Dollar-Martini-Kit bietet einen 15seitigen Partyplaner, einen Edelstahl-Shaker, Martini-Rezepte und Rezepte für passende typische Party-Häppchen. Mensch, da kann ja jeder Idiot eine tolle Martini-Party schmeißen. Sogar an Martini-Party-Witze, Zitate („Geschüttelt, nicht gerührt“) und Trinksprüche für verschiedene Anläße hat der Hersteller gedacht. Allerdings: Bitte vorher üben! Nicht dass das dann so hölzern und auswendiggelernt rüberkommt… Das könnte der Partystimmung sonst schnell Abbruch tun… [bda]

I Am … A Very Stylish Bag!


Mädels und Computer. Da prallen ja sehr oft Welten aufeinander, wenn Männer über dieses Thema nachdenken. Neben der klassischen Faustregel: Windows für Deppen, Linux für harte Kerle und Apple den Mädels, gilt grundsätzlich auch hier: Accessoires haben beim weiblichen Geschlecht einfach immer einen ungleich höheren Stellenwert als bei Jungs.

Auch wenn Männer niemals dahinter kommen werden, was denn genau an einer Gucci-alike Laptop-Tasche dran sein soll, das 200 Dollar Anschaffungspreis rechtfertigt… Der weibliche Weg ist der einzig erfüllende. Arbeiten muss schließlich auch ästhetisch ansprechend sein, dann macht’s auch mehr Spass. Probiert es doch mal aus. Ok, jetzt vielleicht nicht gerade mit dieser Fliegengewicht-Tasche, die Schmutz- und Wasser vom Klappi fernhält. Sieht an nem Mann vielleicht doch zu… äh… tuntig aus, oder was meint Ihr? [bda]