Büro-Kriege I: Jetzt mit Laser

Geräte, die Geschosse durch’s Büro jagen, sind inzwischen nichts Neues. Aber Striker II führt uns in die militärtechnologische Gegenwart: Laser-Zielführung! Für 50 Dollar kann man’s den Kollegen jetzt präzise besorgen, und noch besser: Die Mac-User in der Grafik sind völlig hilflos – gibt’s nämlich nur für Windows!

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Zune-DRM: Gut gelacht

Nochmal Zune: Das DRM, das der Zune beim Versenden von Musik auf die Songs draufpackt, ist offenbar ein Witz. Wenn man den Player nämlich erst einmal dazu gebracht hat, sich wie ein Datenträger zu verhalten, muss man einfach nur die Dateierweiterung ändern und aus einem „.mp3“ oder“.wma“ ein „.jpg“ machen und kann dann diese Dateien zusammen mit einem echten Bild an einen anderen Zune senden (das Bild muss wohl dabei sein, weil der Zune auch die Bildgröße ändert und dafür echtes Spielmaterial benötigt). Der Empfänger der „Bilder“ muss die dann nur noch mit seinem Rechner synchronisieren und entsprechend umbenennen et voila!
[dj]

Zune: Auch als Festplatte tauglich

Was ich mich bei vielen MP3-Herstellern nervt, ist die Tatsache, dass sie darauf bestehen, dass ihre Geräte Player sind und sonst nichts – zum Beispiel externe Speichergeräte, mit denen sich auch andere Daten herumtragen lassen. Beim Zune ist es genauso, aber natürlich lässt sich das (wie bei allen Microsoft-Produkten) knacken, und zwar so:

1. Make sure your Zune is not plugged in and your Zune software isn’t running 2. open up regedit by going to the start menu and selecting “run”. Type regedt32 and hit “OK” 3. Browse to HKEY_LOCAL_MACHINE\System\ControlSet001\Enum\USB\ 4. Search for “PortableDeviceNameSpace”. This should be contained in the Vid_####&Pid_####\########_-_########_-_########_-_########\Device Parameters within the above …\USB\ The ##’s listed here will be numbers and letters specific to your Zune 5. Change the following values: * EnableLegacySupport to 1 * PortableDeviceNameSpaceExcludeFromShell to 0 * ShowInShell to 1 6. Plug in your Zune, and make sure the Zune Software starts up. 7. Hopefully at this point you can open up “My Computer” and browse your device, though it does NOT show up as a drive letter.
Right now I can access it both as a harddrive and sync through the Zune Software.

Natürlich hat hierzulande noch niemand einen Zune, aber merkt Euch, dass Ihr das hier gelesen habt, und wenn Euch die Großeltern zu Ostern dann einen schenken, kommt Ihr einfach zurück, OK?

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Home Pro Racing Simulator


Wer schon ein Auto hat und auch sonst mit allerlei Luxus gesegnet ist … und obendrein auf seinen Partner (wohl eher: seine Partnerin) locker verzichten kann, der könnte umgerechnet gut 3000 EU-Flöckchen (ein temporäres online Sonderangebot!) für dieses äußerst hässliche funktionelle Home Pro Racing Simulator Riesendings ausgeben. Es fehlt weder am 5.1 Surround Sound noch am verstellbaren Hunsaker Rennsessel. Egal auf welches Videospiel man sich in diesem Monster einlässt, Full Vibration ist auf jeden Fall am Start. Das Lenkrad kann auch durch einen Joystick ausgetauscht werden. Der Bildschirm ist übrigens nicht dabei, der Home Pro Racing Simulator kommt aber mit den meisten Monitoren, Plasmafernsehern und dergleichen bis 42 Zoll Bilddiagonale zurecht. Na dann. [bda]

[via fosfor.gadgets]

Gewürzmagnetismus


Sehr praktisch und durch die Bullaugen-Deckel ganz übersichtlich, dieses magnetische Gewürz…dings. Hmmm, wie sagt man dazu? Regal isses keins. Bord auch nicht. Vielleicht Halter? Die zwölf Döschen haften jedenfalls magnetisch an einer Metalltafel. Sieht richtig schick und teuer aus, kostet aber umgerechnet lediglich um die 30 Eurinchen. Äußerst apart! [bda]

[via cooking-gadgets]

Spieltisch 2.0


Moritz Waldemeyer hat einige äußerst lässige LED-Spieltisch-Konzepte entwickelt. Seine Tische sehen aber den Spieltischen der Vergangenheit nicht im geringsten ähnlich: Keine Joysticks und keine eingelassenen Bildschirme, sondern schlichte weiße Tische, die auf Knopfdruck erst ihr Geheimnis offenbaren. Der Pong Tisch überzeugt in seiner Schlichtheit, während der Roulette-Tisch auf Knopfdruck den Spielplan enthüllt. Die Lampe über dem Tisch zaubert das Zahlenrad dazu. [bda]

[via techiediva]

Fujitsus neue Tablets: Stark und teuer


Fujitsu hat extra Prozessor Power in Form von Intel Dual Core Prozessoren in ihre Stylistic ST5100 Tablet Serie reingepackt. Sowohl das 10,4 Zoll ST5111 als auch das 12,1 Zoll ST5112 beherbergen einen Core Duo ULV (Ultra Low Voltage) Prozessor, der bis zu vier Gig RAM und eine 100 Gig SATA Platte versorgen kann. Die Tablets featuren außerdem die üblichen Anschlüsse wie USB, FireWire, WiFi, Bluetooth und Gigabit Ethernet und auch Schnickschnack wie ein Fingerabdruck-Lesegerät oder Nützliches wie einen Motion Sensor, der die Hard Disk bei einem Sturz schützt. Beide Modelle wiegen unter zwei Kilogramm und sind bestimmt ordentlich leistungsfähig. Der Preis allerdings erinnert eher an den Kauf eines Gebrauchtwagens: Bei umgerechnet 1680 Eurobilien geht’s gerade mal los. [bda]

Disco in der Hosentasche


Wem die Beleuchtung mit der Travolta-Abzugshaube noch nicht ausreicht für die Disco-Atmosphäre in den eigenen vier Wänden, der kann sich in Dänemark für ca. 32 Euro Pocket Plasma bestellen. 7,5 Zentimeter Durchmesser, mit zwei AAA-Batterien betrieben, reagiert auf Musik und Stimmen. Mich würde das ja in den Wahnsinn treiben, aber wer’s braucht …

[dj]

Oscar, die etwas andere Action-Figur

Na, Action-Figuren-Sammler, stehen die Regale schon alle voll? Habt Ihr wirklich alles, was das Herz begehrt? Wie wäre es dann mit Oscar the Obsessive Compulsive, dem ständig besorgt wirkenden Zwangsneurotiker, der sich immerzu die Hände waschen muss und Handschuhe, Gesichtsmaske und Feuchtreinigungstücher mit sich herumschleppt?
Jetzt für knapp 12 Euro bestellen, dann erfreut er Euch unterm Weihnachtsbaum!

[dj]