Merry Geekmas!


Für Geeks verbietet sich natürlich eine altbacken geschmückte Nordmanntanne oder gar schnell nadelnde Fichte als Weihnachtsbaum. Da muss schon etwas mehr Elektronika ran als nur ne Lichterkette. Hier hat jemand allerlei rumliegende Gadgets und andere Dingsies genommen und den traditionellen Geschenkehüter damit aufgegeekt. Nice. Weitere Geek-Bäume, allesamt wirklich sehr hübsch, nach dem Sprung. [bda]
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USB Sticks Doggy Style


Au Backe! Würde einer dieser Köter-USB-Sticks wenigstens noch ein wenig Daten speichern, naja, dann könnte man noch drüber nachdenken… Aber so? “…these are just novelty items that contain no flash memory. They live to hump; they hump to live.” Aha. Sind also einfach nur dazu da, deinen Klappcomputer zu bespringen. Für lächerliche 20 fickende Dollars pro Stück (oder 55 für alle drei, wie frech is das denn?). [bda]

Maxell MXSP-100P: Unterwegs-Bummbumm

Maxell beschert uns mit dem Lautsprechersystem MXSP-100P einen weiteren mobilen Krachmacher. Das System mit 2×1,2 Watt braucht vier AA-Batterien für 20 Stunden Wiedergabe und kommt in den Maßen 145x67x85 mm und mit 198 Gramm Gewicht. Der Preis von umgerechnet knapp 16 Euro könnte das entscheidende Argument für den MXSP-100P sein – falls man zu den Leuten gehört, die gerne ihre Umgebung zwangsbeschallen.

[dj]

Das Ende brennender Notebooks?


Das Desaster sich selbst entflammender Notebook-Akkus ist an Matsushita nicht unbemerkt vorüber gegangen. Eifrig bastelt der Hersteller von Lithion-Ionen Batterien (Matsushita hält immerhin 13 Prozent der weltweiten Produktion selbiger) an Akkus, die unentflammbar sein sollen. Und die wollen sie dann mit einem speziellen Verfahren in Massenproduktion herstellen. Wenn andere Hersteller nicht nachziehen, wird Matsushita bestimmt noch mehr Marktanteile in punkto Notebook-Batterien halten. Wenn diese dann ihr Versprechen halten, warum nicht? [bda]

[Sony Akku Debakel auf Gizmodo]

Das könnte das Sony Ericsson K770i sein

Könnte. Nix genaues weiß man nicht, außer dass Bilder auf einer chinesischen Website aufgetaucht sind. Das Sony Ericsson K770i könnte eine 2-Megapixel-Autofokus-Kamera haben, einen Sony M2 Memory Stick-Slot und EDGE. Könnte.

[dj]

UV-Licht als Fleckenteufel?


Die Zukunft bringt angeblich so manches, unter anderem auch Waschen ohne Wasser (siehe Links unten). Yanko Design legt nun eine weitere Lösung zur Reinigung per Licht vor. UV-Strahlen sollen nach deren Meinung (dargebracht in kauderwelschiger Art HIER) im Jahr 2020 keimtötender Weise zu Werke gehen. Schön und gut, wenn es darum geht einen Kamm oder eine Zahnbürste zu reinigen… aber Klamotten? Ich meine, es gibt ja auch noch Verschmutzung durch… äh… Schmutz… ich meine den sichtbaren Dreck, wie Matschspritzer, Grasflecken, Speisen- und Getränkeflecken und so. Die werden vom UV Licht eher unwahrscheinlich getilgt werden. Oder das Kleidungsstück ist hinterher so verschossen, wie nach ein paar Wochen in prallem Sonnenschein auf der Rückbank des Autos… Gott sei Dank is ja noch ne Weile hin bis 2020. Da is noch ne Menge Zeit zum Rumentwickeln… [bda]

[Mehr Waschen ohne Wasser auf Gizmodo]

Weltfrieden selbstgemacht

Wer es zu anstrengend findet, den Politikteil von Tageszeitungen zu lesen, kann mit War On Terror am eigenen Leibe die Erfahrung machen, wie das so ist, wenn man der Welt Frieden und Gerechtigkeit respektive Krieg und Terror bringen will. Das Brettspiel hat alles, was man für einen zünftigen Krieg der Kulturen braucht wie Selbstmordattentäter und Luftlandetruppen. Und das Beste: War on Terror gibt keine Blutflecken (solange niemand zu sehr in Rage gerät).

[dj]

Roboter: Nur Uhr?

Im Vergleich zu den Blechkisten, die einen bis in den ersten Stock verfolgen oder sich in Teddybären einnisten, scheint der hier harmlos zu sein: Die Black Matte Robot Clock zeigt nur die Zeit – anscheinend jedenfalls. Was der Metallknabe für 29,99 Dollar aber macht, wenn das Licht aus ist und alle schlafen, wollen wir vielleicht lieber nicht wissen …

[dj]

Ultraviolett-Zahnbürstenputzer

Mit dem Säubern der Beißerchen ist ja oftmals die gesamte Hygieneenergie aufgebraucht, und als Leidtragende bleibt eine Zahnbürste zurück, deren Anblick nicht eben erfreulich ist. Ein neues, leider nur in Japan erhältliches Gerät kümmert sich nun fürsorglich um das Reinigungsgerät und verpasst ihm eine 4-Minuten-Ultraviolett-Behandlung, auf dass all das eklige Kleinzeug, das sich so nachhaltig in der Bürste festsetzt, ein für alle Mal vernichtet wird.

[dj]

CooLight löst häufigste Party-Probleme

CooLight ist zwar derzeit nur ein Entwurf, zeugt aber davon, dass der Entwickler oder die Entwicklerin (wer will das bei einem Namen wie Wen-haur Yen so genau sagen?) einige Party-Erfahrung aus dem echten Leben hat. Zum einen nämlich ist der Metallzylinder des Geräts mit Kryogen gefüllt, so dass man das ja oft unangenehm lauwarme Bier auf Massenveranstaltungen auf die persönliche Wohlfühltemperatur herunterbringen kann, die per LED angezeigt wird. Dieses LED kann man im Übrigen auch auf eine persönliche Farbe einstellen, damit man nicht an fremden Flaschen nuckelt. CooLight sitzt oben am Flaschenhals wie ein Korken auf und hat eine Trinköffnung, so dass man es nur aus der Flasche nehmen muss, wenn man eine neue in Arbeit nimmt. Ich sag mal: Cool.

[dj]