Playstation bekämpft Verbrechen

Edinburgh war im Rahmen der letzten G8-Veranstaltung eher ein Synonym für “Polizeistaat”. Das wollten die örtlichen Cops wohl nicht auf sich sitzen lassen und gingen konzentriert gegen Jugendkriminalität vor. Nicht mit dem Waffe, sondern mit der Playstation.

Gewaltbereite Teenager im schlimmsten Alter von 13-14 waren eingeladen, in der örtlichen Leihbücherei (“Alter, was is ein konkrete… Bucherei?”) gegen die Cops anzutreten, und zwar in den Disziplinen Gran Turismo 3, Tiger Woods Golf and Pro Evolution Soccer. Die Gewinner kriegten Spiele, die Jugendkriminalität in diesem Viertel sank daraufhin auf die Hälfte. Endlich hats mal jemand kapiert. Ach und das Bild hier ist aus GTA2. [fe]

Kamera mit 115 Millionen Pixeln

Michael Golembewski bastelt gerne. Zum Beispiel zerlegt er gerne alte Flachbett-Scanner und schraubt sie an seine antiken Kameralinsen. Mit dem Erfolg, dass er mit dieser Anordnung Bilder mit bis zu 115 MByte Ausflöung knipsen kann. Bei Verschlusszeiten von bis zu fünf Minuten. Klar, dass dabei hoch-ästhetische Bewegungsbilder entstehen. Im Bildausschnitt (das Original hat 30MByte, Graustufenscan) ein handelsüblicher Audi TT beim Einparken. Los. Nachmachen. [fe]

(via boingboing)

iFish muss nicht unbedingt zu uns schwimmen…


Allen war wohl klar, dass das hier kommen musste: Segas iFish ist nun zumindest in asiatischen Gewässern angelangt… Doch, fürchtet Euch nicht! Noch ist nicht gesagt, dass der Spielzeugfisch mit den 50 “heilenden” Sounds wirklich auch unsere heimischen Schwimmbäder mit seinen grellbunten Lichterspielen heimsuchen wird. Naja, ok, es ist zwar stark anzunehmen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt… [bda]

[via engadget]

Nett wie ein Messer im Kopf!


Also für Splatter- oder Horror-Fans ist diese Skulptur auf jeden Fall Pflicht. Ganz egal, ob mit den Messern jemals irgendetwas geschnitten wird oder nicht. Der Messerblock ist aus Holz (Danke Mario! Hatte schnell drüber gelesen und lime stone gelesen) und sieht schon ein wenig gruselig aus… Sehr nett! Zu Bestellen über eine Adresse in Holland. [bda]

[via Suchmaschine]

Hahaha: USB-Aschenbecher mit Rauchabzug


Meinen die das ernst? Meinen die wirklich, da fällt jemand drauf rein? Hm. Bei USB-Geräten muss man da vorsichtig sein… Ehrlich gesagt, ich zweifle mehr als stark, dass es bei diesem USB-Aschenbecher mit Rauchverzehrer mit rechten Dingen zugeht. Ach, was sag ich, selbst wenn es ihn tatsächlich geben sollte, muss es trotzdem Verarsche sein. Schaut doch mal hin… Das war doch mal ein Waffeleisen oder ein Toastymaker, oder? Nur den eigentlichen Deckel hat jemand weggemacht und dafür diese lächerliche Haube draufgelegt. Nee, ich glaub es nicht. Niemals. So ein Scheiß… [bda]

[via chipchick]

Kein Blu-ray für die Xbox


Nix is mit Blu-ray für die Xbox360: Alle Gerüchte darüber, dass Microsoft so etwas möglich machen wollte (über ein externes Laufwerk), haben sich in Luft aufgelöst. Microsoft hat erklärt, dass man sich ganz und gar zur HD-DVD-Plattform bekennt.

Microsoft wollte offenbar in erster Linie damit angeben, dass sich das Xbox-System problemlos ausbauen lässt, was impliziert, dass man auch ein externes Blu-ray-Laufwerk anschließen könne – ernsthafte Pläne dafür gibt es aber wohl nicht. Wahrscheinlich muss man auf die PS3 warten, wenn man unbedingt eine Blu-ray-Konsole haben will.

[dj]

GPS im Winzformat


Dieser winzige GPS-Empfänger, der PS-3200 von i-Blue, kommuniziert mit Laptops und PDAs, die mit Bluetooth ausgerüstet sind, und hat ein paar ziemlich clevere Funktionen. Seine Batterie, die immerhin auf 30 Stunden Laufzeit kommt, schont das Gerät zum Beispiel nämlich, indem es sich einfach selbst abschaltet, wenn es keinen Bluetooth-Empfang gibt.

Man kann das gerade mal knapp sieben Zentimeter große Gerät einfach aufs Armaturenbrett klemmen, und es hält Ausschau nach den großen Satellitenvögeln. Kommt ein anderes Bluetooth-Gerät in die Nähe, gibt das PS-3200 ein Begrüßungsgeräusch von sich und hilft bei der Suche nach dem Weg nach Hause. Und mit einem Preis von 105 Dollar ist es nicht einmal teuer.

[dj]

Aller Anfang ist schwer


Und wer sich noch keinen Ferrari in die Garage stellen kann, kann sich wenigstens einen Ferrari-MP3-Player zulegen, den FMP160. Der kommt von Oregon Scientific, die sich bekanntlich auf seltsame Geräte spezialisiert haben und hier wohl ihre Schumimania ausleben.

Mit dessen kreisendem Hochgeschwindigkeitsboliden hat der FMP160 allerdings nur die rote Farbe, das Ferrari-Logo und ein wenig Gummi am Gehäuse gemeinsam. Die technischen Leistungen sind eher Standard: 1 GB Flash-Speicher, Unterstützung von MP3, WMA, WMA DRM 9 und WAV und USB 2.0. Wer die 230 Dollar dafür lockermacht, bekommt allerdings noch eine stylishe Tasche und ein Paar Ohrhörer dazu.

[dj]

Universal-Fernbedienung für die Xbox 360


Logitech ist schon vor einiger Zeit mit der Harmony-Serie in den Markt für Universal-Fernbedienungen eingestiegen und hat jetzt ein Gerät speziell für die Xbox 360 herausgebracht. Abgesehen vom recht heftigen Preis haben die Logitech-Fernbedienungen einen ziemlich guten Ruf, und die neue scheint auch perfekt für alle zu sein, die die Xbox richtig in ihr Home-Entertainment-Arsenal integrieren wollen.

Mit dem Kästchen lassen sich neben der Xbox nämlich auch fast alle anderen Geräte steuern, und mit Hilfe eines integrierten Speichers „merkt“ sich die Fernsteuerung die am häufigsten genutzten Elemente und schaltet sie zusammen an und aus. Das hintergrundbeleuchtete Display ist zwar nicht farbig, was aber wohl geholfen hat, den Preis zu drücken. Der liegt aber immer noch bei 130 Dollar.

[dj]

Waschen und waschen lassen: BodyBox!


Da sieht mal mal wieder, in was für einem Dornröschenschlaf unser Empfinden für futuristische Designs liegt. Denkt hier nicht jeder gleich an 1984? Oder an Blade Runner? Alles um die zwanzig Jahre her und immer noch ist das futuristisch für uns… hm.

Die Whirlpool BodyBox will multifunktionales Technik-Mobiliar sein. Die BodyBox sammelt, sortiert, säubert, stärkt, spült, schleudert und trocknet die Wäsche. Und dämpft sie auch noch. Alles computergesteuert mit Touchscreen und so uuuund, obendrein, kriegt man noch die Waschanlage für den eigenen Kadaver gleich mit eingebaut. Allerdings muss man da selber mit anpacken. Kein Computerarm, der einem die Achseln wäscht oder ähnliches.

Die platzsparende Lösung ist – wie man sofort sieht – gar nicht so wahnsinnig platzsparend. Nicht nur eine gewisse Größe braucht die Nasszelle, damit dieses BodyMonster überhaupt rein passt. Auch will das Bad richtig geschnitten sein. Oder BodyBox steht halt dann vor dem einzigen Fenster. Super. Oder, passt es überhaupt durch normale Türen? Keine schlechte Frage… Meinetwegen ab ins Museum damit.[bda]