Oki Electric schrumpft Audio-Chips

Der Schrumpfwahn greift um sich: Nachdem Samsung sich verdient machen will um kleinere Handy-Kameras, schickt Oki Electric einen Winz-Chip ins Rennen, auf dem ein Digital-Audio-Converter, ein Lautsprecherverstärker und 3D-Surround-Funktionen Platz finden. Das alles zusammen soll bei Handys und GPS-Geräten zum Einsatz kommen und die Audio-Qualität deutlich verbessern – allerdings erst ab Mitte nächsten jahres.

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Weihnachtsmusik zum Selbermixen

Das Zeittotschlagen bis zur Bescherung könnte man gegebenenfalls auch mit der Mix-O-Matic-Site von Warner Music bewerkstelligen, wo sich der „Jingle Bell Rock“ herunterladen und neu abmischen lässt.
Vorsichtig sein sollte man allerdings, wenn man meint, dieses Projekt diene uneingeschränkt der Menschenfreundschaft. Zwar verspricht Warner, für den Mix, den man hochlädt, eine Spende an Habitat for Humanity zu schicken, aber a.) steht nicht da, wie viel das ist, b.) ist Habitat for Humanity – wie die US-Kollegen festgestellt haben – mit seiner christlichen Ideologie sicher nicht jedermanns Ding, zumal der Chef der Organisation 210.000 Dollar Jahresgehalt einstreichen soll. Aber man kann ja seinen Spaß mit dem Mixer auch ohne dieses ideologische Drumherum haben.

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Onkyo VR-1000J: Macht’s der PSP

Und anderen Geräten, die wie die PSP das MPEG-4-Format für Videos verwenden. Der Recorder kommt ganz ohne PC aus und konvertiert Video aus beliebiger Quelle in MPEG-4 mit 30fps und 320×240 und speichert es auf SD-Karten. Der VR-1000J ist nicht der erste seiner Art, aber seien wir mal ehrlich: Das gibt einem doch schon was, wenn man Stargate durch diese Pyramide laufen lässt, oder? Kostet 130 Euro.

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Roboter: Auf dem Weg zur Gleichberechtigung?

Eigentlich ist es ja schon ziemlich dreist, wenn britische Wissenschaftler einen „Studie“ über Zukunftsentwicklungen vorlegen und sich darin über künftige Roboterrechte auslassen, als hätte keiner von ihnen Isaac Asimov gelesen. OK, gut abgeschrieben ist besser als schlecht selbst erfunden, aber originell ist es nicht, wenn da über die Perspektiven von Jugendlichen mit Migrations-Schaltkreis-Hintergrund geschrieben wird. Und überhaupt: Soll man den Blechkisten doch ruhig das Wahlrecht geben – solange das Wahllokal in der ersten Etage liegt

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Panasonic Toughbooks: Härter, schneller, heller

Panasonic hat seine Toughbooks mit den neuesten Intel Core 2 Duo-Prozessoren und helleren Touchscreens aufgerüstet. Billiger sind sie dadurch natürlich nicht geworden: Je nach Konfiguration geht’s los mit etwa 4.000 Dollar für das Toughbook-19 mit 10,4-Zoll-Bildschirm bis zu etwa 4.500 Dollar für das hier zu sehende komplett ausgebaute Toughbook-30 mit 13,3-Zoll-Display. Puh, das wird die Tagessätze auf dem Söldnermarkt mal wieder nach oben treiben.

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Kapitalismus – geht doch auch anders

So soll er sein, der Herr Fabrikbesitzer: Rückt nicht nur einen iPod Shuffle raus, sondern baut auch noch aus zwei 100-Dollar-Scheinen ein Origami-Gehäuse für den Player. So geschehen bei Big Images irgendwo auf der anderen Seite des großen Meeres, wo jeder noch seines Glückes Schmied … Ach ja.

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Jawbone-Headset: Hoch elegant

Während die meisten Headsets noch immer aussehen, als würden überdimensionale Hörgeräte aus den Ohrmuscheln wuchern, setzt das Aliph Jawbone mal echte Maßstäbe. Das Bluetooth-Headset sieht nicht nur bemerkenswert aus, sondern kommt auch noch mit einer Geräuschunterdrückungstechnologie, die sonst in Militärkreisen Anwendung findet. Damit sieht man endlich mal nicht aus wie ein Alien, sondern wie ein cooler Alien.

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Toshiba: Nix isses mit SED

Eigentlich wollte Toshiba ja schon längst mal seine neuen SED-Fernseher gezeigt haben. Hat nur nicht so recht geklappt bisher. Und wird auch nichts in nächster Zeit: Für die CES im Januar2007 ist die Präsentation abgesagt. Irgendwie wird’s dann ja wohl knapp, wenn die Geräte angeblich schon Anfang 2008 in den Handel kommen sollen, oder?

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Toshiba: Handy für Oma

Anscheinend will Toshiba jetzt auch noch die rüstigen Rentner als Käufer gewinnen: Das Drape erinnert nicht nur durch sein bronzefarbenes Gehäuse, sondern auch Dank der analogen Uhr auf der Innenseite an die Ausstattung von Seniorenwohnheimen, Cafés in desperaten Vorstädten, Parteizentralen und Pfarrheimen. Aber weshalb haben die Entwickler dann nicht an die Wählscheibe gedacht?

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Apple-Handy: Neue Bilder

Mal abgesehen davon, dass in dieser angeblich durchgesickerten Anzeige noch der Begriff „iPhone“ auftaucht, dürften die Abbildungen eine relativ realistische Annäherung an das Handy sein, das Apple plant, selbst wenn sie sich auch wieder als Fake herausstellen sollten. Vom Design her jedenfalls wär’s stimmig, und die erkennbaren Funktionen entsprechen auch den bisherigen Gerüchten.

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