Desktop-PCs bald aussterbende Dinosaurier?


Könnte durchaus sein, dass schon im Jahr 2007 Notebooks Desktop Modellen den Rang ablaufen, was die Umsatzerlöse der Firmen angeht. In den vergangenen Jahren war die Produktpalette im Laptop-Bereich stark angeschwollen, die Leistung der Mobilcomputer glich sich immer mehr jener der Desktop-Verwandschaft an und die Preise fielen auf ein einigermaßen vernünftiges Level. Noch erziehlen die Hersteller von Computern zwar noch ein wenig mehr Umsatzerlöse aus Desktop Computern als aus Laptops, doch das könnte bereits im kommenden Jahr anders sein. EWeek schreibt es so:

By the end of 2006, the estimated percentage of revenue for companies from desktops will be 47 percent, compared to 41.6 percent for notebooks. For 2007, the numbers will nearly flip, with 45.6 percent of revenue coming from notebooks and 43.1 percent from desktops, according to Farmer’s estimates. Later, in 2008, notebooks will represent nearly 50 percent of revenue, while desktops will produce only about 40 percent of revenue.

Interessant ist dabei auch, dass der Trend so stark ist, dass das ganze weltweite Debakel explodierender Notebook-Batterien die Entwicklung nicht beeinflusst zu haben scheint. Sollten die 1990er Jahre als das Jahrzeht der Mobiltelefone in die Geschichte eingehen, so wird wohl das erste Jahrzeht des dritten Jahrtausends als die Dekade der Mobilcomputer Geschichte schreiben. [bda]

[via dailytech]

Ein Herz für Halo Kitty?


Eigentlich ein Muss für alle Freundinnen von Halo: Dieses Girlyshirt mit dem Design des Comicartists Magilla-DA-Killah. Zu finden auf Threadless.com. Aber NICHT zu kaufen dort. Nun, warum gibt es so ein hübsches T-Shirt nicht zu kaufen? Ganz einfach: Weil Threadless die Sache mit den koolen Shirts eben anders angeht. Man kann dort sein Design posten und wenn es genügend Stimmen bekommt, dann produziert Threadless nicht nur das Shirt, sondern vergibt obendrein einen Preis von 2000 Dollarien. Plus manchmal Sonderpreise wie iPods, CDs, DVDs, Band Merch mit Autogrammen, Bücher, Software und vieles mehr. Es gibt diverse thematisch festgelegte und zeitlich begrenzte Wettbewerbe. Also los, schickt Entwürfe was das Zeug hält! Und werdet nicht müde, für gute Designs zu stimmen. [bda]

[via techiediva]

Glasperlen gegen PS3

Kaum sind die Weihnachtsfeiertage vorbei, melden sich die Analysten mal wieder schlau zu Worte: Auf dem noramerikanischen Markt ( wo es ja bereits beide Konsolen gibt) ist keine Ende der Knappheit von Wii und PS3 in Sicht. Mindestens bis März werden die Geräte Mangelware bleiben. Und gleichzeitig soll sich ein reger Tauschhandel entwickelt haben, bei dem die Wii offenbar höher in der Käufer-/Tauschergunst steht als die PS3: Jedenfalls soll man ohne Aufpreis eine PS3 für seine Wii bekommen, die im Laden deutlich günstiger ist. Tja, da hat wohl Volkes Stimme gesprochen.

[dj]

Surfen in der Wanne: ShieldPro Notebooks


Wie abhängig man wirklich von seinem Mobilcomputer ist, zeigt sich spätestens, wenn man mal eine Weile auf ihn verzichten muss. Oder daran, welchen Beschäftigungen man nicht mehr nachgeht. Weil man sie nicht gemeinsam mit dem Notebook genießen kann. Beispielsweise ausgedehnte Wannenbäder (außer, man gehört zu den Leuten, die immer noch verbissen an der altmodischen Entspannungsform “Buch-Lesen-in-der-Wanne” festhalten ;] ). Das alles könnte sich bald ändern, denn in Japan bemüht man sich bei NEC fiebrig um wasserdichte Laptops. Laut Plastic Bamboo sollen die ersten wasserdichten ShieldPro Laptops bereits nächsten Monat auf den japanischen Markt kommen. Für umgerechnet etwas unter 2000 Euralien sollen die Klappcomputer nicht nur dem Wasser und der Kälte trotzen, sondern auch noch robust genug sein, um Stürze aus 90 Zentimeter Höhe locker wegstecken zu können. [bda]

[via techiediva]

Leibchen für den Wii-Fanboy

Wer seine Konsole liebt, sollte auch zu ihren Fehlern stehen und das zeigen. Wie zum Beispiel durch das Tragen dieses T-Shirts, mit dem man demonstrieren kann, dass man durchaus gewillt ist, das Risiko körperlicher Beeinträchtigungen auf sich zu nehmen, wenn man nur an der geliebten Wii spielen darf.

[dj]

Handy als Strom-Selbstversorger

Das französische Design-Studio ModeLabs hat drei Entwürfe für Handys präsentiert, die sich den benötigten Strom selbstständig besorgen. Naja, nicht ganz selbstständig: Sie nutzen die Bewegungen, die ihre Besitzer verursachen. Das hier abgebildete U-Turn zum Beispiel wird durch das Ausklappen der Tasten aufgeladen; die beiden anderen Modelle laden sich, wenn sie am Hals herumhüpfen (YoYo) oder beim Joggen durch die Gegend getragen werden (Runaway). Dass das schon ausreicht, darf man bezweifeln, aber andererseits hat sich ja auch beim Handladen einiges getan.

[dj]

Tatung: Auch’n UMPC-Möchtegern

Tatung macht es HTC nach und schickt ein Gerät auf den UMPC-Markt, das ebenfalls auf Windows Mobile läuft. Und da Microsoft selbst ja auch bald sein Vistagami vorstellen will, könnte die CES in dieser Hinsicht einiges zu bieten haben. Wenn nur die UMPCs selbst gescheite Geräte wären …

[dj]

Vierfach-Timer für den Küchenchef

Wer sich – gerade zur Festtagszeit – in die Gefahren der ambitionierten Küche begibt, kann leicht darin umkommen, vor allem, wenn unterschiedliche Bestandteile des Menüs zu den verschiedensten Zeiten nach Aufmerksamkeit verlangen. Auftritt Quad Timer: Mit dieser Küchenuhr kann man zum relativ überschaubaren Preis von 20 Dollar (30, wenn man das Luxus-Gehäuse vorzieht) auch komplexere Aufgaben am Herd im Griff behalten. Was natürlich nur Voraussetzung, nicht aber Garantie für ein gelungenes Mahl ist.

[dj]

Überall-Drucker von HP

Offensichtlich kann der MPrint MW-260 von Brother zwar nicht auf die herkömmlichen Papierformate drucken, aber das ist auch gar nicht die Aufgabe des ein Pfund schweren Mobildruckers, der bis zu 20 Seiten in der Minuten von PC, Pocket PC oder Windows Mobile-Handheld ausspucken kann. Der MPrint MW-260 wird über USB angeschlossen, lässt sich aber auch mit Bluetooth ansteuern. Preis und Lieferdatum sind noch nicht bekannt.

[dj]

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