Also, in was für einer Zeit leben wir eigentlich? Gestern erst das Fruchtwasser O18, heute ein Wässerchen, das aus einem Wasserhahn artesischen Brunnen in Kroatien stammt. Auf seinem Weg an die Erdoberfläche hat es sich “gestärkt”, ist quasi zum Überwasser geworden, denn dadurch beherrscht das angebliche Wunderwässerchen die berauschende Magie der Gewichtsreduktion! Wenn man es rechtzeitig vor dem Essen trinkt, ist man schneller satt, jedes andere Wasser hätte den selben Effekt. Der entscheidende Unterschied besteht jedoch darin, dass man mit Skinny Water (könnte man auch mit Haut&Knochen Wasser übersetzen…) nicht nur seine Magersucht voranbringen kann. Auch der Kaufsucht leistet Skinny Water Vorschub. Zwölf Liter werden in den USA für knapp 40 Dollar gehandelt. Alle drei, vier Tage oder so dann wieder. Zwei auf einen Streich, hey! Na dann… Wohl bekomm’s! [bda]
Dieses Wasser macht schlank? Tatsächlich?
Worklife Table: Ein Tisch mit Uhr drin – Und?
Unter dem Namen hätt ich mir mehr Statement zur ach so großen Hektik unserer Zeit erwartet. Oder ein Design, das irgendwie bissiger mit der Lebensarbeitszeit umgeht. Wann sie ausläuft beispielsweise. Oder so. Ja, ein Tisch. Ja, eine Uhr. Und? Soll als Symbol des Ausgleichs von Arbeits- und Familienzeit stehen… Ein Problem, das fraglos zeitlos ist. Ein Kraftakt bisweilen. Aber eine Motivation, sich einen Worklife Tisch zuzulegen? [bda]
Die große Special Enttäuschung Teil 2
Jaaa…hmmmm. Gut. Apple goes mehr und mehr in Richtung Home Entertainment. Wahnsinnig interessant. Und das sei erst der Anfang. Schön. Im Video is Jobs ganz begeistert. Ne Boombox, an die man jeden iPod mit Dock-Connector reinpacken kann. Ganz nett: Die Griffe und die Möglichkeit zum Batteriebetrieb. Schon ok, und trotzdem: War das jetzt alles? Kein Video iPod mit Touchscreen? iPhone? iKüchengeräte? iNix? :[bda]
Die große Special Enttäuschung Teil 1
Laaange Gesichter überall… Wieder einmal ärgert sich an jeder Ecke mindestens einer, dass er noch was auf die Gerüchteküche oder großspurige Eventankündigungen seitens Apple gibt. Naja. Die zwei frisch präsentierten Intel Mac Minis (Video) lösten jedenfalls in Foren und Kommentaren eher herzhaftes Gähnen als wohlwollenden Applaus aus.
Beide neuen Modelle haben vier USB 2.0 Ports, FireWire, Bluetooth, Gigabit Ethernet und WiFi. Beide erlauben den Anschluss an die Glotze via DVI und SPDIF und haben die Normalausstattung an Apple Software an Bord inklusive Front Row (updated) und Apple Fernbedienung. Als nächstes gilt es zu wählen. Das Einsteigermodell (60 GB Festplatte, ComboDrive) hat nen 1,5GHz Intel Core Solo, die Version für Fortgeschrittene (80 Gig, SuperDrive) nen 1,66GHz Core Duo Prozessor. Außer in Sachen Geschwindigkeit gibt’s sonst keine großen Unterschiede. Der Mac Mini wird also auch weiterhin für Gamer nicht sonderlich attraktiv sein. Und noch ein anderes Thema gefällt mir da nicht, über das der BootsektorBlog erst kürzlich so brillant schwadroniert hat: Trusted Computing. Wird auch von Apple benutzt. Vorrangig, um die eigene Software (eher halbherzig) an die Hardware zu binden und (noch?) nicht, um Anwendungen anderer Hersteller vom Rechner zu verbannen. Trotzdem. Prinzipiell nicht schön, das. Zugegeben, eigentlich mag ich ja Apple. Aber die Intel Macs… interessieren mich ebenso wenig wie die iPods. [bda]
MP3-Winzling von Ministry of Sound
Dieser MP3-Player ist gerade mal so groß wie ein Zeigefinger, hat 1 GB Speicher, spielt MP3 und WMA ab und hat eine OLED-Anzeige. Der Akku soll acht Stunden halten, und das Gerät kann auch noch Sprachaufnahme. Bei einem Preis von rund 135 Euro eine echte Alternative nicht nur hinsichtlich der Größe (obwohl die bereits aufgespielten „Summer Funk Classics 2006“ das schlimmste erwarten lassen …).
[dj]
Das Spartensparschwein
Ich dachte immer ein Sparschwein hat man, damit man das lästige Klimpergeld, das man vor der Wäsche aus der Hosentasche entfernt (hoffentlich), wo rein tun kann. Wenn irgendwann dann völliger Finanzalarm ist, freut man sich über die paar Kröten. Ich persönlich wär mit vier Abteilungen hoffnungslos überfordert. Außerdem: Invest??? Und: Spend? Dafür brauch ich doch kein Sparschwein! [bda]
Ein Spielkamerad fürs Krankenhaus
Süüüß! Anty, der Roboter, den man lieb haben und knuddeln kann, ist gedacht für Kinder, die für längere Zeit im Krankenhaus bleiben müssen. Der “Huggy-Robot” wurde von einer Robotics & Multibody Research Gruppe der Universität Brüssel entwickelt und kann laufen, sprechen, Emotionen zeigen sowie verstehen und umarmt Kinder auch. Bisher gibt’s Anty nur als Prototyp, das endgültige Modell soll zusätzlich noch mit einem multifunktionalen LCD am Bauch ausgestattet werden. Eine prima Sache. [bda]








