Origami als Mogelpackung?

Wie man bei Engagdget herausgefunden haben will, ist der Origami nicht, was er scheint. Anscheinend handelt es sich nicht um eine neue Hardware-Plattform von Microsoft, sondern um ein OS für Tablet-PCs. Das Konzept für den Kleinst-PC dagegen kommt von Intel, soll UMPC heißen und nächste Woche am 7. März, also kurz vor der CeBIT, vorgestellt werden. Hersteller sollen dann Firmen wie Samsung und Asus werden. Origami wird zwei Tage nach UMPC präsentiert. Das ist zumindest die Theorie von Engadget. Nächste Woche wissen wir mehr.

[dj]

Light Reading: Es werde Licht im Buchregal!


Sehr nette Idee, statt (Klemm-)Lampen fürs Bücherregal Lichtbücher einzustellen. Sam Johnson’s Light Reading mogelt sich einfach unter die Regalbevölkerung und sieht dabei echt klasse aus. Ist das Licht aus, sind die Lampen erst bei genauerem Blick auszumachen. [bda]

[via popgadget]

Im Reich der wilden Photoshopper


Ganz lustige Bilder sind Hier zu sehen. Alles teilnehmende Beiträge zu einem Photoshop-Wettbewerb. Die Bedingung? Ein Gerät des täglichen Gebrauchs mit einem Tier verschmelzen zu lassen. Vieles is mehr, manches weniger gelungen. Trotzdem, mal durch kucken lohnt sich. [bda]

[via boingboing]

Wo bitte geht’s hier zum nächsten iPod?


Ja, die schauen schon nett aus, diese iBeat Kopfhörer für den, nein, alle iPods. Sie leuchten in fünf verschiedenen Farben, je lauter, je heller. Also play it loud! Damit iPod Diebe auch im Stockfinsteren ihre Opfer sicher finden. Nur blöd, dass es dann auch bloß son oller Shuffle sein kann… [bda]

[via chipchick]

CooKit Sonnenkocher eher für die im Süden


CooKit. Schon der Name is einfach großartig! Außerdem hab ich einen ganz ausgeprägten Faible für Campingkram und sonstigen praktischen Outdoorkrempel. CooKit kann flach aufbewahrt werden (33 mal 33 mal 5 Zentimeter) und ist doch eine ultraleichte portable Falt-Kochstelle aus Karton und Folie, mit der Temperaturen um die 120 Grad erzielt werden können. Nutz die Sonneneinstrahlung, das heißt, hier in Deutschland schon mal fragwürdig, ob’ sich lohnt. Kostet zwar nur umgerechnet 20 Euren, aber für zwei bis vier mal im Jahr? [bda]

[via swissmiss]

Nach Jahren als Vaporware: Bluetooth Uhr Prototyp!


Daran arbeitet Seiko schon seit Jahren. Genauer, im Jahr 2001 ist zum ersten Mal ein Foto aufgetaucht von Seikos Armbanduhr für Mobiltelefonnutzer. Leider nichts für mich also. Das hier ist nun der voll funktionierende Prototyp (Presseinfo) der Bluetooth Uhr. Und ich muss sagen, très chique! Ich mag die leicht klotzige Optik und das Display is auch recht hübsch geraten… Und das hört sich alles recht praktisch an: Alle Eingänge auf’s Handy (also Gespräche, SMSse…) kann man darauf abrufen oder lesen, sie zeigt Batteriestatus und Netzwerkstärke an und gibt den Namen des Anrufers oder auch den Betreff einer Mail preis. Außerdem kann man sie klingeln oder vibrieren lassen, ebenso wie stumm stellen. Nett, und nicht nur Spielzeug. [bda]

[via ohgizmo!]

Im Kreis rumfahrn, ey!

Da fühlt man sich schon ein bischen ertappt. Wenn so geheime Phantasien Wirklichkeit werden. Nein, ich spreche jetzt nicht vom Bounce-O-Meter (s.u.). Sondern von “Floor it”. Auch hier bitte keine falschen Vorstellungen.

Es handelt sich dabei vielmehr um ein Spielzeug-Rennauto, das funkgesteuert auf dem Boden rumrast. Die Steuerung sitzt dabei in einem Steuerrad, das der Fahrer in den Händen hält. Dreht er das Lenkwerkzeug, dann kurvt der Renner brav mit. Ganz so, als sässe man in der kleinen Maschine und nicht auf einem Stuhl mit einem lächerlichen Plastiksteuerrad in der Hand. In den Speichen des Rads ist übrigens Platz für das Auto und Zubehör. Brmm-Brmmm. [fe]

[via we-make-money-not-art]

Bounce-O-Meter

Grosses Kino. Da wir Nerds ja chronisch unfähig sind, Frauen anzusprechen und deshalb jedwede Erinnerung an persönliche Kontakte zu dieser Daseins-Hemisphäre durch die vielen Jahre des Misserfolgs grob verpixelt sind, gibt es jetzt diese Erinnerungs-Auffrischungs-Flash-Animation.

Sorgfältig vor Kritik durch die falsche Seite abgeschirmt durch das Deckmäntelchen “Sportbekleidung”, zeigt das Bounce-O-Meter in frei wählbarer Körbchengrösse und Heftigkeit der Aktivität das Schwingen homosapientischer Mammalien. Im Bild die völlig unrealistische Variante “G” beim Reiten und ohne konventionellen oder eben hiermit verkaufsgeförderten “Shockabsorber”-Sport-BH. [fe]

[via boingboing]

Ja, ich bin verdächtig

Suspect. Irgendwas hab ich bestimmt ausgefressen. Und Dreck am Stecken. Wahrscheinlich enthalten einige dieser Buchstaben sogar geistiges Eigentum mir persönlich nicht bekannter Konzerne.

Deshalb werde ich ab sofort diese praktische Jacke tragen. Damit beim nächsten Raid gleich klar ist, wer hier sofort zu verhaften oder präventiv mit finalem Rettungsschuss zu belegen ist. Bis dahin allerdings: Geek-Chic der Extraklasse. Nur 35 Ameritaler. [fe]

[via boingboing]