Garantiert nur für ortsfest montierte Rechner mit WOPR- bzw NORAD-Ambitionen eignet sich der neue Zalman CNPS9500 AT Prozessorkühler. CPUs des Intel-Sockel 775, also Dual Core Pentium, Pentium 4 und Celeron D haben keine Chance mehr, sich für irgendetwas zu erwärmen. Auch der Gedanke an Flucht ist jetzt sinnlos geworden: mit 530 Gramm Lebendgewicht lässt der Zalman dem spätestens jetzt völlig plattgedrückten Chip nicht den Schatten einer Chance. Acht Heatpipes, zahllose Kupferfächerfinnen und ein doppelt kugelgelagerter SilentFan mit 1300 bis 2650 Umdrehungen dran besorgen den Rest. Gibts schon für 49 Euralien. [fe]
Thermaltake für heiße Tage
Auch wenn man’s kaum glauben will: Irgendwann werden wieder die Tage kommen, an denen wir nicht enggedrängt um unsere Rechner sitzen, um unsere klammen Finger an der Abwärme zu laben, sondern wir werden über jedes Zuviel an Temperatur stöhnen.
Dann kommt der Ventilator von Thermaltake ins Spiel. Der 80-mm-Ventilator zeigt mit roten LED-Ziffern die Temperatur und das Thermaltake-Logo an und dreht sich gleichzeitig mit 2.000 RPM. Den Ventilator gibt es in zwei Versionen, als iFlash mini und als iFlash 12 (dieser Einfallsreichtum bei der Namensgebung …). Beim iFlash 12 gibt es statt des Logos rote, grüne und blaue LED-Blinkerei, so dass man mit Recht von einer coolen Lichtorgel sprechen kann.
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Limo zum Selberbasteln
Das immergleiche Gesöff aus dem Automaten sind wir ja wohl alle leid, also werden wir uns alle mit Begeisterung auf die programmierbare Limo von Ipfini stürzen – die bietet bis zu 32 verschiedenen Kombinationen.
Die zum Patent angemeldete Flasche hat an der Seite Tasten für Geschmack, Geruch und Farbe; gefüllt ist sie mit kohlensäurehaltigem Fruktose-Wasser. Per Knopfdruck gibt man die einzelnen Aromen zu dem Wasser, zum Beispiel Kirschgeschmack und Zitronengeruch. Dann kräftig schütteln und an einem Arbeitskollegen ausprobieren.
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Retro-Skype
Wenn die Zukunft Skype heißt, darf sie wenigstens nach der Vergangenheit aussehen. Das Skype DC-NCTEL1 sieht original nach den 30-ern aus; toppen könnte man es nur noch mit einem Handkurbelgerät (da dann aber keiner bedienen könnte). Hat eine USB 1.1-Schnittstelle und ist mit Windows 2000 und XP kompatibel.
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Lego-Lügendetektor
Wer seine liebgewonnenen Legos einfach nicht hergeben will (zum Beispiel an die kleinen Nichten und Neffen), kann ja einfach behaupten, damit einen Lügendetektor zu bauen. Geht mit Lego-Motordraht und etwas Aluminium-Folie: Es wird einfach gemessen, wie entspannt und trocken die Finger sind.
“Ich hab mich von Karen Wilkinson und Mike Petrich inspirieren lassen, die bei einer Mindfest-Podiumsdiskussion über diese Art von Sensor redeten. Außerdem habe ich entdeckt, dass das Media Lab des MIT ein Programm namens Affective Computing Research Project betreibt, das ebenfalls diesen Sensor verwendet.“
Mit Legosteinen spielen sie also, die Herren (und Damen) Wissenschaftler.
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Renn, Kasi, renn…
Wenn unseren schwergewichtigen Kater Kasimir etwas in Bewegung versetzen kann, dann sind es Lichtflecken, die vor seiner Nase tanzen. Nicht, dass er LSD nimmt (zumindest nicht, dass ich es mitbekommen hätte), eine Taschenlampe oder die Reflektion von einem Uhrglas langen.
So gesehen wäre er ein idealer Kandidat für das Bada-Beam Laser Cat Toy, das für 19,95 Dollar einen sich bewegenden Lichtpunkt projiziert, hinter dem er den ganzen Tag herjagen könnte – sofern er sich nicht wieder ins Bett verzieht und die Pfoten über die Augen legt.
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Für Weltreisende: Casio Pathfinder PAW 1200
Die Standardfunktionen der PAW 1200 unterscheiden sich nicht großartig von denen, die meine gute alte Pro Trek hat: Solarzellen-Betrieb, Barometer, Höhenmesser mit Höhenalarm und digitale Kompass.
Die Extras sind eher was für (faule) Weltreisende: Die Atomzeituhr nutzt weltweit verschiedene Frequenzen, zeigt also immer die genaue Zeit. Außerdem sind 30 Weltstädte wählbar, um die richtige Zeitzone einzustellen. Und der Wechsel zu Sommerzeit geht mit einem Knopfdruck (während ich gerade bestimmt 5 Sekunden gebraucht habe mit meinen dicken dummen Fingern).
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Streaming für die Xbox 360 leichtgemacht
Die Besitzer einer Xbox 360 haben es bisher nicht leicht, wenn sie alternativ komprimierte Filme an die Kiste streamen wollen, und brauchen eigentlich immer einen PC mit MCE. Der MCE Video Encoder löst dieses Problem und konvertiert Video-Formate wie DivX und XviD sofort zum Streamen auf die Xbox 360.
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Nützlich geht auch
Während man sich bei den meisten Gadgets ja fragt, was eigentlich ihr Sinn ist, zeigen die Leute von Blink Twice, dass man mit den ganzen Anwendungen, die sonst für Entertainment-Zwecke genutzt werden, auch etwas wirklich Sinnvolles machen kann.
Der Tango! ist ein sogenanntes AAC-(Augmentative and Alternative Communication)-Gerät, auf Deutsch: Es hilft Menschen – vor allem Kindern – mit Handicaps, sich verständlich zu machen. Auf dem Tango! befinden sich gespeicherte Standardsätze, das Gerät hat eine integrierte Digitalkamera mit Blitzlicht und kann seine Sprechstimme rauf- und runterpitchen, so dass es nach Bedarf nach einem Erwachsenen oder einem Kind klingt. Für den SD-Kartenslot gibt es einen Assistenten, der Up- und Download von Bildern zum Kinderspiel macht und der aktiviert wird, sobald eine Karte eingeschoben wird.
Billig ist der Tango! allerdings nicht: Der Preis liegt bei 6899 Dollar.
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