Die aufblasbare Waschmaschine

Die wohnt dann ganz unten im Schrank, wo nicht mal die Schi-Socken sein wollen. Ideal für alle, die ihre Wohnung schon mit Gadgets voll gestopft haben und daher keinen Platz für eine ausgewachsene Waschmaschine haben. Das Ding lässt sich auch prima mit zu Freunden nehmen, wiegt nur 2 Kilo, sieht aus wie ein Küchenmixer, und fasst sechseinhalb Liter Wasser. Der Hersteller Astone sieht seinen Mobile Washer dann auch eher im Camping-Einsatz, aber wer hat schon Zeit für so was? [fe]

[via RedFerret]

Universal kneift

Da scheint mal wieder ein Kopierschutz an die Wand zu fahren: Auch Universal hat jetzt beschlossen kein ICT (Image Constraint Token) einzusetzen. ICT soll dafür sorgen, dass Bildschirme ohne den Kopierschutz HDCP DVDs mit Blu-ray oder HD DVD nur mit Standard-Auflösung wiedergeben.

Sony, Paramount, Disney und 20th Century Fox haben bereits erklärt, dass sie zumindest einstweilen die Finger von ICT lassen wollen, und laut Business Week setzt nur noch Warner auf das System, allerdings auch nur bei einigen Filmen.

Insgesamt sieht das ganze Projekt der der HD DVD/Blu-ray-Einführung immer dilettantischer aus: Keine Einigung über den Standard, alles viel zu teuer und dann noch der Versuch, bis hin zur Hardware den Käufer zu entmündigen. Vielleicht sollten wir ein paar Jahre in den Winterschlaf gehen und abwarten, ob noch irgendjemand die DVD der nächsten Generation vernünftig gebacken bekommt.

[dj]

Schockkoffer

Sowas kennt man sonst nur aus James-Bond-Filmen oder so: Ein Hochsicherheits-Aktenkoffer, der Stromschläge verteilt und einen Mordsradau macht. Wer an dem per Fernsteuerung bedienbaren Ding herumfummelt, bekommt erst 107 Dezibel um die Ohren geblasen und dann einen gewischt – mit 80.000 Volt. Kostet 899 Dollar und sollte vielleicht nicht in Kinderhände geraten.

[dj]

Roland macht’s dem rasenden Reporter

Sony schielt mit einem neuen MD-Recorder auf Profi-Anwender schielt, und Roland will mit dem R-09 einen Recorder für eine ähnliche Zielgruppe auf den Markt bringen.
Das Gerät hat eine Sampling-Rate von 44,1 oder 48kHZ, ermöglicht unkomprimierte24-bit-Aufnahmen, verfügt über ein Stereo-Mikrophon und zeichnet MP3 und WAV auf. Echte High-End-profis werden wohl zwar eher die Nase rümpfen, aber mit einem Preis von 399 Dollar könnte das Gerät für alle interessant sein, die Live-Aufnahmen oder Interviews machen und mit einer soliden Klangqualität zufrieden sind.

[dj]

Geld per SMS

PayPal arbeitet daran, Geldüberweisungen via SMS möglich zu machen. Außerdem soll man künftig einfach alles per Handy bestellen können, was man in Anzeigen und auf Plakaten – einfach eine bestimmet Nummer wählen, Geld abschicken, und –zack- kommt die gewünschte Ware. Und am Ende des Monats dann ab in die Schuldnerberatung.

[dj]

Da strahlt der Papst

Ist der Lampenschirm doch genau dem nachgebaut, was Schwester Oberin so auf dem Kopf trägt. Und der Lampenzug ist eine Rosenkreuzkette. Und wo bald Ostern ist, freuen wir uns schon darauf, was den spanischen Designern von Estudihac wohl zum Thema „Kreuz“ einfällt. Gab’s da unten nicht mal die Heilige Inquisition?

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UMPC von Daewoo

Nachdem das Thema UMPC nun bei weitem nicht so eingeschlagen hat, wie die Hersteller (und Microsoft) erwartet haben, kommen die ersten Geräte eher zögerlich auf den Markt. Daewoo zum Beispiel will diesen UMPC im Mai herausbringen, aber erst mal nur in Korea.

Das Gerät kommt mit 7-Zoll-Display, 900MHz-CPU, 1,3-Megapixel-kamera, WiFi, Bluetooth und WiBro. Über das Wichtigste, den Preis, ist bislang noch nichts bekannt.

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Apple gegen Apple: All You Need Is Love Cash

Zeit für eine Geschichtslektion: Es gab einmal eine Band namens Beatles, die war seeehr erfolgreich (guckt mal im Plattenschrank Eurer Eltern nach). Wie alle Künschtler, die mehr Geld als Verstand haben, meinten sie dann irgendwann, eine eigene Plattenfirma gründen zu müssen, die sie Apple nannten. So weit, so gut. Die Jahre gingen ins Land, man zerstritt sich, heiratete Japanerinnen oder Groupies, ließ sich über den Haufen schießen und so weiter und so fort.

Dann tauchte diese Computer-Firma auf, die sich ebenfalls Apple nannte. Großer Freudentag in der Anwaltskammer, ewig langes Verhandeln, schließlich Frieden. Bis jetzt. Teil der Einigung zwischen Apple (Musik) und Apple (Computer) war nämlich, dass Apple (Computer) sich aus dem Musikbusiness heraushält. Jetzt aber gibt es iTunes, das ja wohl irgendwas mit Musik zu tun haben soll. Sieht Apple (Computer) aber nicht so. Auf die neuen Anwaltsschreiben von Apple(Musik) antwortet man, dass es sich nur um einen „Mechanismus zur Übertragung von Daten handelt“. Jetzt hab ich’s endlich amtlich, weshalb U2 so sind, wie sie sind: Die machen keine Musik, die machen Daten.

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Flash am Schlüsselbund

Diese USB-Sticks von Imaton sehen nun fast genauso aus wie die Plastikteile, die man an Schlüssel hängt, um sie zu identifizieren. Ob das gut ist (klein, praktisch) oder schlecht (Verwechslungsgefahr), muss jeder selbst wissen. Kostet von 29,99 Dollar für 256MB bis 119,99 für 2 GB.

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Intel Pro Platform ab 27. April (oder so)

Intel steht kurz davor, die Pro Platform zu veröffentlichen, eine Liste mit Specs, zu der Dual-Core-CPU und Vista-fähige Grafikkarte gehören. Außerdem muss es möglich sein, große Gruppen von Rechnern in einem Unternehmen zu verwalten.

Außerdem wird die Unterstützung von VoIP gefordert sowie die Möglichkeit, Skype-Konferenzen mit 10 Teilnehmern durchzuführen. Pro Platform soll von Intel Ende April veröffentlicht werden.

[dj]