Geneva: Alles in allem

Ehrlich gesagt, sehen die weißen Plastikzubehörteile zum iPod ja alle eher etwas billig aus. Wer’s gediegener haben will, kann sich dieses System von Geneva ins Wohnzimmer stellen. Neben integriertem iPod-Dock und Lautsprechern gibt es einen UKW-Tuner, einen CD-Player und ein kleines rotes LED, das die Input-Quelle anzeigt. Das Geneva L (100 Watt) kostet 599 Dollar, das Geneva XL (600 Watt) 1.075.

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Wenn das der Führer wüsste …

Wird doch tatsächlich eine der Wunderwaffen des Reichs, die Chiffriermaschine Enigma 3, bei eBay verramscht. „ORIGINAL!!! KEIN NACHBAU!!! VOLL FUNKTIONSTÜCHTIG!!!!“, meint der Verkäufer. Ob er wohl auch noch einen Panzer in der Garage und ein U-Boot im Gartenteich hat?

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Hass, Hass, Hass

Schön, wenn man sich über etwas aufregen kann, das sowieso alle Welt hasst. Man kann zum Beispiel eine ganze Website dem Thema DRM widmen und Dinge schreiben wie:

„Die Marketing- und PR-Unternehmen wollen uns glauben machen, dass sie gegen den Diebstahl ihres Contents vorgehen,. Das ist absolut unwahr. Jedes DRM-System, das es gibt, kann mühelos von jeder Person mit dem nötigen Willen und Geld und der erforderlichen Zeit geknackt werden. Wofür ist DRM also wirklich da?“

Gut, das musste mal gesagt werden und stimmt ja auch. Aber warum gleich eine Website dazu betreiben, wenn man diese Zeit auch nützlich damit verbringen könnte, DRMs zu knacken?

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Hunde im Tanga

Was auf den ersten Blick aussieht wie Badebekleidung für den Hund vor Welt, soll in Wahrheit die Umgebung unserer vierbeinigen Freunde vor deren Abgasen schützen. Dogone (wie das Teil sich nennt) kommt vom führenden Hersteller für die Beseitigung der Gerüche, die mit Flatulenzen verbunden sind, ist in drei Größen erhältlich und kostet 19,99 Dollar. Man kann aber auch einfach weiterhin im Falle eines Falles einen neutralen Gesichtsausdruck aufsetzen und behaupten: „Meiner war das nicht.“

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Und erlöse uns vom Spam …

Der Spam-Heiland heißt Spam Cube, misst zehn Zentimeter und kostet 150 Dollar. Dafür filtert er Spam, Viren- und Phishing-Mail mit angeblich bis zu 98-prozentiger Sicherheit heraus. Man muss für den Dienst keine Gebühr zahlen, kann aber optional auch noch den Security OnDemand-Service für 52 Dollar im Jahr abonnieren.

Das Kästchen wird zwischen Modem und Router geschaltet und analysiert jede eingehende E-Mail. Je nach Ergebnis wird die Betreff-Zeile als [SPAM], [VIRUS] oder [PHISH] gekennzeichnet und die entsprechende Mail in einen speziellen Ordner oder direkt in den Papierkorb geschoben. Die Software funktioniert allerdings nur bei Windows-basierten Mail-Clients. Da soll sie dann aber auf Anhieb zu 95 Prozent korrekt arbeiten, und wenn man ein bisschen mit ihr trainiert, kann man sogar auf 98 Prozent kommen.

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Welt-Revolution abgeblasen?

Wird wohl sobald nichts mit der neuen Spielkonsole von Nintendo. Zumindest nicht weltweit. Nintendo-Präsidente Satoru Iwata soll jedenfalls verkündet haben, dass die Revolution noch in diesem Jahr auf den Markt kommt; gleichzeitig hat er aber auch verkündet, dass sie nicht gleich weltweit erhältlich sein soll. Warten wir mal ab, wer da den Kürzeren zieht.

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Fujitsu macht das Notebook größer

Speichermäßig jedenfalls: Die 2,5-Zoll-Serial-ATA-Festplatte MHV2200BT hat 200GB, kommt im Mai und soll die bisher größte Festplatte für Notebooks sein. 200GB bedeutet, dass man in der richtigen Komprimierung fast sein gesamtes digitales Leben mit sich herumschleppen kann – Filme, Musik und Spiele – und nie wieder nach Hause muss.

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Selbstversuch am Hirn

Das ist was für Wagemutige: Von dieser Site kann man sich Klänge herunterladen, die angeblich direkt das Gehirn stimulieren, wenn man sie sich per Ohrhörer reinzieht. Versprochen werden grandiose Effekte, die dadurch entstehen, dass die Klänge die Hirnwellen verändern.

Das hat so einen leichten Touch von Clockwork Orange, und wir wissen ja alle, was man mit tiefen Bässen so erreichen kann, aber dieses Experiment geht ganz klar auf eigene Verantwortung. Und schreibt hinterher ja nicht, dass Ihr ein helles Licht gesehen habt und von nun an dem Herrn Jesus nachfolgen wollt.

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Endlich mal ein hübscher Switch

Meiner zum Beispiel ist ein hässliches grau-beiges Kästchen (Farbe variiert nach Zeitpunkt der letzten Reinigung). Der Belkin Flip dagegen ist formschön und glänzend (noch) und kann Monitor, Tastatur, Maus, Lautsprecher und ein USB-Gerät zwischen zwei Rechnern switchen, und zwar per Fernbedienung.

Ab nächsten Monat gibt es drei verschiedene Modelle: das Basismodell (49,99 Dollar) hat lediglich PS/2- und VGA-Ports, ein weiteres hat PS/2, VGA und Audio(59,99 Dollar), das dritte bietet PS/2, VGA, Audio und USB (ebenfalls 59,99 Dollar).

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AMD schlägt zurück

Dass Intel einen Quad-Core-Chip entwickelt, kann AMD natürlich nicht auf sich sitzen lassen und schickt einen eigenen ins Rennen, den K8L, seines Zeichens ein Update der K8-Architektur.

Es heißt, dass der K8L zum selben Zeitpunkt ausgeliefert werden soll wie der Quad-Core Kentsfield von Intel, nämlich im ersten Quartal 2007. Das wird dann ein prima Gemetzel der 64-bit-Chips geben, und zwar auf dem Schlachtfeld des 64-bit-Betriebssystems Vista. Ihre Wetteinsätze, bitte!

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