Minis anmalen

Wer einen Mac mini mit eigener Note haben will, kann sich bei FastMac ein farbiges Gehäuse besorgen. Derzeit gibt es sechs verschiedene Farben sowie eine Retro-Ausführung (beige mit Regenbogen-Apfel); FastMac bietet aber auch Spezialausführungen nach eigenen Wünschen an. Damit man zwischendurch nicht auf seinen Rechner verzichten muss, erhält man erst das neue Gehäuse, tauscht das alte aus und schickt es dann ein. Kostet ab 69,95 Dollar. Was ich mich allerdings frage, ist, weshalb „kotzgrün“ hier als „wasabi“ bezeichnet wird.

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Digitaler Bilderrahmen

Man möchte ja auch gerne seine Umwelt teilhaben lassen an den ganzen tollen Fotos, die man immer mit seinem Handy macht, und Parrot bietet allen Meisterfotografen mit diesem Digital-Bilderrahmen ein angemessenes Mittel dazu.
Zum Rahmen gehören eine 3,5-Zoll-LCD-Anzeige und 32 MB Speicher (was für etwa 100 Bilder langt). Gesteuert wird der Rahmen mit drei Tasten auf der Rückseite, mit denen man zwischen Einzelfotos, Diashow und Bilderwechsel in bestimmten Zeitintervallen wählen kann. Die Übertragung der Bilder vom Handy erfolgt per Bluetooth. Der Bilderrahmen soll im Juli für etwa 280 Dollar in den Handel komemn.

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Neues vom iTunes-Handy

Es sieht so aus, als würde es langsam ernst mit dem iTunes-Handy von Apple. Reuters meldet jedenfalls, dass Apple zusammen mit der japanischen Web- und Telekom-Firma Softbank Corporate an dem Gerät arbeitet und dass es Musik bei iTunes downloaden und abspielen können soll. Angeblich wird es sogar noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. Apple hat es abgelehnt, das Gerücht zu kommentieren.

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Man kann sich auch gleich selbst eine scheuern …

… oder eben das Party-Tool für die happy slapping-Generation zum Einsatz bringen. Harmloses Flaschendrehen (das – wenn ich mich recht erinnere – auch so seine Reize hatte) ist passé: Beim Shocking Roulette stecken dafür bis zu vier „Spieler“ einen Finger in dieses Teil, einer wirft es an, und dann dreht sich ein Licht im Kreis. Das Licht wird immer langsamer, bleibt schließlich bei einer Person stehen, und die bekommt dann schön eine gewischt. Wenn man so was lustig findet, sollte man eigentlich die Eier haben (bildlich gesprochen), echtes Russisches Roulette zu spielen.

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Festplatte im Diplomatenkoffer-Look

Diese Mini-Festplatte von PNY mit 8GB namens PNY Maxfile Attaché misst etwa 5×4,5×2 cm und überträgt Daten über USB 2.0.

Dank des Aluminiumgehäuses ist das Teil federleicht, und da es sich den Saft aus dem USB-Anschluss holt, ist auch kein Ladegerät erforderlich. Kostet 179 Dollar; im Laufe des Jahres sollen laut Hersteller auch Modelle mit mehr Speicherkapazität auf den Markt kommen.

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Und es hat Bumm gemacht …

Schon wieder Retro-Look: Das iThunder von MPX Audio sieht bis hin zum einfahrbaren Tragebügel aber so was nach 70-ern aus, dass man sich nur noch fragt, ob und wo man heute noch Rentner dazumieten kann, die sich über die „Urwaldmusik“ beschweren.

Hat eine Infrarot-Fernbedienung, holt sich den Saft aus der Steckdose oder von vier C-Batterien und ist für 200 Dollar in Schwarz oder Weiß erhältlich.

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Infineon leistet Vorarbeit für flachere Handys

Wer denkt, viel flacher könnten Handys jetzt aber nicht werden, hat die Rechnung ohne Infineon gemacht. Da werden nämlich Handset-Chips mit Nano-Technologie gebaut, was bedeutet, dass man mehr als 30 Millionen Transistoren auf eine Fläche bekommt, die so groß ist wie eine Briefmarke.

Die ersten Handys, die diese Technologie auch wirklich verwenden, dürften von Samsung kommen, da Infineon eine Partnerschaft mit Samsung, IBM und Chartered Semiconductor Manufacturing eingegangen ist, um an Nano-Chips zu forschen und entsprechende Produkte zu entwickeln. Als nächstes werden vielleicht 45nm-Handy-Chips dran sein.

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Fußballpanzermaus

Die World Cup USB Twin-Maus lässt sich entweder als dezente Mini-Maus für unterwegs verwenden oder als optisches Statement dafür, dass man sich für die Fußball-WM interessiert und gedenkt, sich während des Großereignisses jede freie Minute (und wenn der Chef nicht guckt sowieso) der Fetischisierung des runden Dings zu widmen. Zu diesem Zweck stülpt man über die dezente Mini-Maus mit einziehbarem USB-Kabel eine beeindruckende Zweithülle, die für 22 Dollar mit so vielen Fußbällen übersät wurde, wie eben nur auf die Fläche passen.

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iPod für Deppen Politikinteressierte

Sorry, Pop und Politik geht nicht. Ob nun Oskar Lafontaine den Electro-Boogie kriegt oder Schweinchen Dick mit Krawatte Sigmar Gabriel als SPD-Rockbeauftragter die Scorpions zur schutzwerten Gattung erklärt – peinlich ist gar kein Wort. Und bei den Herren und Damen im konservativen Lager sieht es noch schlimmer aus (die halten wahrscheinlich Matthias Reim für Metal).
Wenn man’s ganz doof haben will, kann man sich in den USA als Spendensammler für die Republikaner bewähren, bekommt zum Dank eine spezielle Version des iPod und kann den ganzen Tag die ausdruckslosen markanten Gesichtszüge von George Bush jr. bewundern. Aber vielleicht könnte man das Teil ja auch subversiv mit Neil Youngs neuem Album bespielen.

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Der König der Fernbedienung

Mein Freund Thomas gehört zu der Gattung Mensch, der am besten eine Fernbedienung implantiert werden sollte: Egal, was läuft – ruhelos wird auf den Teletext gezappt, um die bedeutungslosen Ligen exotischer Sportarten in fremden Ländern abzurufen, bevor es weitergeht zu DSF und Eurosport.
Ruhe und Entspannung könnte man ihm (wenn auch nicht freiwillig) mit dem Remote Control Jammer bescheren, einem kleinen Apparat, der alle Infrarot-Signale blockiert, so dass nur einer das Sagen hat (und zwar jemand, der nicht Thomas heißt). Das macht man aber besser nicht während eines Schalke-Spiels – da wären die Komplikationen unabsehbar …

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