Ihr Zwei sollt nie zusammen kommen!

So hat sich das jedenfalls der Erfinder dieses Doppelstreichmessers gedacht. Die amerikanischen Kollegen mutmaßen, dass man mit dem einen Ende Erdnussbutter aufstreicht und mit dem anderen Marmelade, aber da sehe ich ehrlich gesagt keinen Sinn drin: Ist doch beides einfach süßes Zeug. Geeignet wäre das wohl eher für jemanden, der sich morgens sowohl Leberwurst- als auch Honigbrote macht. Andererseits könnte der sich dann aber auch die 11,99 Dollar für das Kunststoffteil sparen und einfach zwei hundsgewöhnliche Messer nehmen … Und letzten Endes landet ja doch alles im selben Magen, oder?

[dj]

Die Kanadier können’s

Der kanadische Hersteller Eurocom will jetzt offenbar auch ins Geschäft mit Gaming-Laptops einsteigen: Der M590K Emperor ist ein kleines Monster mit 19-Zoll-Display und zwei GeForce Go 7800-Grafikkarten sowie 100GB Festplatte. Der Prozessor ist ein 2,1GHz AMD Turion 64 MT-40.

Das Gerät soll 4.000 Dollar kosten und ist auch nicht mehr unbedingt das, was man ein Portable-Gerät nennt. Leistung hat halt ihren Preis …

[dj]

Wählt den hässlichsten Hund der Welt!


ER hier liegt bisher in Führung. Konnte sich deutlich von der Konkurrenz absetzen: Pee Wee Martini! Wahrscheinlich hab ich auch noch nie einen hässlicheren Köter gesehen. Ich muss allerdings zugeben, dass ich Hunde eher generell nicht soo wahnsinnig gerne mag. Aber Pee Wee is ne echte Zierde. Ein Individualist. Und guter alter Bekannter von Sam, dem Vorjahressieger. Pee Wee wird oft auch Son of Sam genannt, sagt alles oder. Die Freundin des besagten Sam, Tator Tot, nimmt übrigens auch teil. A bad grrrrrrl! Ich hab meine Wahl schon abgegeben… Und ihr? [bda]

[via petistic]

Lass es fließen!


Sehr nett! Und, ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe tatsächlich eine Wand hier in der Wohnung, da würde das Drip Wandregal wie hingegossen aussehen. Dazu gäbe es dann noch den Puddle Beistelltisch. Auch ganz nett. Oder Hier: Zerfließende Schubladen-Kommoden. Puh. Jetzt wird’s mir aber fast ein wenig schwummrig. Als hätte ich mich in einem scheiß Dali verlaufen… [bda]

Weltraum-Chic

Die japanische Weltraumagentur sponsort einen Design-Wettbewerb für Weltraum-Mode, und um kräftig Wind dafür zu machen, hat die Vorsitzende der Jury ein Brautkleid entworfen, das sowohl auf der Erde (links) als auch unter Schwerelosigkeit (rechts) gut aussieht. Was mich anbelangt, bin ich durchaus mit den knappen Bikinis der Weltraumbräute zufrieden, deren Bilder Kollege [fe] immer auftreibt – die sehen unter allen Umständen gut aus.

[dj]

PMP-Winzling

Der Name ist Programm: Der Nano Channel ist ein Zwerg unter den PMPs. Das Gerät spielt auf dem 1,2-Zoll-Bildschirm QuickTime und MPEG-1/2 ab und gibt MP3 und WMA wieder. Mit 128MB ist der Speicher allerdings auch ziemlich klein ausgefallen; und ob das Ding jemals außerhalb von Japan zu sehen sein wird, ist ebenfalls fraglich, da es im Zusammenhang mit einer Art Video-Download-Service vertrieben wird.

[dj]

Yahoo! kauft sich bei Meedio ein

Mit Meedio hat Yahoo! eine Firma übernommen, die sich auf Media-Center-PCs, DVR und Automatisierungs-Software spezialisiert hat. Yahoo! hat sämtliche Urheberrechte von Meedio gekauft und das Entwickler-Team der Firma auf Yahoo! Go TV angesetzt, eine Media-Center-Anwendung. Mal sehen, was dabei wohl rauskommt …

[dj]

Im Elektro-Abfall rumschweben


Zuerst dachte ich, es gibt wohl nen neuen Euphemismus für Elektrosmog…? Ambient Energy, die uns ständig umgebende Energie, abgestrahlt von Elektrogeräten, Radios, Fernsehern und dergleichen, soll nun nutzbar gemacht werden. Reicht natürlich nicht fürs Klappi oder so. Aber so kleine fleißige Fliegen- oder Bienchen-Roboter, das könnte man sich langsam vorstellen. Sagt zumindest Abmient Micro Präsident Scott Weeker. Er hält Umgebungsenergie für eine frei nutzbare, saubere und natürliche Energiequelle. Hm. Ich versteh nicht ganz, was an Energie natürlich sein soll, die aus Mikrowellen und Radios stammt… Aber egal. Hoffentlich machen nicht wieder die blöden Grünen einen Strich durch die Rechnung und setzen sich durch, mit der Forderung nach emissionsarmen oder gar -losen (huch!) Geräten. Wär ja schrecklich. [bda]

Dell für Spielkinder

Auf der deutschen Site von Dell herrscht in der XPS-Sparte ein gewisses Chaos, aber auf der amerikanischen kann man den M1710 bereits bewundern. Der Gaming-Laptop dürfte das erste Signal dafür sein, was Dell nach der Alienware-Übernahme so plant.

Der Laptop ist erhältlich in „Formula Red“ oder „Metallic Black“, hat einen Intel Core Duo-Prozessor, eine NVIDIA GeForce Go 7900 GTX 512;B-Grafikkarte, 4GB RAM eine SerialATA-Festplatte und ein 17-Zoll-1600×1200-Display. Nettes Detail: das hintergrundbeleuchtete Touchpad. Wird je nach Ausstattung zwischen 2.600 und 3.400 Dollar kosten.

[dj]

BenQ stellt Blu-ray-Brenner vor

Der BW1000 beschreibt nicht nur Blu-ray-Scheiben, sondern beherrscht auch antiquierte Formate wie CD und DVD. Der Brenner soll sowohl als externes als auch als internes Modell angeboten werden.

Bei der Brenngeschwindigkeit schaut es ein bisserl lahm aus: BD-Rs werden nur mit zweifacher Geschwindigkeit beschrieben, CDs dagegen mit 32-facher. Unterstützt werden alle bisher bekannten Formate von optischen Discs, inklusive DVD+/-. Preis und Verfügbarkeitsdatum sind noch nicht bekannt; billig dürfte der Spaß aber nicht werden.

[dj]