Quake-Ikone zum Selberfalten

OmeinGott, ja! Ich bin kaum imstande, diese Zeilen zu schreiben, da meine Augen sich mit Tränen der Rührung füllen. Ein Marine aus Quake 1, mit dem originalen eckigen Kopf, aus Papier, zum Ausschneiden und Selberfalten!

Ich fühle mich zurückversetzt in die goldenen Jahre meiner Kindheit, an die vielen seligen Stunden, in denen ich meine Freunde mit Grenade- oder Rocket Launcher, der Shotgun, oder den vielen anderen wundervollen Waffen zu Brei zermalmte. Schnüff!

Aber Moment. Da war ich doch schon über 30. Wieder nichts mit Kindheitserinnerungen. Hm. Träumt ihr eigentlich auch manchmal von elektrischen Schafen? [fe]

[via wonderland]

Kleinkrieg im Kinderzimmer

Ist ja interessant, dass alle Naselang ein neues Tool auf den Markt kommt, mit dem besorgte Eltern den Internet-/Konsolen-/TV-Konsum ihrer lieben Kleinen kontrollieren können. Anscheinend sind die Racker aber gewieft genug, sich immer wieder neue Gegenstrategien einfallen zu lassen.
Warten wir also ab, wie lange es dauert, bis Webguard geknackt ist: Mit diesem Gerät lässt sich der Internet-Zugang zeitlich begrenzen, und auf Hack-Versuche reagiert Webguard angeblich mit totalem Abschalten. Auch an den Verbindungskabeln herumzufummeln soll aussichtslos sein. Tja, lieber Nachwuchs, da müsst Ihr Euch schon was einfallen lassen …

Ohne Kabelwirrwarr präsentieren

Ein Projektor, aber fünf Leute, die präsentieren müssen: Das endet oft im Kabelwirrwarr. Der Plextor PX-PA15AW Wireless Projector Adapter löst das Problem zumindest für alle Wi-Fi-fähigen Rechner. Das Gerät gibt es ab nächsten Monat für 289 Dollar. Dann ist auch Schluss mit dem lustigen Herumkrabbeln und Kabelsuchen unterm Tisch.

[dj]

Ich, Du, Wir… Alle schreien nach Eiscreme!


Meine Dachgarten-Grillsaison ist bereits eingeläutet (habt ihr auch schon?), da kommt dieses alte, simple Eisherstellungsprinzip genannt “Eiscremerevolution” gerade recht: In den hohlen Mantel der Kugel kommen Eis (aus Wasser und gestoßen) und ein Spezialsalz, ins Innere die Zutaten für die Eiscreme. Etwa zwanzig Minuten rollen, leicht schütteln oder hin und her werfen (mit auffangen!) et voilà: Le dessert est prêt! Ok, man muss ein klein wenig mehr machen, als nur nen kleinen Plastiklöffel in den Fruchtjoghurt stecken, ins Tiefkühlfach und warten (schmeckt auch sehr lecker!), aber die Dinger sind hübsch und man kann akut auf dem Dach oder im Garten loslegen. Übrigens gibt’s gaaanz viele Rezepte dazu. [bda]

[via shiny shiny]

Ruhe für Ruhe – Lärm für Lärm


Klar gibt es da ne einfachere (und billigere) Lösung! Aber ist schließlich nicht jedermanns Sache, dem bellwütigen Köter von nebenan mit muffigen Sportsocken zu knebeln…

Also etwa 50 Eurokröten investieren und mit dem Super Bark Stop das vermaledeite Vieh zum Schweigen bringen. Sobald Nachbars Lumpi einen Ton von sich gibt, legt der Bark Stop los und sendet einen für das menschliche Ohr unhörbaren Ton in enormer Lautstärke aus. Sofern der Hund nicht all zu bescheuert ist, wird er lernen, dass er besser die Klappe hält, wenn er seine Ruhe will. [bda]

[via coolest gadgets]

Wasserläufer-Roboter als Qualitätswächter


An der Carnegie Mellon Universität in Pittsburgh ist man jetzt einen großen Schritt weiter in Richtung vielfüßige Amphibienroboter gegangen. Als Modell dienten Wasserläufer, die auch in unseren Breitengraden in mehreren Arten beheimatet sind. Doch anders als diese Insekten aus der Wanzenfamilie lösen die Mini-Robos das Laufproblem nicht oberhalb der Wasseroberläche, sondern unterhalb. An den Füßen haben die Aquabots kleine Scheiben. So durchdringt der Fuß zwar die Oberfläche des Wassers, schafft aber unter den Scheibchen kleine Luftpölsterchen, auf denen der Bot dann läuft. Entweicht die Luftblase, hebt der Bot das Füßchen blitzschnell an und presst erneut eine Blase unter die Oberfläche. In Pittsburgh stellt man sich einen Einsatz der Bots zur Überwachung von Wasserqualitäten vor. Fragt sich nur, ob die Mini-Bots dann auch mit fließenden Gewässern oder gar mit einer Brandung an der Küste zurechtkommen. [bda]

[via coolest gadgets]

Der Hosentaschen-Discjockey


Die Übernahme der feindlichen Party will wohl geplant sein. Wer weiß schließlich schon, ob man da nicht am Ende auf grottig-olle Gerätschaften trifft. Deshalb: den CD-DJ1 von Tascam in die Tasche gepackt und los. Geht ja auch leicht, denn der CD-DJ1 ist recht kompakt (154 auf 268 auf 55 Millimeter) und wiegt weniger als ein Kilogramm. Großer Vorteil zudem: Er ist MP3-fähig, was das Ausmaß an mitzubringenden Plastikscheiben (CD-R/RW kompatibel) enorm reduziert. Loopt nahtlos, kann beim Pitchen die Tonart halten, erlaubt Sofortstarts und hat nen Anschluss für Tascams Scratch Controller “Turntable Magic”, genannt TT-M1. Das Klangspektrum bewegt sich zwischen 20Hz und 20kHz und bis zu 100dB kann der CD-DJ1 raushaun. Sollte reichen. Um die 280 Euralien dafür hört sich auch nicht übel an. [bda]

[via fosfor.gadgets]

Schlankheitswahn erfasst Speichermedien

Unglaubhafte drei Millimeter dick und sonst auch nur vom Format einer Kreditkarte, aber mit integriertem USB-Anschluss und satten 16 GigaByte Flash-RAM drin. Der anorexische Riesenspeicher heisst dann ganz cool U510 und kommt von PQI aus Taiwan. Für Windows und Mac. Völlig unangekündigt ist dagegen noch der Preis, so dass man das Schlimmste befürchten kann. Obwohl… 16 Giga… da passen ja mehrere raubkopierte Filme drauf… und in eine durchschnittliche Brieftasche dann das gesamte Internet. Ohne Bittorent, natürlich. [fe]

Audi jetzt mit Hot-Coffee-Mod

Grand Theft Auto wird Wirklichkeit? Nicht ganz, aber Audi stellte auf der Detroit Motor Show sein Konzeptauto Roadjet vor. Eckdaten: 300 Pferde, 1000 Watt Bang & Olufsen Audio-Anlage mit Bluetooth-Kopfhörern und eine eingebaute Espressomaschine.

Richtig gelesen. Jetzt also Tässchenweise mit Koffein aufpumpen, dann ein Kilowatt brasilianischen Speedmetal in die Ohren pressen und das Gaspedal ganz fest aufs Bodenblech treten, bis die Nadel über 7000 U/min zittert. Warnhinweis: Bei einer Wiederholung dieses Experiments auf keinen Fall den Gang einlegen oder die Handbremse lösen! [fe]

[via The Raw Feed]

Es geht los: HD-Hybrid-DVDs für die Ungeduldigen

Wer es gar überhaupt nicht erwarten kann, seinen in Kürze zu erstehenden HD-DVD-Player gleich mit aktuellen Frühlingshits zu bestücken, trotzdem aber nachgrübelt, wie er dann die Filmchen auch auf normalen DVD-Playern anschaun kann, obwohl die First-Generation-HD-DVD-Player nicht mal nen analogen Ausgang zum Überspielen… der kann jetzt aufatmen.

Die Menschenfreunde von Warner Home Video bringen am neunten Mai in den USA schon mal eine Klamotte Kömodie mit Jennifer Aniston und Kevin Kostner (Neiiin! Niiicht Kevin Kostner!!) auf einer Hybridscheibe: auf einer Seite Standard-DVD, auf der anderen HD. Toll, was? Kostet dann statt 17 eben 40 US-Grünrücken. Nachgeschmissen, oder? In Old Europe sicher noch teurer (Wir haben ihnen ja auch nicht geholfen, damals, im Irak). Ähm. Und wieviel muss ich für eine Version ohne Kevin Kostner bezahlen? [fe]