Das Ende des Bauarbeiter-Dekolletes?

Unterwäschehersteller Jockey hat offenbar das Problem des Bauarbeiter-Dekolletes endgültig gelöst, wie eine Sprecherin des Unternehmens verkündet:
„Diese Ansicht eines Hinterteils, die niemand wirklich braucht, ist offiziell Vergangenheit.“
Zu diesem Zweck wurden 6000 Männerkörper gescannt und eine Technik entwickelt, wie man mit speziellem Schnitt und Stretch-Material verhindern kann, dass Hintern und Unterhose sich ungleichzeitig über die Gürtellinie bewegen. Natürlich könnte man auch einfach von vorneherein passende Unterhosen kaufen oder nicht darauf bestehen, zwei Zentner in einen String-Tanga zu zwängen.

[dj]

Doch kein iPhone in Sicht?

Haben wir uns zu früh gefreut? Nachdem sich schon Apple nicht zu den Meldungen über das iTunes-fähige Handy äußern wollte, erklärt jetzt der vermeintliche Partner SoftBank, dass alles nur Spekulation und Gerücht sei. Naja. Es hatte ja auch niemand die Absicht, eine Mauer zu errichten.

[dj]

Wie tief kann man sinken?

Im Bemühen, möglichst vielen Briten im Vorfeld der WM schnell noch ein Handy unterzujubeln, setzt T-Mobile mit dem Samsung E370: Three Lions Special Edition den absoluten Tiefpunkt.
Nicht, was das Gerät angeht: ein ordentliches, unspektakuläres Mobiltelefon mit 1,3-Megapixel-Kamera und Bluetooth. Aber wie kann man auf die Idee kommen, einen Video-Clip mit dem Sieges-„Tor“ von 1966 aufzuspielen? Bekommen dann die Argentinier Maradona und die „Hand Gottes“ verkauft?

[dj]

Für Anal Fixierte

Doch. So nennt man die. Kontrollfreaks. Geht irgendwie auf Sigmund Freud zurück, der Begriff. Die LCD Counter Mouse zählt alle linken und rechten Mausklicks und zeigt sie sofort an. Damit man diese… diese innere Abhängigkeit vom Computer unter Kontrolle (!) halten kann. Moment, ich muss mal ne Runde klicken… sooo. Auf jeden Fall kostet diese wertvolle Ergänzung unseres Arbeitsalltags nur rund 27 US… Mäuse. [fe]

[via redferret]

Grossvater des iPod

Hier ist der Mann, der alles erfunden hat. Naja, nicht überhaupt alles, aber zumindest ist Bob Heil der Begründer der modernen Beschallungstechnik, somit der Grossvater der Gadgetkultur.

Ihr wisst das vielleicht nicht, aber es gab mal eine Zeit, da konnte man noch keine Computer kaufen. Ja, ich weiss, das klingt unglaubwürdig, aber es ist einfach schon lange her. Also, damals gab es nichts zu tun, kein Internet, keine Blogs, keine Gameboys, also musste man nehmen, was da war. Also Drogen, und Elektrogitarren. Und mit der Zeit und den vielen Wiederholungen wurde das etwas professioneller (ich spreche von der Musik) und man nannte das Ergebnis Rock’n'Roll.

Weil aber das Internet immer noch nicht erfunden war, mussten Leute zum Live-Musikhören alle an einen Platz kommen, in eine Halle oder auf eine Wiese. Und damit das alles laut genug war, brauchte man eine PA, ein Public Adress System. Auch das gab es nicht, sondern musste selber gebaut werden.

Bob Heil war derjenige, der dabei mit den Märchen aufräumte (“an unseren Verstärkern gehen die Regler bis 11, nicht nur bis 10″), der zeigte, dass Physik Spass macht, wie Stacking funktioniert, wie man Kabel aufwickelt und kleine Geräte zusammenlötet, aus welchen später der iPod hervor gehen sollte. Und deshalb bekam er jetzt einen Platz in der Rock’n'Roll Hall of Fame in Cleveland und einen Artikel in Gizmodo. [fe]

[via musicthing]

Sonne und Regen in einem

Was für eine wundervolle Erfindung! Gleichzeitig plätschern und sonnen! Auch im Nachrüstsatz erhältlich.

Die Idrolux/L hat allen Komfort zu bieten, den man sich im angehenden dritten Jahrtausend nur wünschen kann. Sogar eine Fernbedienung! Moment.. ist das ein USB-Anschluss?? Wie nett. Gleich mal ausprobieren.

Oops, jetzt ist doch glatt mein Computer abgestürzt. Oh, mir wird schwindlig. Alles sieht so verändert aus. Wie aus einhundert kleinen Bildern zusammen gesetzt. Und warum ist meine rechte Hand so dunkel? Und warum habe ich diese Fühler am Kopf? Und warum habe ich dieses plötzliche Verlangen nach Zuckerwasser? Muss… Kontrolle… behalten… muss… Veränderung… rückgängig.. machen… Ahhhhhhhhh… Bzzz Bzzz. [fe]

[via popgadget]

War on Office geht weiter

Irgendwann ist das ja alles langweilig, mit dem “War on Terror”, dem “War on Drugs”, dem “War on südliche Nachbarstaaten” oder überhaupt dem “War on Wählerstimmen”. Dann schwappt der “War on egal, was” wieder zurück auf die Schreibtische der Nation. Dann, spätestens dann heisst es, gerüstet zu sein für die grosse Entscheidung. Wohl dem, der sich rechtzeitig den USB Air Darts Launcher besorgt hat. Mit der maus-gesteuerten Raketenbatterie kann man jedem Meeting getrost ins Auge, ja sogar ins Weisse des Auges, Auge um Auge, und für unter 50 US-Zahlungseinheiten an jeden PC mit Windows 2000 oder XP anschliessbar. Feuer! [fe]

[via redferret]

Der Zeitungs-Generator

Nicht wahr, wir wussten es schon immer: Nur was im Internet steht, ist wahr, das andere Zeug, das man manchmal an Strassenecken auf Papier gedruckt kaufen kann, ist alles rein virtuell und frei erfunden.

Hier der Beweis. Oder glaubt ihr jetzt immer noch an Schwarz-auf-Weiss und solche Märchen? [fe]

[via redferret]

Neue kleine Apple Notebooks

Die iBooks sind Geschichte, die selben praktischen kleinen Dauerläufer heissen jetzt MacBook (ohne Pro) und sind ab nem etwas übergewichtigen Tausender (in altkontinentaler Währung) zu haben. Sehr schön, das ist ja nur rund die Hälfte vom Preis eines MacBookPro. Trotzdem sind Intel Duo Prozessoren drin, mindestens 1,83 Gigahertz, und mindestens 512 MegaByte RAM, und mindestens ne 60 GigaByte SATA-Platte, ein optisches Kombi-Laufwerk und WLAN. Immer mit 13-Zoll-Breitwandscreen (1280 x 800) und Firewire. Das Klein-Kreativ-Paket iWorks ist mit dabei, da müsst ihr nur noch selber OpenOffice drauf tun und fertig ist die Laube. Trommelwirbel, Blechblasinstrumente, grosser Applaus. Jetzt auch wieder in Gothic-Optik (schwarz) lieferbar. Kaufen! [fe]

[via fscklog]