PQI kündigt 64GB-Flash-Karte an

Der taiwanesische Hersteller PQI (Power Quotient International) hat ein 64GB-Modell aus seiner SATA-Flash-Karten-Produktlinie vorgestellt. Die mit 3 mm Dicke angeblich flachsten Flash-Karten der Welt können über USB 2.0 an Macs und PCs angeschlossen werden

Die Datenübertragungsgeschwindigkeit beträgt laut PQI 25MB/sec, wobei der Energieverbrauch angeblich sehr gering ist. Was der Spaß kostet, wurde bedauerlicherweise noch nicht mitgeteilt.

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Pioneer setzt auf Blu-ray

Ob in den Vorstandsetagen der Hardware-Hersteller Münzen geworfen, Orakel befragt oder Menschenopfer dargebracht werden (ne, das war gestern), wenn es um Entscheidungen zur nächsten DVD-Generation geht – wir wissen es nicht. Bei Pioneer jedenfalls hat man sich ins Blu-ray-lager geschlagen. Angeblich will man sich sogar ganz von der traditionellen DVD verabschieden, wobei aber die Blu-ray-Technologie komplett von Matsushita lizenziert wird. Das ist, ähem, kühn.

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RFID zum Selbermachen

Toshiba bringt eine Druckerserie namens TEC B-SX auf den Markt, mit der sich RFID-Tags produzieren lassen. Dabei kommt eine Technologie zum Einsatz, die Toshiba SPRINT nennt – Short Pitch RFID Encoding Technology. Das Akronym haut zwar nicht hin (müsste dann doch SPRET sein, oder?), aber das wird den Klein- und Einzelhändler, für den die Geräte gedacht sind, kaum stören. Was den Kunden freut: Die Tags sind so groß, dass man sie ohne weiteres erkennen und entfernen kann (natürlich erst nach dem Bezahlen!).

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Stilvoll sitzen

Der SoccerHocker soll das Problem lösen, dass das Bier im Kühlschrank ist, der aber in der Küche steht und nicht vor dem Fernseher, und außerdem einem potentiellen Mangel an Sitzgelegenheiten beim kollektiven Fußballschauen vorbeugen.
Also legt man die Kunstrasenmatte auf die Bierkiste, sitzt bequem und greift bei Durst unter sich. Einziges (aber gravierendes Problem): Wie hält man die Bierkiste das ganze Spiel über kalt (ohne sich aber dabei den Arsch abzufrieren)?

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Doof und neureich … (6)

Super: Die doofen Neureichen vermehren sich. Und dann stopfen sie ihrem Nachwuchs diesen Diamantenschnuller zum Preis von 17.000 Dollar in den Saugrüssel. Dass sie deswegen ihr Geplärre eher einstellen, ist unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher dagegen, dass sie sich schon im zartesten Kindesalter eine Arschlochprägung zulegen und später nur noch mit Bodyguard auf den Schulhof können.

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Doof und neureich …
Doof und neureich …(2)
Doof und neureich …(3)
Doof und neureich …(4)
Doof und neureich …(5)

Kick Me!

So heißt dieses „originelle Trinkspiel“, über dessen Regeln man wenig erfährt, bei dem aber 20 Spielgläser mit Schnapsglasvolumen (0,2 cl9 in vier Farben wichtigstes Utensil sind. Das deutet darauf hin, dass jeder der vermutlich vier Spieler im Verlauf des Spiels fünf Schnäpse trinken muss, was allerdings erst dann aussagefähig wäre, wenn man wüsste, wie lange eine Runde dauert. 49,95 Euro ist auch nicht eben billig (es sei denn, es ist eine gute Flasche Hochprozentiger dabei, wovon wir aber nichts gelesen haben).

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Apple steigt aus Musikgeschäft aus

Das ist schon ein ziemlich cleverer Schachzug von Apple: Nachdem der Herrscher über iPod und iTunes vor einem britischen Gericht nur knapp mit der Aussage gewonnen hat, dass diese Geschäftsaktivitäten nicht mit Musik zu tun hätten, geht man auf Nummer sich und bringt einen iPod U2 Special Edition heraus. Der kann gegenüber dem Vorgängermodell von 2004 30 GB Musik und Video speichern und kommt mit einem Gutschein für ein iTunes-Video mit 30 Minuten Material von Video. Dass es sich dabei nicht um Musik handeln kann, liegt auf der Hand: Wer würde einen jaulenden Wanderprediger und seine Säusel-Backgroundband schon für Rock’n’Roll halten?

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Köpfball

Diesen Eierköpfer mit Fußball zu verbinden, ist zugegebenermaßen willkürlich – anstelle des Fußballs könnte da oben auch eine Erdkugel sein und dann würde man das Ding Globalköpfer nennen.
Das Prinzip des „Eierschalensollbruchstellenverursachers“: Man lässt eine Edelstahlkugel auf das Ei heruntersausen, dem man vorher gnädigerweise eine Metallkapuze verpasst hat. Dann hebt man die Schale lässig mit dem Messer ab und lässt sich’s schmecken.

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Helden des Rasens

Was hatte ich für eine schlimme Kindheit: Musste als Brillenschlange am Spielfeldrand stehen und zusehen, wie sich die echten Recken in den Dreck warfen, um Bälle in Tore zu befördern oder Mitspieler eben daran zu hindern. Der Beweis fürs Engagement war das dreckverschmierte Trikot, das wie ein Ehrenkleid getragen wurde.
Heutzutage schlüpft man einfach in das T-Shirt GrasNarbe, gibt lässig am Tresen mit seinen Erfolgen an und hat sogar den Vorteil, dass nicht alle wegrücken, weil man so tierisch nach Schweiß stinkt.

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Der Preis der Mobilität

“Wieviel ist das Elektrozeug wohl wert, das du dauernd mit dir rumschleppst?” So oder ähnlich (“Sum of the Cost of the Gadgets You Carry”) befragte das Online-Magazin (“Das Linux-Evangelium”) Slashdot seine Leser.

Und knapp 50.000 davon antworteten, in hier abgebildeter Verteilung. Aufschlussreich, dass praktisch alle (32%) nur ein stinkiges Handy dabei haben, oder ein einzelnes anderes vergleichbares Digi-Spielzeug. Ungefähr genau so viele haben etwas mehr oder weniger bei sich: 16% bis 100 und 17% zwischen 500 und 1000, in Elektrospielzeug-Dollar umgerechnet. Bei weiteren 16% zieht sich das schon bis in gaming-fähige Notebook-Bereiche von 5000, während 11% völlig analog und gadgetfrei rumlaufen. Und das im 21sten Jahrhundert! [fe]

[via slashdot]