Es lebe der Durchschnitt!


Der Künstler Jason Salavon liebt den Durchschnitt. Das ist an und für sich nichts besonderes. In diversen Studien wurde versucht, die These zu untermauern, dass im Durchschnitt Schönheit liegt. Und in vielen Schulklassen wurde der versuch wie folgt nachgestellt: Man nehme gleich große Portraits aller Mädels (oder Jungs), verblende sie mit spezieller Software, und schaut dann, wem das Durchschnittsportrait am ähnlichsten sieht. In den Meisten Fällen waren sich die Mitschüler auch einig, dass die am ähnlichste Person auch die attraktivste sei.

Jason Salavon praktiziert diese Methode jedoch nicht mit Schülerportraits, sondern mit Playboy Centerfolds. Und zwar immer jahrzehntweise. Und was lernen wir daraus? Beispielsweise, dass die sechziger Jahre vom Hautton her fleischiger sind als die 70er, 80er oder 90er. Oder dass die 70er weicher wirken als die anderen Jahrzehnte und die 90er recht kühl rüber kommen. Anyway, interessante Arbeit. Sehr malerisch, vom Ergebnis her betrachtet. [bda]

[via neatorama]

Allgemeiner Akku-Rückruf lässt HP kalt


Schon seltsam, was HP da jetzt veranstaltet… Nachdem Apple, IBM/Lenovo, Panasonic (in Japan), Toshiba und Fujitsu es dem Vorreiter Dell gleichgetan haben und einige Millionen Laptopakkus zurückgerufen haben, erklärt indessen HP, die gerade erst VoodooPC aufgekauft haben, dass mit den Notebook-Batterien von Sony alles in bester Ordnung sei. Bei HP jedenfalls seinen keinerlei Beschwerden über derlei Akkus eingegangen. Ähnlich äußerte sich auch ein Sprecher von Acer. Allerdings wird Acer wohl Abstand nehmen von Sony-Akkus. Sozusagen sicherheitshalber. [bda]

[via engadget]

Abstandsprüfer


Auch hier bin ich mir nicht wirklich sicher, ob dieses Gerät tatsächlich ausgereift ist… Ein automatisches Warnsystem, EyeQ genannt, dass bestimmungsgemäß warnt, wenn der Abstand zum vorausfahrenden Wagen zu knapp wird. Allerdings habe ich nirgendwo auf der Seite gelesen, dass das Ding auch die Geschwindigkeit mit einberechnet, und das wäre ja eigentlich schon sinnvoll. Wegen Bremsweg und so. Außerdem meldet es, wenn man die Fahrspur verlässt. Es sei denn, man setzt den Blinker. Immerhin. Möglicher positiver negativer Nebeneffekt könnte allerdings sein, dass sich auf YouTube und dergleichen Filmchen einschleichen werden, bei denen der Fahrer versucht, das rote Warnsignal möglichst immer am Start zu haben. [bda]

Praktisch is anders…


Kombigeräte sind eine feine Sache. Eigentlich. Hier bin ich mir nicht ganz so sicher, ob diese Erfindung wirklich sinnvoll ist. Diese USB-Maus ist gleichzeitig ein Skypephone. Dass das Ding nur für PC-User nutzbar ist, davon will ich mal gar nicht anfangen. Aber was tun, wenn man mit eben jenem Gerät gerade am skypen ist und gleichzeitig im Internet was suchen muss…? Keyboard Shortcuts pauken? Oder dann doch lieber später nochmal anrufen…? Hmmm. Nicht gerade eine Perle der Peripherie… [bda]

Windenergie privat nutzen


Etwa elf Kilometer pro Stunde Windgeschwindigkeit reichen schon aus, um dieser Kleinwindanlage die Kilowatts rauszupressen. Windenergie wird in Zukunft vermutlich immer mehr von Privathaushalten genutzt werden können. Diesen Windgenerator hier montiert man auf das Hausdach, am besten mit Gitter versehen, damit an der auf diesem Wege sauber gewonnenen Energie kein Blut klebt… [bda]

[Mehr Windenergie auf Gizmodo]

Star Wars zum Plantschen

Wer kein Haustier hat, das er Star Wars-mäßig aufstylen kann, nimmt vielleicht Darth Vader Duck Fadar mit in die Badewanne, eine Gummiente mit unheilvoll blinkendem LED, das sich sofort aktiviert, wenn die dunkle Seite der Macht mit Wasser in Berührung kommt.

[dj]

MP3-Uhren – sooooo 20.Jahrhundert

Während MP3-Uhren noch auf helle Begeisterung stoßen, startet Shenzhen Adargon Digitek schon mit MP4 in die Zukunft. Ja, Bewegtbilder vom Fußballspiel Deiner Wahl, während Du so tust, als würdest Du nur auf die Uhr schauen!
Die Uhr ist wasserdicht und stoßsicher und kann neun Stunden Video wiedergeben; wie viel Speicherplatz sie hat, seit noch unbekannt. Immerhin ist klar, dass sie einen USB 2.0-Anschluß haben wird, während der Preis ebenfalls derzeit unklar ist.

[dj]

JVC kann auch groß

Nach Panasonic und LG zeigt auch JVC was Großes: ein 110-Zoll-Rückprojektions-Display. JVC setzt dabei seine D-ILA-Technologie ein, so dass der Fernseher 1080p-Auflösung unterstützt und dabei 220w Strom verbraucht. Und wir können endlich Flipper in Originalgröße sehen!

[dj]

Zack, ist das Kabel weg

Dass man sich mit den Kabeln von Ohrhören über kurz oder lang irgendwo ganz furchtbar verheddert, ist eine verlässliche Konstante im Leben des mobilen Musikfreunds. Mit dem Wraptor von Mophie soll alles besser werden – zumindest für iPod-Nutzer. Denen spult das Gehäuse die Kabel immer auf die optimale Länge zurück, und wenn der Player nicht in Gebrauch sind, verschwinden die Stöpsel sogar ganz ohne weitere Kratzer auf der iPod-Oberfläche zu machen. Kostet 15 Dollar.

[dj]

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Kerzenstummel-Recycler


Rein Theoretisch braucht man mit dieser Kerzenmaschine nie wieder neue Kerzen kaufen… Man sammelt die alten und macht draus neue. Ok, ganz so milchmädchenhaft geht’s dann doch nicht. Trotzdem: Für umgerechnet knapp 28 Euralien könnte sich der Stummel-Recycler hier für Romantikfreunde schon lohnen. Es wird Herbst… die Tage sind kürzer, und der heiße Alkohol mit einem Tröpfchen Wasser Tee schmeckt gleich dreimal so gut. [bda]

[via popgadget]