Sony: Glas macht laut (oder auch nicht)

Auch lautsprechermäßig hätte Sony die Design-Nase gerne vorne und hat daher diesen Rundum-Schallwerfer entwickeln lassen, bei dem eine Glasröhre auf massiven Marmor gesetzt wurde. Ob’s neben dem guten Aussehen auch für richtig Bumm-Bumm taugt? Keine Ahnung – die Dame rechts im Bild scheint jedenfalls echte Schwierigkeiten damit zu haben, was zu hören …

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Nintendo-Pfefferminz

Echte Nintendo-Fans werden sich wohl ein Leben ohne diese Pfefferminz-Dose im NES-Controller-Design nicht mehr vorstellen können – haben sie nicht schon immer danach gegiert, ihren Atem mit Lutschbonbons aus so einem Schächtelchen zu erfrischen? Und wenn’s leer ist, passen 12 DS-Cartridges rein! Das alles für nur 2,95 Euro!

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Neues Tablet von Wacom

Wacom hat uns ja schon des öfteren mit Tablets erfreut, die die Eingabe per Stift ermöglichen. Das neueste Produkt heißt Bamboo, hat neben der Schreibfläche noch ein Zoom-Rad und vier vom User selbst belegbare Tasten – und kommt sogar mit Stifthalterung! Kostet um die 99 Euro.

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Katzen-Kabel-Klip

Mal zur Abwechslung eine Katze, die nicht Hello Kitty heißt: Die Cat Cable Clips sollen im Kabelgestrüpp unterm Schreibtisch für Ordnung sorgen. Netter Ansatz, aber meiner Erfahrung nach eher was für Leute, die ohnehin schon zur Ordnungsliebe neigen. Bei mir dagegen würden sie spurlos im Chaos verschwinden.

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Computer von morgen: So sieht’s aus – oder nicht

Spekulationen darüber, wie der Rechner der Zukunft aussieht, haben ein hohes Potential fürs Scheitern – ich sag mal nur HAL-9000. Unverdrossen aber hat Microsoft Visionäre aller Länder ermuntert, Entwürfe zu diesem Thema im Rahmen der Next-Gen PC Design Competition einzureichen.
Die 25.000 Dollar des Chairman’s Award hat John Leung aus Melbourne eingestrichen, und zwar für seinen Entwurf „MADE in China“. Wobei MADE für Massively Administered Digital Entries steht – alle Anwendungen und Daten sind auf Servern gespeichert und werden mit den Ess-Stäbchen auf einem Display gesteuert, das aussieht wie ein asiatischer Servierteller. Na, guten Appetit dann …

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Fujitsu-UMPC mit offiziellen Specs

Fujitsu hat die amtlichen Specs für den UMPC FMV-U8240 bekanntgegeben: 1.024×600-Display (5,6 Zoll), 580 Gramm Gewicht, eingebautes Wi-Fi, 512 bis 1 GB RAM, 20 GB-Festplatte, 800MHz Intel A110-Prozessor. Soll in den USA 1.200 (XP-Version) bzw. 1.300 Dollar (Vista-Version) kosten. Noch nix zum Thema auf der deutschen Site von Fujitsu.

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Pseudo-old school-Wecker von Thanko

Auf den ersten Blick sieht dieser Wecker aus dem Hause Thanko aus, als sei er bei einer Geschäftsauflösung irgendwo in einem verborgenen Keller als unverkäuflicher Restposten entdeckt worden. Ein zweiter Blick enthüllt dann aber, dass man von den beiden Glocken keinen scheppernden Lärm zu erwarten hat, sondern dass das Geräusch, das zum Wachmachen ertönt, eine MP3-Datei ist, die man selbst auf den Wecker spielen kann. Wobei ich nach kurzem versehentlichen Reinzappen in den Grand Prix de Chanson am letzten Samstag sagen muss, dass es Geräusche gibt, die sich als Musik ausgeben und viel grausamer sind als Blechscheppern.

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SLIQ: Wirklichkeit oder Traum?

Hat Designer Mike Serafin einfach nur mit einer gewissen Dreistigkeit den Samsung-Schriftzug auf seinen Handy-Entwurf namens SLIQ draufgepackt, oder ist da tatsächlich schon was im Busche? Schön wär’s, denn das Touchscreen-Telefon sieht nicht nur wirklich elegant aus, sondern ist auch noch praktisch: Da es für Vielreiser gedacht ist, die nicht immer Zugang zu einer Steckdose haben, kann es auch per Kurbel aufgeladen werden. Dann lasst uns mal hoffen …

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Karte im Toaster

Ähnlich viel Selbstüberwindung, wie man beim Mac benötigte, wenn man Disketten zum Auswerfen in den Papierkorb ziehen musste, verlangt der Toastit-Kartenleser von Boynq. Denn wer weiß denn schon mit letzter Sicherheit, ob in dem Gehäuse nicht vielleicht doch Temperaturen herrschen, die den Datenträger zum Schmelzen bringen? Der obendrein höchst ästhetische Nervenkitzel kostet 30 Dollar.

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Kampfansage an Sommerhitze

Zum ersten Mal in meinem Leben wohne ich in einer Dachwohnung, und die letzten warmen Tage haben mir eine leise Ahnung von dem verschafft, was im Sommer auf mich zukommen könnte. Ich sehe den Beginn einer innigen Freundschaft schon am Horizont, Ventilatoren werden aus meinem häuslichen Leben nicht mehr wegzudenken sein. Und dieser Kandidat hier sieht so aus, als könnte er nicht nur die heiße Wohnungsluft so beschleunigen, dass sie zumindest kühler wirkt, sondern auch noch ordentlich Staub aufwirbeln… Umgerechnet 150 Eurelien für den Tigershark Warbird Airplane Ceiling Fan, der angeblich gaaanz leise ist und selbst bei Volle-Pulle-Betrieb nicht mehr Strom verbraucht wie eine 75 Watt Birne. [bda]