Stauwarnung per SMS

Dash Express weißt in die Zukunft der GPS Gadgets: Das kabellose Gerät wird Anfang 2008 zu haben sein, featured ein 4,3 Zoll großes TFT LC Display (480×272), eine verbesserte Audioleistung, ebenso verbessertes TTS, einen USB Port UND eben Wi-Fi und GPRS. Dadurch kann es nützliche Infos sowohl senden als auch empfangen. Dash bietet seinen Kunden einen Service, der sie durch den Pendlerverkehr pünktlich zur Arbeit oder wo anders hin bringen soll und schnellstmöglich Empfehlungen per SMS an den Kunden verschickt. Etwa ob es sich empfiehlt, die Aurtobahn zu verlassen oder ob man lieber einen Umweg wegen Staugefahr wählen sollte. [bda]

Panorama-Luftangriff

Diese Triops Camera ist sicherlich nicht die beste Wahl, wenn es um anspruchsvolle Portraits der buckligen Familie geht, wenn es aber darum geht, wilde und verrückte Fotos zu machen, kommt sie genau recht. Sie hat rundherum angeordnet drei Fisheye Objektive, die das gesamte 360 Grad Panorama fotografieren. Auch im Wurf gegen eine Wand, freischwingend oder sonst wie. Das Konzept stammt von der deutschen Designerin Franziska Faoro, die hoffentlich einen Hersteller findet, der die Spasskamera auch zum Spasspreis herzustellen. [bda]

Unlock Your Gadgets!

Wen es immer wieder ärgert, dass das heißgeliebte Gadget wesentlich mehr könnte als der Hersteller freiwillig zulässt, der wird sich über DIESE Top-Five Zusammenstellung von Programmen bei Lifehacker freuen. Alle Anwendungen dort sind geeignete Werkzeuge, um iPod, XBox, Router, demnächst das iPhone und deren Freunde zu unlocken. [bda]

Totschicke Technik!

Der Livejournal User mit dem klangvollen Pseudonym “vomitsaw” hat dieses wunderbare Armband aus kupferverlöteten Leiterplatten und einem Chinchstecker gebastelt, ins Forum gestellt und so viel positive Resonanz durchaus kaufbereiter anderer User bekommen, dass er jetzt ernsthaft darüber nachdenkt, ein kleines Unternehmen zu gründen. HIER ist die Webseite im Aufbau, wo man dann Bestellungen platzieren kann. Sehr Schick. Nur eine Anmerkung zum Bild nach dem Sprung: Die Dinger gehören an FRAUENhandgelenke! Eindeutig. [bda] (mehr…)

Haare zum Trocknen zwingen?

Wow, ausnahmsweise einmal eine Demonstration japanischen Humors, die auch mich überzeugt. Der Western Dryer (Abbildung der Verkaufsverpackung in der Fortsetzung) ist ein Fön in Ladies Revolver Verkleidung. Man hält sich die schicke Knarre an den Kopf und drückt den Abzughahn. Süß! Gibts auch mit Rosa statt Babyblau. Und den bieten sie bei uns natürlich nicht an. Eine Frechheit. [bda] (mehr…)

Das tragen Japaner an Halloween!

Japanischer Humor ist meist ein wenig zum Kopfschütteln, und auch diese japanischen Halloween Kostüme verfehlen zumindest bei mir ihre aphrodisierende erheiternde Wirkung. Banane, Wurm, Blumenstrauß, Streichholz (Bilder in der Fortsetzung)… waaahnsinnig einfallsreich, wirklich, und speziell “Wurm” und “Streichholz”… klingen irgendwie schon so nach etwas recht Kleinem… oder ist gerade DAS in Japan im Trend? Man weiß ja nie… [bda] (mehr…)

Kräftig in die Tasche schneutzen

Da misstraut jemand anscheinend der Reißfestigkeit von modernen Zellstoff-Taschentüchern zutiefst. Die NosePouch Taschentücher haben – wie der Name schon deutlich macht – eine eingenähte Nasentasche. Vermutlich um mehr … äh … Nasensekret aufnehmen zu können. Stofftaschentücher an sich sind mir durchaus sympathisch, diese Tasche kommt mir allerdings doch etwas überflüssig vor. Und sie macht zudem Bügeln notwendig, damit man nicht so ein bolliges Taschentuch einstecken muss. [bda]

Schöner Sparen!

Variationen des klassischen Sparschweins tauchen immer wieder auf. Manche eher überflüssig, dafür aber ein Hinkucker, manche nicht die Wucht, dafür aber praktisch. Diese Bank-a-Bank aus PVC gehört eindeutig der letzteren Kategorie an. Die Form ist nicht spektakulär und dennoch schön genug für eigentlich jede Wohnung. Der Stöpsel zum Entleeren des Inhalts beinhaltet zugleich den Einwurfschlitz. Will man Bank-a-Bank erwerben, muss man (umgerechnet) 17 50-Cent-Stücke, ein 10-Cent-Stück und etwa sechs einzelne Cents sparen. [bda]

Die Rückkehr des Stylophone

Rolf Harris wird wahrscheinlich nur noch denjenigen unter den Gizmodo-Lesern bekannt sein, die sich per Gehhilfe fortbewegen, aber wer sich noch an David Bowies Space Oddity oder Computerwelt von Kraftwerk erinnert, kennt auch den Klang des Stylophones, das Harris einst (vor fast einem halben Jahrhundert) berühmt machte.

Während die Originale der mit einem Stift zu bedienenden Taschenorgel bei eBay gehandelt werden, bringt in Großbritannien jetzt HMV nach 25 Jahren eine Neuauflage auf den Markt, die durch Lautstärke-Regelung und Integration eines MP3-Players aufgemotzt wurden. Ab Ende der Woche für 15 GBP bei HMV zu haben. [dj]

Reich mit Etch-a-Sketch

Offenbar hat das Mal-Gadget Etch-A-Sketch es bis heute nicht geschafft, einen deutschen Namen verliehen zu bekommen, was schade ist, weil man mit dem Gerät offenbar sogar seinen Lebensunterhalt bestreiten könnte. Jedenfalls erzielt Jeff Gagliardi mit dem Verkauf seiner nachgemalten Versionen von Klassikern der Kunstgeschichte angeblich vierstellige Euro-Beträge – bei ImpactLab lässt sich eine ganze Galerie bewundern. [dj]