Mehmet Erkök. Ein Name der es (völlig subjektiv gesehen) verdient hat, in die Geschichte einzugehen. Mal sehen, wie könnte der Eintrag in ein noch zu schreibendes Geschichtsbuch wohl lauten? “Erkök, Mehmet. Der Dozent für Industrie Design, der in der Abteilung Produkt Design an der Technischen Universität Istanbul lehrte, begründete mit seinen Extreme Personalization Mobiltelefonen im Jahr 2006 die erste ernstzunehmende Design-Gegenbewegung zum damaligen Apple Hype.” So zumindest könnte es da stehen, wenn ich dieses Lexikon schreiben würde. Bin völlig überzeugt. Ich will auch so eins haben. Vielleicht baut er ja auch Sony Ericssons um, und nicht nur Nokias… Scheißkool! Ich will es jetzt. Mehr Pics und ein Foto vom Meister himself nach dem Sprung. [bda]
(weiterlesen …)
Für die Zukunft: Extreme Personalization
Kühlschrankmagneten für die Generation Schreibfaul
Warum das geschriebene Wort, wenn das gesprochene ausreicht? Dieser Kühlschrankmagnet nimmt die Botschaften für Mitbewohner als Sprachnachricht auf, und wer so analphabetisiert ist, dass er nicht mal „Mom“ und „Dad“ erkennt, kann statt dessen auch ein Bild über die Beschriftung klemmen.
[dj]
Happy-Kid-Webcam: Wirklich glücklich?
Weshalb eigentlich sollte die Happy-Kid-Webcam eine besonders glückliche Kindheit führen? Weil sie sich in alle möglichen Posen verbiegen kann? Weil sie uns beim Arbeiten zusehen darf? Weil sie 19 Dollar kostet?
[dj]
Neues von GelaSkins
Auf die Laptop-Verzierer von GelaSkins hatten wir schon hingewiesen – jetzt gibt es etliche neue Motive, die die US-Kollegen in einer Galerie zusammengestellt haben. Da kommt glatt die Frage auf, weshalb man eigentlich nur einen Laptop sein eigen nennen kann.
[dj]
AMD: Voller Mund, voller Akku (?)
AMD lässt es bei der Pressemitteilung zum neuen Turion-Chipset ganz schön krachen: Da ist von „ultimate mobile platform“ die Rede und von „superior technologies“ und „leading-edge performance“ – ziemlich viel Theaterdonner, mit dem AMD wahrscheinlich Intel und seinen neuen Produkten ein bisschen die Schau stehlen möchte. Was wirklich dran ist, wird man wohl erst richtig merken, wenn die ersten Notebooks mit dem Chipset zu haben sind (angeblich noch im laufenden Quartal) – einstweilen bemerken wir mal positiv, dass die Akku-Laufzeit sich um 25% Prozent verlängert haben soll.
[dj]
Werdet Geheimnishemdenträger!
Während in Foren und Blogs gerade eine Art Hase-und-Igel-Spiel im Gange ist, wer den Schlüssel zum Knacken von HD DVDs veröffentlicht und wer ihn löscht, offeriert Nerdy Shirts eine Offline-Publikationsmethode und druckt die Ziffern-Zahlenfolge einfach auf T-Shirts. Die einem wohl keiner so schnell vom Leibe reißen wird. Oder doch?
[Irgendwie erinnert mich das an den Typen, der sich einen Verschlüsselungscode auf den Körper tätowiert hatte, den die US-Behörden nicht exportiert haben wollten. Ist aber Jahre her. Fällt’s noch jemandem ein?]
[dj]
Feueralarm-Wecker: Geht’s noch brutaler?
Nachdem wir zuletzt eher „sanfte“ Wecker im Repertoire hatten, hier mal wieder einer aus der Ecke Holzhammer-Methode: Die Firebell Alarm Clock (16 Dollar) beginnt den Tag mit nervenzerreißendem Lärm und bringt den Kreislauf garantiert so heftig in Gang, dass an Schlaf nicht mehr zu denken ist.
[dj]
Security Camcorder Clock: Noch `ne Schlafzimmerkamera?
Hatte ich unlängst noch etwas voreilig Sony der Beihilfe zur Erstellung von Erwachsenenfilmchen geziehen, darf man bei der Security Camcorder Clock seiner Sache sicher sein: Zwar soll das Produkt, ein Wecker mit bewegungsempfindlicher Kamera, nur dazu dienen, Diebe in unseren Schlafzimmern bei ihrem unrechten Tun aufzunehmen, aber mal ehrlich: Braucht man dafür ein 12-Minuten-Filmchen (320×240 AVI), wie es dieses Gerät für 180 Dollar aufzeichnen kann? Und man kann den Speicher sogar noch über einen SD-Slot auf 4GB erweitern – wie lange sollen sich denn da die Einbrecher im Haus aufhalten? Neinneinnein, diese Kamera ist für ganz andere Zwecke gedacht, und wer sie geschenkt bekommt, sollte den freundlichen Spender mit ganz anderen Augen betrachten.
[dj]
Motorola Deutschland: Kein Herz für Mütter?
Aber wirklich: Während es in den USA für die Muttis des Landes von Motorola ein RAZR in Purpur (????) als Muttertags- Super- Sonder- Edition gibt, findet sich auf der deutschen Site des Handy-Herstellers– nix! Nicht mal ein Mutterkreuz.
[dj]
„Ordnung hüte, liebe sie, Ordnung spart Dir Zeit und Müh’“
Aber kein Geld: Wer seine Controller schön ordentlich wegpackt und dafür Game Shell benutzt, hat zwar Ordnung in der Bude und kann eine formschöne Acryl-/Chrom- Verpackung anstarren, ist aber auch um 69,50 GBP ärmer. Da bleiben wir bei der Volksweisheit „Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen“.
[dj]



