BenQ-Handy soll Körperfett messen

Das hat noch gefehlt: ein Handy, das den Appetit verdirbt. BenQ hat ein Patent für ein Mobiltelefon eingereicht, bei dem man zwei verschiedene Elektroden berühren kann, damit ein besonderer Chip einem elektrischen Signal entnehmen kann, wie fett man nun wirklich ist. Dass daran jemand anderes Interesse haben könnte als magersüchtiges Models (die sowieso nur Haut und Knochen sind), glaube ich nicht, und diese Zielgruppe wird dem Ergebnis der Messung sowieso kein Vertrauen schenken und weiterhin den Finger in den Hals schieben.

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Anti-Viren-Injekton vom USB-Stick

Virus Chaser von Digiworks ist so was wie das Äquivalent zum Sagrotan-Spray, das man auf Reisen mitnimmt, um dubiose Hotelzimmerbäder zu desinfizieren: Auf dem USB-Stick befindet sich ein Anti-Viren-System, das man auf Computern einsetzen kann, die man nicht so recht kennt. Das Prinzip ist nicht neu, aber Virus Chaser kommt als neuester Zugang mit 2 oder 4GB diesen Monat auf den Markt.

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Veritronix: Sound im Kreditkartenformat

Der Bluetooth-Lautsprecher VX-818 von Veritronix hat gerade mal Kreditkartenformat und ist lediglich 13 mm dick. Neben Bluetooth gibt’s auch noch Mini-USB und Standard-Audio-Eingänge, um Geräte anzuschließen, von denen Bummbumm-Töne kommen. Sieht elegant aus und wird hoffentlich nicht allzu viel Lärm machen, denn ich ahne schon wieder, welche Klientel so was freudestrahlend in der U-Bahn auspacken wird, um die Mitmenschen an ihrem exzellenten Musikgeschmack teilhaben zu lassen …

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Bathroom Louie: Für das Nicht-Luxus-Bad

Nicht jedem von uns ist es finanziell gegeben, sich ein Luxusbad einzurichten, in dem die sanften Klänge klassischer Musik den Verdauungsprozess untermalen. Weniger Begüterten und/oder simpleren Gemütern verschafft Bathroom Louie eine inspirierende Atmosphäre, indem er mit eindeutigem Zappeln und Geräuschen, die er mit einem finalen „Hallelujah“ krönt, dazu anregt, es ihm jetzt doch gleichzutun. Kostet 9,99 GBP.

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Heißer Scheiß

Das Herumlümmeln im knappen Röckchen auf kühlen Betonbänken verschafft der Medizinerzunft immer wieder einen Frühjahrsaufschwung wg. Blasen-/Nierenleiden, den ihr ein Design-Student aus Quebec gerne vermiesen möchte. Dieses Bänkchen hier wird nämlich mit Wasser beheizt, das durch die in der Kanalisation der Stadt herrschenden Temperaturen aufgewärmt wird. So trägt man dann durch rege Verdauung dazu bei, dass andere ein warmes Plätzchen finden …

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Röhren-Uhr mit Ungefähr-Zeit

Nett: Diese Uhr kann man so auf den Tisch stellen, dass sie aussieht wie ein Bügelgriff, von dem man die ungefähre Zeit abliest. Die beiden Teile der Röhre drehen sich nämlich so, dass rechts die genaue Stunde, links aber nur der 5-Minuten-Zyklus zu sehen ist. Bremst alle Präzisionsfanatiker souverän aus, schlägt leider aber auch mit 160 Dollar zu Buche.

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Pflegeleichte Romantik

Kerzen und Rosen – damit sollte sich nach der Lehrmeinung der Casanovas der alten Schule doch jede Frau becircen lassen. Böd nur, wenn die Kerzen Teelichter sind und man sich beim Blumenhändler genau diejenigen Blumen hat andrehen lassen, die sowieso gleich den Geist aufgeben.
Gegen derartige Krisen gefeit sind diese LED-Rosen, die garantiert weder welken noch mit Wachs kleckern. Und im Wasserbecken schwimmen sie auch noch! Und mit 20 Dollar für vier Stück hat sich Investition sogar im Handumdrehen amortisiert (für die Controller unter Euch)!

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Webcam mit Nachtsicht – wofür?

Natürlich kann es auch ganz normale, seriöse, vernünftige, ehrenwerte, tadellose Gründe dafür geben, weshalb man eine Webcam benötigt, die im Dunkeln Bilder machen kann – aber mir fällt gerade keiner ein. Dafür ist mir irgendwie umso präsenter, dass eine derartige Funktion Pamela Anderson und Paris Hilton hier bei uns im Internet einiges an Ruhm verschafft hat … 25 GBP.

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Vista lutscht Akkus aus

Die Vermutung, dass Vista auf Laptops mehr Akku-Leistung frisst, steht seit einiger Zeit im Raum – ZDNet ist dem jetzt mit Nachfragen bei Laptop-Herstellern nachgegangen und hat herausbekommen, dass wohl die Aero-Oberfläche der Hauptschuldige ist. Verwendet man diese Funktion nicht, soll der Energieverbrauch nicht intensiver als bei XP sein oder sogar geringer. Tja, der Preis des Fortschritts …

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3-in-1-USB-Adapter

Wahrscheinlich wird jener Teil unserer Leserschaft, der anscheinend große Teile seines Lebens seiner Freizeit in Elektromärkten o.ä. zubringt, wieder flugs anmerken, dass das ein alter Hut sei, aber auf so etwas Praktisches wie den Dreifach-Adapter von Belkin darf man meiner Meinung nach gerne öfter hinweisen. Immerhin kann man Dank der Aufsätze die Anzahl der mitgeführten Kabel ein wenig reduzieren, und derartige Fortschritte sollte man keinesfalls geringschätzen.

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