Wer auf Tablets steht, wird dieses Konzept von Yann Le Coroller für YankDesign lieben: Das wireless Keyboard ist abnehmbar und unglaublich dünn, das Tablet selbst hat eine ausklappbare Stütze, damit es wie ein Monitor aufgestellt werden kann. Für Unterwegs wird das Keyboard des Mactab eingeklickt und dann zum Schutz über den Screen geklappt. Allerdings… was so schön sexy schlank aussieht, wirkt ein wenig zu fragil, wenn man an den Transport denkt. [bda]
Universal Serial Businesscard
Warum Visitenkarten mit sich herumtragen, die billig und leicht (weil aus Papier) sind, wenn man doch etwas teureres, schwereres, vor allem in der Masse nicht so leicht Unterbringbares mit sich herumschleppen kann? Wer so denkt, dem kann geholfen werden: SolidAlliance bietet diese ein-Gig USB Sticks mit aufgedruckter Visitenkarte an, auf die man dann auch noch Fotos von Arbeitsproben oder andere Dinge laden kann. [bda]
3D Drucker für den Hausgebrauch
3D Drucker gibt es schon eine ganze Weile. In den kommenden Jahren sollen die Preise dafür derart sinken, dass man sich so ein Ding auch für den Hausgebrauch hinstellen kann. So jedenfalls stellen sich die Leute bei Desktop Factory das vor, die irgendwann in diesem Jahr noch den ersten Home 3D Drucker für etwa 5000 Dollarellos anbieten möchten. Die Bedienung soll so einfach sein wie die eines Backautomats, eine Halogenlampe sorgt dafür, dass das Nylonpulver schmilzt und dreidimensionale Objekte “ausgedruckt” werden können. Noch erscheint mir der Preis zu hoch, um verführerisch zu wirken (speziell bei Leuten, die so ein Gizmo nicht wirklich brauchen), aber das soll sich ja ändern. Also abwarten. [bda]
Die dunkle Seite der Telefonie
Wer würde es nicht extrem romantisch finden, vom Freund nächtliche Anrufe zu bekommen, die sich durch den Vader-typischen schweren Atem auszeichnen? Oder eingeläutet werden vom Star Wars Thema? Das Darth Vader Telefon kann außerdem noch Laserschwert-Geräusche, und das für knapp 36 tiefschwarze Dollar. [bda]
Wizplat W11: Speicher für die Hosentasche
Diese miezikleine externe Wizplat W11 Festplatte ist im Prinzip nichts anderes als ein iPod ohne den Media-Player, zumindest von der Größe her. In Speichergrößen von 40 oder 60 Gig erlaubt diese 1,8-Zöller Festplatte die Mitnahme von Daten auch in der kleinsten Hosentasche. 40 Gig für 130, 60 Gig für 145 Eurellen (umgerechnet). [bda]
SE: Neues Sliderphone S500i
Sony Ericsson hat ein neues Handy angekündigt, das S500i Slider Phone. Es wird 14 Millimeter dünn sein und ist wohl in erster Linie für den amerikanischen Markt gedacht, obwohl es gestern in München vorgestellt wurde. Es hat Display-Themen und Tasten-Lichteffekte, die mit den Tageszeiten wechseln, ein zwei-zölliges Display, einen Mediaplayer der via Speicherkarten erweiterbar ist, eine zwei Megapixel Kamera, GSM/GPRS/EDGE und soll in den USA im dritten Quartal 2007 herauskommen. [bda]
Die ultimative Zeittafel
Schön, es mag haufenweise andere, technisiertere Wege geben, anderen Familienmitgliedern eine Nachricht zu hinterlassen. Am einfachsten ist und bleibt allerdings eine Mitteilung mit Kreide auf eine Tafel geschrieben. Diese Tafel-Uhr lässt genau das zu und zeigt obendrein noch die Uhrzeit. So einfach und praktisch. Allerdings erscheinen mir an die 60 Euroletten dafür als etwas übertrieben. Sofern man ein Uhrwerk einer anderen Wanduhr übrig hat, würde ich da selber zum basteln anfangen. Sperrholz is billig, und Tafellack braucht man ja auch nicht gerade viel… [bda]
Rutschen im Dienst der Kunst
Die Tate Modern Art Gallery in London ist nun auch noch aus einem weiteren Grund zu empfehlen: Neben den meist recht unterhaltsamen Ausstellungen und dem Panorama-Blick aus der obersten Etage gibt es jetzt ein Rutsche, mit der man sich wieder auf die Eingangsebene begeben kann, wenn man ganz nach oben geklettert ist und beim Kunstbetrachten allerhand für die innere persönliche Reifung getan hat. Da die Tate Modern sich in einem ehemaligen Kraftwerk befindet, dürfte die Rutschstrecke ganz schön lang sein, und das Allerbeste ist, dass man sich vor niemandem rechtfertigen muss, wenn man sie benutzt, denn ohne wäre der Galeriebesuch noch nicht das umfassende humanistische Bildungserlebnis, das man von Zeit zu Zeit einfach braucht, oder?
[dj]
Wertsachen im Uhrversteck
Ein Safe, dem man seine Bestimmung ansieht, ist bei einem Einbruch nicht besonders viel wert. Er würde nur die Bemühungen der Eindringlinge auf sich fokussieren. Viel schlauer ist es da, seine Wertsachen beispielsweise in dieser Uhr mit Geheimfach unterzubringen. Solange die Einbrecher nicht zufällig dringenden Bedarf an einem Chronometer haben, dürften die Wertsachen darin sicher sein. Außer natürlich die Einbrecher haben das hier gelesen… Und das täte uns sehr leid. [bda]



