Fujitsu packt Laptop in Stoff

Die Designer von Fujitsu wollten offenbar mal was anderes machen als normale Laptop-Gehäuse und sind mit diesem Entwurf auch deutlich über die Leder-Verpackung von Lenovo hinausgegangen. Der Fab PC ist nämlich mit Stoff gefertigt und hat ein flexibles E-Paper-Display, um ihn zum robusten und leichtgewichtigen Weggefährten zu machen. Wie bei allen Schönheiten aus Design-Land, die unsere Herzen brechen, ist auch hier völlig unsicher, dass das jemals ein Produkt wird, das im Laden zu haben ist.

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Wii-Gehäuse zeigt Temperatur an

Dieses Crystal Chameleon Hot Rock Case ist in Wahrheit eine Temperaturanzeige für die Wii: Je wärmer es im Gehäuse wird, desto röter werden die LED-Lichter, die bei kühlen 28 Grad noch hellblau schimmern.. Das Case ist aus Kunststoff und kostet 55 Dollar.

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Apple TV: Jetzt auch mit 160 GB – in den USA

Im US-Store ist Apple TV jetzt auch in einer 160GB-Version für 399 Dollar zu haben – auf der deutschen Site hat sich da noch nichts getan. Sollte die größere Version dort auftauchen, dürfte sie mit 399 Euro zu Buche schlagen, wenn man die Faustrechnung anstellt, dass bei der 40GB-Version auch einfach Dollar = Euro gerechnet wurde.

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USB-Stick für Lego-Fans

Wieder so eine Idee, dass man sich wundert, dass noch niemand draufgekommen war: der USB-Stick im Lego-Stein-Design. Hat Platz für 1GB Daten, ist in sechs Farben zu haben, kostet leider umgerechnet heftige 36 Euro.

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Wanduhr-Minimalismus

Für Freunde des Zahnrads gehen bei dieser äußerst reduzierten Wanduhr Träume in Erfüllung: Nur noch die Funktionselemente sind zu sehen. Wäre allerdings noch überzeugender, wenn die Konstruktion aus Metall wäre und nicht aus schwarzem Plastik.

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Sushi-Roboter für die Massenproduktion

Wenn man mal darüber hinwegsieht, dass die Bezeichnung „Roboter“ für diese Kollektion von Küchenmaschinen etwas hochtrabend ist, kann man nicht umhin, die Massenproduktion zu bewundern, die die Geräte hinbekommen. Bis zu 1.200 Reiskugeln in der Stunde! Und 350 Nori-Maki-Rollen! Und 700 Shari-Makis! Damit lassen sich ganze Heerscharen von Sushi-Süchtigen abfüttern.

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iTunes: DRM-freie Songs kommen mit User-Informationen

Dass es jetzt bei iTunes Songs ohne DRM gibt, bedeutet nicht, dass man damit machen kann, was man will. In den heruntergeladenen Dateien stecken nämlich auch Informationen über den User-Account, und wer allzu freigiebig mit seinen neu erworbenen Songs umgeht, dürfte mit einiger Wahrscheinlichkeit bald Ärger bekommen.

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LED oder Glühbirne: Was denn nun?

Hier wollte der Hersteller wohl zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Dieser Schlüsselbund- Anhänger sieht zwar aus wie eine klassische Glühbirne, holt sein Licht aber von einem LED. Kostet 6 Dollar und angeblich unkaputtbar, weil aus Acryl.

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Unsichtbare Rechner

Sieht so die Zukunft des PCs aus, oder besser: Sieht er künftig gar nicht mehr aus, zumindest nicht nach Computer? Mit diesem Foto hier könnte man ewig Bildersuche spielen, wo denn der PC ist. Zwischen Monitor und Ständer nämlich. Der Rechner von Trident ist nur noch 2,5 cm dick und hat immerhin eine 40GB-Festplatte – auf einen Lüfter wurde allerdings verzichtet. Besonders leistungsstark ist das Gerät nicht (der Prozessor ist ein 1,5GHz Via Eden), aber da es in erster Linie für den Terminaleinsatz in Geschäften, auf Flughäfen etc. gedacht ist, stört das nicht weiter. Auf jeden Fall eine ganz gelungene Demonstration, wie man künftig die hässlichen beigen Kisten (seien wir ehrlich – die meisten sehen immer noch so aus) verschwinden lassen kann.

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iTunes-Hörbücher: Nix für den iPod

Bei einer Reihe von neuen Audio-Büchern im iTunes-Shop (unter anderem dem aktuellen Buch von Al Gore) ist es offenbar zu einer technischen Panne gekommen: Die literarischen Ergüsse lassen sich zwar mit iTunes abspielen, nicht aber auf einem iPod. Apple rät einstweilen vom Kauf von Hör-Büchern im eigenen Shop ab und bietet allen, die mit einer nicht abspielbaren Audio-Schwarte geschlagen sind, die Erstattung des Kaufpreises an.

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