Pärchen-Handy: Gegenseitig laden, zusammen fernsehen

Das Duofone von Daewoo Kim (echter Name?) ist sozusagen das moderne Gegenstück zum in den 70-er Jahren grassierenden Partner-Look – allerdings mit realen Vorteilen. Wenn Hasi und Mausi sich dazu durchringen sollten, zwei Exemplare des Duofone (derzeit noch ein Design-Studie) zu erwerben, so können diese beiden Handys sich gegenseitig aufladen. Und man kann sie zusammenhängen und sich auf dem derart verdoppelten Bildschirm romantische Filme in sogleich deutlich besserer Bildqualität anschauen. Na isses nicht schnuckelig?

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PS2: Ein Drittel leichter

Von außen sieht man es ihr nicht an, aber Sony hat ohne größere Verlautbarungen das Gewicht der PS2 beim neuen Modell SCPH-79000von 900 auf 600 Gramm gesenktt. Was damit zu tun hat, dass die Innereien reduziert wurden, was wiederum bedeutet, dass die Produktionskosten gesunken sind, was wiederum bedeuten könnte, dass die PS2 billiger wird. Bei der PS3 geht’s ja auch.

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Karton-Keyboards: Für die Nicht-Musiker in der Band

Es gibt Leute, die in Bands sind, ohne dass man weiß, was sie da tun. Meistens sind sie dann auch nur unter Namen bekannt wie „der andere von Wham!“ (ja, ich weiß, dass der Andrew Ridgeley heisst) oder „der, der bei den Happy Mondays rumgehüpft ist“ (und ja, das ist Bez – und die Comeback- Platte ist auch OK) oder Thomas „Nora“ Anders. Damit diese Menschen, die ja auch irgendwie die Musik lieben, nicht übermäßig bescheuert in der Gegend stehen, baut Dan McPharlin ihnen Papp-Keyboards (ich nehme jetzt einfach mal an, dass das sein Motiv ist). Garantiert funktionslos, damit sich die Hampler auch ja nichts einbilden, aber täuschend echt (für Kurzsichtige).

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Phonofonics: Macht aus Ohrstöpselgeschepper wunderbar weichen & warmen Sound

Phonofonics II nutzt die Wirkung des hübschen weißen Schalltrichters, um Sound zu verstärken. Der kann beispielsweise aus den Ohrstöpseln eines MP3-Players kommen, die man an die künstlichen Ohren des Phonofonics ansteckt. Das Ding macht dann laut Hersteller wunderbar weichen und warmen Sound draus, der mit bis zu 55 db den Trichter verlässt. Ok, das is jetzt nicht wahnsinnig viel, ein durchschnittliches Klappi (oder ein PowerBook) schafft das allemal auch. Aber dann halt recht blechig und nicht “ warm, rich and resonant”. Phonofonics II ist auf 200 Stück limitiert und reißt auf Wunsch leider ein etwa 650 Eurelien großes Loch in den Geldbeutel. [bda]

Der 220 Volt Mann

Eine regelmäßige Leibesertüchtigung ist für diesen 71-jährigen Chinesen das Anlegen einer 220 Volt Spannung. An seinen Körper. Irgendwie scheint ihm das nicht nur nichts aus zu machen, sondern er treibt dann auch diverse Späße, sehr zum Erstaunen seiner Freunde und Nachbarn. Lässt Glühbirnen leuchten. Oder kocht Fisch innerhalb zwei Minuten gar. Oder er erteilt Strombehandlungen gegen Rheuma, Arthritis oder Hexenschuss. Die Behandlung durch den Electric Man genannten Zhang Deke soll übrigens sehr erfolgreich sein. [bda]

Ab Herbst: ATI 600 USB und 650 PCIe

ATI hat gestern die 600 USB und die 650 PCIe Karte angekündigt, wobei die 600 USB ein HDTV Tuner für Laptops ist (im Bild) und die 650 PCIe (Abbildung nach dem Sprung) eine Desktop Karte mit zwei Tunern, die – und das ist neu – digitale als auch analoge Quellen sowohl aufnehmen als auch abspielen kann. Und das auch noch gleichzeitig. Beide Karten haben Orb DVR Software, die es anderen PC des Netzwerks erlaubt, vom Host PC zu streamen. Auch mit drin im 650 PCIe steckt eine Technologie die sich ClearQAM nennt. Sie kann digitale TV Signale entschlüsseln ohne dazu eine Set Top Box zu benötigen. Beide Karten werden vermutlich im September auf dem markt erscheinen. Ob der 600 USB Stick mit Macs kompatibel sein wird, ist nicht herauszulesen. Bislang auch noch kein Wort zum Preis. [bda]
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Wohnwagen: Geht auch nicht-holländisch

Wenn zur Sommerzeit mal wieder alle Autobahnen mit den Gefährten unserer niederländischen Nachbarn verstopft sind, die meinen, ein Urlaub sei nur schön, wenn man sein Eigenheim auf Rädern inklusive Gardinen und Frikadellenbraterei mit sich führen kann, weiß man um so mehr ein Gefährt wie den Sundance Teardrop Trailer zu schätzen. Der kommt in klassisch-eleganter Form daher, ist aber mit allen Finessen der Moderne ausgestattet. Leider kostet der Nostalgie-Wohnwagen auch 24.000 Dollar, und davon, was man für den stilgerechten Oldtimer hinlegt, der natürlich als Zugmaschine besorgt werden muss, wollen wir lieber mal gar nicht reden.

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Elektrokühltasche: Kaltes Bier hat seinen Preis

Wer meint, mit der herkömmlichen Kühltasche nicht auszukommen, kann für 155,17 Dollar auf das Tragebehältnis CarryCool aufrüsten, das sich Strom aus dem Zigarettenanzünder holt, um sein Werk zu verrichten. Wäre also eine ideale Ergänzung zur LED-Picknick-Tischdecke. Radfahrer allerdings müssen weiterhin entweder warmes Bier trinken oder Kühlelemente schleppen.

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