Hier ist noch etwas, was das iPhone kann. Mit Hilfe der iPhoneDrive Software von ecamm kann man sein JesusPhone als Datentransfermittel oder auch als Backup Device nutzen. Durch einfaches Drag-and-Drop vom iPhone Fenster zum Mac Desktop werden die Daten verschoben. Kostet umgerechnet gerade mal 7 Eurinellen. [bda]
Luftgitarre mit Plektrum
Eine neue Variante des Luftgitarren-Spiels ermöglicht Rock Tamashii: Wenn man mit dem Plektrum-förmigen Plastikteil rhythmisch in der Luft rumschrubbt, lässt es zwei Songs erklingen. Im Angebot sind unter anderem T. Rex, Lenny Kravitz, Green Day und Deep Purple. Die Rock Tamashiis kosten 15 Dollar das Stück und sollen Ende August zu haben sein.
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Roboter räumt bei der Post auf
Der Motoman-DIA10 von Yaskawa dürfte weltweit bei Post-Angestellten für Angst und Schrecken sorgen, schafft er es doch, in weniger als einer Stunde 1.000 Sendungen zu sortieren. Offiziell soll er nur den derzeit Werktätigen die Arbeit erleichtern, aber wir wissen ja, wie’s geht … Zumindest Austragen wird er die Post wohl nicht, weil Roboter ja bekanntlich nicht so gut mit Treppen zurechtkommen.
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Wii Fit: Schluss mit lustig
Langsam, aber sicher begibt Nintendo sich mit der Wii auf gefährliches Terrain: War das Spiel mit der heimischen Konsole bislang traditionell eine exzellente Möglichkeit, was von der Welt zu sehen und andere athletisch für sich herumturnen zu lassen, muss man bei der Wii in zunehmendem Maße alles selbst machen.
Neuer Höhepunkt des abstrusen Bewegungswahns ist Wii Fit mit dazugehörigem Balance Board – hier soll sich der geneigte Spieler Aktivitäten wie „fun aerobic“, Stretching, Yoga und ähnlichem hingeben. Jane Fonda, ick hör Dir trapsen. Und anscheinend gibt es auch eine Art Petz-Funktion, die anderen Familienmitgliedern mitteilt, wenn man nicht genug gestretcht hat. Wii Fit kommt im Frühjahr 2008 über uns.
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iRiver Clix 2 wird auf 8GB aufgerüstet – in Südkorea
Der iRiver Clix 2 war zwar schon vor einiger Zeit auch als 8GB-Variante angekündigt worden, ist so aber nie auf den Markt gekommen. Heute soll es dann doch soweit sein, und der 8GB-Player wird in den Verkauf geschickt. Allerdings nur in Südkorea – der europäische iRiver-Shop hat derzeit nur die 2GB- und 4GB-Modelle, was bedeutet, dass wir uns in Geduld fassen müssen.
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Sturmtruppen-Helm für allergische Radfahrer
So sehr die warmen Jahreszeiten zum Gebrauch des Fahrrads animieren mögen, so sehr fördern sie zugleich den Pollenflug, der manchen braven Trampler zum Röcheln bringt. Design-Student Luke Pannell möchte mit seinem Breathe Air genannten Helm Abhilfe schaffen – hier erreicht nur gut gefilterte Luft die Lungen des Trägers. Und man sieht so aus, als sei man die Vorhut der Invasionstruppen des Imperiums. Was den Kauf – so sich ein Hersteller findet – zu einem Preis von ca. 150 Euro definitiv rechtfertigt.
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iPhone in Sparversion: Analysten machen Rückzieher
Gerade noch hatten wir die Branche der Analysten für ihren weisen Weitblick gelobt, da kommt dieser Rückzieher: Mitnichten sei in nächster Zukunft ein abgespecktes iPhone („iPone nano“) zu erwarten, erklärt JP Morgan, nachdem erst einer der Mitarbeiter dicke getan hatte mit seinen Visionen.
Haben wir Verständnis: Wir kennen das doch alle von dem Morgen danach, wenn wir uns fragen, was wir gestern abend in alkoholumnebeltem Kopf mal wieder alles erzählt haben.
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Casio: Neue Exilim-Kameras können YouTube-Tricks
Die neuen Casio-Kameras Exilim Card EX-S880 (8,1 Megapixel, 300 Dollar) und Exilim Zoom EX-Z77 (7,2 Megapixel, 230 Dollar) verfügen über einen sogannten „YouTube Capture“-Modus, was bedeutet, dass sie 640 x 480-H.264-Video mit 30 fps aufnehmen. Außerdem sind sie mit einem YouTube Uploader-Programm ausgestattet, das angeblich den Upload in „drei einfachen Schritten“ erlaubt. Was uns mit Sicherheit noch mehr unerträglichen Dilettantismus auf YouTube bescheren wird. Die Kameras sind für August angekündigt.
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Weck-Ring: Kommt ohne Geräusch aus
Im Gegensatz zu den Weckern, die wir hier üblicherweise im Programm haben und die sich zumeist im Radaumachen überbieten, benutzt dieser Ring (der auch ganz simpel „Ring“ heißt) eine ausgesprochen dezente Methode, um seine Träger aus dem Schlaf zu rütteln: Ring vibriert einfach nur. Ob das auch bei Tiefschläfern klappt, muss man abwarten – das Ganze ist derzeit nur ein Entwurf. Da der Wecker auch für Paare gedacht ist, die zu unterschiedlichen Zeiten raus müssen, ist er gleich als Zweier-Pack konzipiert.
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