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	<title>DAS GADGET WEBLOG</title>
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		<title>Dell: der Adamo XPS ist nicht tot, wir verkaufen ihn erneut</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es ihn noch? Gibt es ihn nicht mehr? Kürzlich gab es einige Verwirrung über das Schicksal von Dells Adamo XPS und nun gibt es eine offizielle Erklärung für das ganze Durcheinander:
&#8221;Seit heute ist der Adamo XPS wieder verfügbar, und zwar direkt bei Dell unter Adamobydell.com. Bestellungen können auch telefonisch oder via Chat entgegengenommen werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/dell-der-adamo-xps-ist-nicht-tot-wir-verkaufen-ihn-erneut.html/dell_adamo_xps_handson25-2" rel="attachment wp-att-47750"><img src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/Dell_Adamo_XPS_HandsOn25.jpg" alt="" width="500" height="333" class="alignnone size-full wp-image-47750" /></a>Gibt es ihn noch? Gibt es ihn nicht mehr? Kürzlich gab es einige Verwirrung über das Schicksal von <a href="http://www.gizmodo.de/2009/11/06/blitztest-dell-adamo-xps-schlanker-als-ein-model.html" target="_blank">Dells Adamo XPS </a>und nun gibt es eine offizielle Erklärung für das ganze Durcheinander:</p>
<p>&#8221;Seit heute ist der Adamo XPS wieder verfügbar, und zwar direkt bei <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/dell-macht-ernst-mit-dem-programmier-service-fur-logitechs-harmony.html" target="_blank">Dell</a> unter <a>Adamobydell.com</a>. Bestellungen können auch telefonisch oder via Chat entgegengenommen werden. Als wir vor zwei Wochen das Produkt aus dem Onlineshop nahmen, mutmassten einige Leute, dass wir die Fortsetzung des Produkts aufgegeben hätten &#8211; das ist nicht der Fall. Die Nachfrage nach dem Adamo XPS war groß, online und auch in den Geschäften, wo Kunden sich von dem großartigen und preisgekrönten Design selbst überzeugen konnten. Um unseren Kunden Unannehmlichkeiten durch längere <a href="http://www.gizmodo.de/2009/09/21/6-gadgets-gegen-zu-lange-wartezeiten.html">Wartezeiten</a> für die online bestellten Geräte zu ersparen, wollten wir sie erst an die Geschäfte verweisen &#8211; bis wir wieder genug auf Lager hatten.&#8221; [Rosa Golijan/Elisabeth Karsten]</p>
<p>[via <a>Dell</a>]</p>
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		<title>Apples iGroup Patent: Kontakt zu iPhone-Nutzern in der Nähe</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 16:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Apple Patente ist ziemlich mau im Vergleich zu dem was Apple an Produkten herausbringt. Aber dennoch wünscht man sich manchmal, dass sie einfach dranbleiben! Wie zum Beispiel bei iGroups. Das Konzept ist ein ortsgebundenes soziales Netzwerk, das einen umgehend mit den iPhone Nutzern in näherer Umgebung in Kontakt bringt.
Der technische Aspekt ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/apples-igroup-patent-kontakt-zu-iphone-nutzern-in-der-nahe.html/340x_igroups_01" rel="attachment wp-att-47755"><img src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/340x_igroups_01-317x500.jpg" alt="" width="317" height="500" class="alignleft size-medium wp-image-47755" /></a>Die Zahl der <a href="http://www.gizmodo.de/2010/01/25/apple-patent-ipod-betet-die-sonne-an.html" target="_blank">Apple Patente</a> ist ziemlich mau im Vergleich zu dem was Apple an Produkten herausbringt. Aber dennoch wünscht man sich manchmal, dass sie einfach dranbleiben! Wie zum Beispiel bei iGroups. Das Konzept ist ein ortsgebundenes soziales Netzwerk, das einen umgehend mit den iPhone Nutzern in näherer Umgebung in Kontakt bringt.<span id="more-47753"></span></p>
<p>Der technische Aspekt ist einigermassen merkwürdig: iPhones tauschen via Bluetooth ein &#8221;Identitäts-Zeichen&#8221; aus und bilden so kleine Gruppen von Leuten, die sich dann mit Hilfe eines weiter entfernten Servers zu größeren Gruppen formen können &#8211; abhängig von den Daten ihres Aufenthaltsortes. </p>
<p>Aus der Patent-Beschreibung:</p>
<p>&#8221;Eine Anzahl von Geräten, die sich gleichzeitig am gleichen geographischen Ort aufhalten, können &#8216;Zeichen&#8217; aussenden und empfangen. Diese Zeichen können ausgetauscht werden, indem man eine Kommunikationsverbindung benutzt, die eine beschränkte Kommunikationsreichweite hat. Zeichen, die von einem Gerät empfangen werden, können lokal gespeichert werden und/oder weitergesendet werden an einen vertrauenswürdigen Dienst, der ferngesteuert in einem Netzwerk operiert. In manchen Ausführungen können die Zeichen mit entsprechenden Zeitmarkierungen verbunden werden, um den vertrauenswürdigen Dienst bei der Verbindungsherstellung zu unterstützen oder die Zeichen in anderer Weise zu vernetzen, zum Beispiel mit Zeichen aus anderen Geräten. Der Dienst kann die Zeichen und die Zeitmarkierungen analysieren, um herauszufinden, welches dieser Zeichen sich wann an einem bestimmten Ort befand. Gruppen können aufgrund dieser Analysen geschaffen werden . Andere User können als potentielle Mitglieder der Gruppe erkannt werden und eingeladen werden, der Gruppe beizutreten.&#8221;</p>
<p>Wenn die Sache mit dem Identitätszeichen (ID-Token) geklärt ist, kann man miteinander alles teilen: Texte, Fotos, Kontaktinfos &#8211; was auch immer.</p>
<p>Anwendungen wie Foursquare und SuperGlued können schon einiges von dem, was iGroups anregt, aber sie haben alle das gleiche Problem: es sind nur Anwendungen. Wenn die Anwendung nicht so allgemein präsent ist, wie beispielsweise <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/09/das-facebook-1-1-0-update-fur-webos-sieht-gut-aus-verbesserte-inbox-und-fotoalben.html" target="_blank">Facebook</a> und Menschen sie tatsächlich öffnen, wenn sie sich bei einer Veranstaltung aufhalten, dann wird dieses Konzept nicht funktionieren. Aber die Möglichkeit dazu könnte attraktiv genug sein, Menschen dazu zu bringen, sie auch bei einem Event zu benutzen. Die Ergebnisse könnten spannend sein: inzwischen gibt es sehr viele iPhone-User da draußen und man könnte dann mit <a href="http://www.gizmodo.de/2010/01/22/einsam-gelangweilt-spiel-stein-papier-schere-gegen-dein-t-shirt.html" target="_blank">einer Menge Leute kommunizieren</a>&#8230;</p>
<p>Die Optimisten könnten die iGroups Funktion als geeignet sehen, Veranstaltungsbesucher hilfreich miteinander zu vernetzen &#8211; während ein Zyniker sich wahrscheinlich vorstellt, wie sie alle in einem Konzert hocken und auf ihre Displays starren statt auf die Musik zu hören&#8230; Und schließlich gibt es den neutralen Beobachter, der daran erinnert, dass dieses Konzept niemals das Licht der Welt erblicken wird, weil Apple das mit den <a href="http://www.gizmodo.de/2009/12/11/neue-apple-patente-fur-bewegungssteuerung-und-gegen-hardware-mods.html" target="_blank">iPhone Patenten </a>seltenst hinkriegt &#8211; und er hätte wahrscheinlich Recht. </p>
<p>Aber es ist eine interessante Frage, wieviel Vernetzung wir ertragen und auch wollen: ich würde zum Beispiel mein iPhone während eines Konzerts ausschalten: da will ich Musik hören und das Erlebnis mit anderen teilen und nicht Fremden eine SMS schicken, die erzählt wie toll es ist, diese Musik zu hören &#8230; [John Herrmann/Elisabeth Karsten]</p>
<p>via <a href="http://www.patentlyapple.com/patently-apple/2010/03/igroups-apples-new-iphone-social-app-in-development.html" target="_blank">PatentlyApple</a> via <a href="http://twitter.com/nickbilton/status/10677156648" target="_blank">NickBilton</a>]</p>
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		<title>Warum Google Palm kaufen sollte &#8211; eine Analyse</title>
		<link>http://www.gizmodo.de/2010/03/19/warum-google-palm-kaufen-sollte-eine-analyse.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 15:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google und Palm könnten eine erfolgreiche Verbindung eingehen, um im anstehenden Megakrieg mit Apple gegen den mächtigen Gegner zu bestehen. 
Mit < ahref="http://www.testticker.de/news/2010/03/19/palm__schon_wieder_22_millionen_euro_verlust" target="_blank">schrecklichen Verkaufszahlen und keinem Anzeichen der Verbesserung, reduzieren sich die wirtschaftlichen Überlebensmöglichkeiten für Palm auf eines: Buyout. Ex-Apple-Mann Phil Kearney sieht einen Käufer in Google, der im anstehenden Megakrieg mit Apple die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/warum-google-palm-kaufen-sollte-eine-analyse.html/500x_google_palm-2" rel="attachment wp-att-47766"><img src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/500x_google_palm1.jpg" alt="" width="500" height="208" class="alignnone size-full wp-image-47766" /></a>Google und Palm könnten eine erfolgreiche Verbindung eingehen, um im anstehenden Megakrieg mit Apple gegen den mächtigen Gegner zu bestehen. <span id="more-47758"></span></p>
<p>Mit < ahref="http://www.testticker.de/news/2010/03/19/palm__schon_wieder_22_millionen_euro_verlust" target="_blank">schrecklichen Verkaufszahlen</a> und keinem Anzeichen der Verbesserung, reduzieren sich die wirtschaftlichen <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/also-wer-kauft-palm.html" target="_blank">Überlebensmöglichkeiten für Palm</a> auf eines: Buyout. Ex-Apple-Mann Phil Kearney sieht einen Käufer in Google, der im anstehenden Megakrieg mit Apple die Firma Palm vielleicht genauso brauchen wird wie Palm Google. Er hat die Situation genauer analysiert: </p>
<p>Im Angesicht des anschwellenden Kampfes zwischen Apple und HTC werde ich immer wieder gefragt, wann denn nun Google mitmischen wird. Ich glaube, dass langfristig Google mitmischen muss &#8211; und dass das genau das ist, was Apple erwartet. Ich habe sieben Jahre für Apple gearbeitet und die Entwicklung und Erneuerung der drahtlosen Netzwerke für den privaten Bereich geleitet. Ich kann aus erster Hand sagen, dass die Leute von Apple geschickt, überlegt und sorgfältig handeln.</p>
<p>Diejenigen, die vermuten, dass Google sich schließlich einmischen muss, haben absolut Recht. Selbst wenn dies aus keinem anderen Grund geschieht, als dass ein geistreicher Anwalt von HTC in den Vertrag mit Google mögliche Schadensersatzklauseln aufgenommen hat, falls Google sich nicht richtig um seine eigenkretionen kümmert. Und <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/10/hat-apple-die-branche-vor-der-klage-gegen-htc-gewarnt.html" target="_blank">Apple weiß das</a>.</p>
<p>Selbst wenn Google gegenüber HTC keine Schadensersatzverpflichtungen hätte &#8211; im Patentkampf von Apple und HTC sollte es mehr um Android und Google gehen als um alles andere. Apple möchte keinen Patentaustausch mit HTC, weil HTC im Vergleich nur wenige Patente hat. Apple hat über 30 Milliarden Dollar auf der Bank &#8211; also ist es sicher nicht das Geld, das sie durch ihre Patentklage von HTC haben wollen. <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/04/wie-wirkt-sich-apples-klage-gegen-htc-auf-den-handy-markt-aus.html" target="_blank">Aber was könnte Apple dann motivieren, HTC zu verklagen</a>?<br />
Ich stimme jenen zu, die spekulieren, dass Apples Angriff auf HTC den Zweck hat, Hardwareproduzenten davon abzuhalten, Android in ihren neuen Produkten zu benutzen.</p>
<p>Aber während ich über diese Frage nachdenke, sehe ich in einem Palm-Kauf für Google genau darin den Trick, Apples Schachzug entgegenzuwirken &#8211; indem man so selbst wichtige Patente erwirbt. Ich habe im Internet einige Artikel zur Apple-HTC Auseinandersetzung gelesen. In einigen davon wird Bezug auf ältere Artikel genommen, in denen auf mögliche Patentstreitigkeiten zwischen Palm und Apple angespielt wird. Es ist interessant, dass sich bisher noch kein Palm-Apple Patentkampf manifestiert hat. Diese Tatsache in Kombination mit den aktuellen wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Palm wirft für mich die Frage auf: Warum kauft Google nicht gleich Palm?</p>
<p>Mir ist klar, dass einige Leute glauben, dass es für eine Firma zu teuer ist, Palm nur wegen seiner Patente zu kaufen, aber wenn man die Sache genau betrachtet, ist Palm eine preiswerte Anschaffung. Selbst zu einem Preis von etwa 800 Millionen US-Dollar, die sie gegenwärtig wert sind. Mit einer Marktkapitalsierung von über 180 Millarden Dollar würde Google weniger als ein Prozent seiner Marktkapitalisierung für Palm ausgeben &#8211; und sie würden viel mehr kriegen als nur die Patente!</p>
<p>Auch Nokia und Motorola könnten es sich ohne weiteres leisten, Palm zu kaufen &#8211; mit einer gesalzenen Prämie &#8211; nur um die Patente zu erwerben. Und es wäre für keine der beiden Firmen eine übergroße Investition.<br />
Meiner Ansicht nach ist der Preis stimmig. Und die Gelegenheit zu verpassen, Palm jetzt zu kaufen, ist zu kostspielig für jeden Käufer, der an der <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/16/interview-eugene-kaspersky-»in-10-jahren-brauchen-wir-keine-pcs-mehr«.html" target="_blank">Post-PC</a> kommunikationstechnischen Welt in der zweiten Dekade des 21. Jahrhunderts und darüber hinaus teilnehmen will. Das gilt auch für Google.</p>
<p>Es gibt eine Reihe von weiteren Gründen, warum es sinnvoll wäre für Google, Palm jetzt zu erwerben. Und der anstehende Patentkrieg mit Apple verleiht einer solchen Entscheidung nur mehr Kraft.<br />
Denkt an all die guten Dinge, die sich aus einer Kombination von Google und Palm entwicklen könnten. Google bekäme alle Mittel, die ihnen im Moment noch fehlen, um erfolgreich gegen Apple bestehen zu können, vor allem im Smartphone-Bereich und anderen langfristigen &#8220;Post-PC&#8221;-Geschäften.<br />
Außerdem bekäme Google alle von Palms Patenten. Und wir wissen, dass sie viele und gute Patente haben. Palm arbeitet seit fast zwanzig Jahren daran. Sie haben viele Patente entwickelt, von denen einige den Patentansprüchen von Apple durchaus etwas entgegen setzen könnten.<br />
Es ist möglich, dass der Hauptgrund, warum es bisher keinen Patentkrieg zwischen Palm und Apple gab, die Tatsache ist, dass die Rechtsabteilung von Apple die Situation geprüft hat und feststellen musste, dass Apple genauso viele Palmpatente verletzt hat, wie Palm Applepatente &#8211; so dass ein Patentkrieg zwischen beiden nicht wirklich eine gute Idee wäre. Wenn das der Fall ist, dann könnte Googles Erwerb von Patenten an erster Stelle stehen. </p>
<p>Für mich ähnelt der Angriff von Apple auf HTC ein bisschen der österreich-ungarischen Invasion von Serbien oder der deutschen Invasion in Belgien zu Beginn des ersten Weltkriegs. Wie zu Anfang dieses fürchterlichen Krieges, könnte der Konflikt zwischen Apple und HTC zu einem viel grösseren Kampf führen &#8211; zumal es bereits eine Kampfzone zwischen Nokia und Apple gibt.</p>
<p>Die Patente alleine reichen als Grund schon aus, um für Google den Erwerb von Palm zweckmässig zu machen. Aber abgesehen von den Patenten, bekäme Google viel mehr Mittel &#8211; die sie dringend brauchen, wenn sie langfristig mit Apple im Smartphone Bereich konkurrieren wollen.</p>
<p>Google bekäme außerdem eine solide Gruppe von<a> WebOS </a>Software Entwicklern, von denen einige das erste iPhone OS entwickelt haben, während sie noch bei Apple waren und daran beteiligt gewesen sein könnten, viele der ursprünglichen iPhone Patente zu entwickeln. Im Übrigen, wenn wir hinter die Fassade von WebOS und Android blicken, können wir feststellen, dass sie einander erstaunlich ähnlich sind, was Struktur und Ausführung angeht. Beide, WebOS und Android sind Kinder von <a href="http://www.gizmodo.de/2010/02/08/linux-papa-liebt-sein-nexus-one.html" target="_blank">Linux </a>und ziemlich nah verwandt. Das bedeutet, dass die Leute, die WebOS entwickelt haben ohne weiteres die Entwickler von Android unterstützen könnten. Oder vielleicht könnten sogar WebOS und Android miteinander vereint werden und ein neues Betriebssystem bilden, welches Google sich formal lizenzieren und von allen Hardwareproduzenten bezahlen lässt, die Android in ihren Geräten benutzen wollen. Mit Einsatz des WebOS-Teams könnte Google alle großartigen WebOS Eigenschaften mit Android kombinieren und hätte dann selbst auch ein besseres Betriebssystem für ihre eigene Hardware und alle potentiellen Lizenzen.</p>
<p>Aber das wäre nicht der einzige Software Vorteil, den Google durch den Erwerb von Palm bekäme. Wenn die Entwickler des WebOS-Teams Angestellte von Google würden, erhielte der Internetriese auch eine kompetente Kriseneinsatztruppe, die im Kampf mit Apple helfen könnte. Und: Die WebOS-Macher von Palm sind eine willkommene Ergänzung für Google, ihre wachsenden <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/17/android-marketplace-jetzt-mit-30-000-anwendungen.html" target="_blank">Android</a>-Entwicklungsbedürfnisse zu bedienen.<br />
Lasst uns ausserdem auch nicht vergessen, dass die wichgtigen Leute, die Apple nach der Kreation des ursprünglichen iPhones verlassen hatten, vom Cupertino-Zug abgesprungen sind und aus gutem Grund zu Palm gegangen sind. <a href="http://www.gizmodo.de/2009/11/19/kolumne-riskante-appstore-politik-entwickler-fliehen-willkur-bleibt.html" target="_blank">Sie waren offensichtlich mit etwas unzufrieden</a> &#8211; daraus schliesse ich, dass sie keinerlei Problem hätten, in einem Kampf gegen Apple ihren Beitrag zu leisten.</p>
<p>Neben der Verstärkung der Google-Android-OS-Entwicklungsmöglichkeiten durch neue Teammitglieder, gestattet der Erwerb von Palm Google auch eine ganz neue Fähigkeit: sie erhalten ein Mobiltelefon-Harwaredesign, das bisher extern HTC machen musste. Entwicklung der eigenen Hardware auszulagern ist kein Weg, um langfristig mit dem iPhone konkurrieren zu können. Genausowenig, wie das Auslagern der Softwareentwicklung. Und die amtierenden Mobiltelefondesigner wie <a>Nokia </a>und <a href="http://www.gizmodo.de/2010/02/11/motorola-kundigt-android-update-an-und-zieht-gleich-wieder-zuruck.html" target="_blank">Motorola</a> haben das auch endlich begriffen.<br />
Um mit Apple langfristig und auf glaubwürdige Weise konkurrieren zu können, muss eine Firma also alle herstellerisch notwendigen Komponenten, die es braucht, um ein gutes Smartphone entwickeln zu können, selbst besitzen und kontrollieren können, .</p>
<p>Es gibt ein brillantes Team von Hardware-Ingenieuren und Designern bei Palm, von denen einige außerdem direkt von Apple kamen. Google braucht eine Hardwaretruppe für künftige Android-Produkte und das Palm Hardwareteam füllt diese Nische hervorragend aus. Ich weiß, dass einige Leute Palmphones mit schlechten Displays und Tastaturen haben &#8211; aber lasst uns nicht schlechtes Design mit schlechter Herstellungsqualität verwechseln. Ich glaube, die Palm Hardware-Entwürfe sind gut, aber der ausführende Produzent in China kümmert sich vielleicht nicht ausreichend um Montage und Qualitätskontrolle.</p>
<p>Außerdem erhält Google einige weitere Teile des Geschäfts, die andere Menschen, die nie Mobiltelefone entwickelt haben, immer wieder zu vergessen scheinen. Zum einen ist da Palms ganzes Telekommunikations-Beziehungsteam: eine ganze Abteilung zu haben mit Leuten, die Jahrzehnte an Erfahrung im Umgang mit solchen Carriern haben, etwa AT&amp;T, Verizon, China Mobile und Vodaphone. Das ist eine Fähigkeit, die man nicht unterbewerten sollte. Ehrlich gesagt: Hätte Apple über ein solches Team zur Zeit der Entwicklung des iPhones verfügt, wären vielleicht nicht alle US-Kunden auf AT&amp;T als Telekommunikationspartner beschränkt.</p>
<p>Dann gibt es da die Fähigkeiten zur technischen Unterstützung und Infrastruktur, die Palm über die Jahre aufgebaut hat und die dafür gesorgt hat, dass jeder Carrier weiß, wie er mit jedem neuen Mobiltelefon, das Palm entwickelt, umzugehen hat. Ich kenne natürlich einige der Support-Horrorstories über das <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/18/google-erhalt-die-marke-nexus-one-nicht.html" target="_blank">Nexus One</a>. Wenn sie stimmen, dann braucht Google sämtliche Hilfe, die es kriegen kann &#8211; in der Ausbildung und Unterstützung der technischen Support-Organisationen sämtlicher Mobilfunkanbieter, die sich entschließen, Android Telefone anzubieten.</p>
<p>Ich habe viele Freunde bei Apple und ich habe viele Freunde bei Palm &#8211; deswegen möchte ich nicht, dass es so aussieht, als ob ich Apple hier zum Bösewicht machen wollte oder die <a href="http://www.gizmodo.de/2010/02/26/palm-gehen-die-optionen-aus.html" target="_blank">Verzweiflung bei Palm</a> überzeichnen wolle. </p>
<p>Mehr als alles andere möchte ich, dass meine Freunde bei Palm erfolgreich sind. Und ich kann nicht glauben, dass ich der einzige bin, der über die Palm-Akquise-Frage nachdenkt. Ich muss vermuten, dass es Teams gibt bei Google, bei Microsoft, bei Nokia und Motorola und sogar bei Apple, die dieselbe Analyse mchen un vermutlich zu denselben Ergebnissen kommen: Palm zu erwerben, könnte jedes Smartphonegeschäft erfolgreich unterstützen und für die nächste Dekade die Firma zu einem seriösen Anbieter in diesem Marktbereich machen.</p>
<p>Für mich persönlich scheint Google der beste Kandidat für einen Erwerb von Palm zu sein. Palm gäbe Google alles, was die Mehr-als-Such-Firma braucht, um Google Android Smartphones zu seriösen Konkurrenten des iPhones werden zu lassen. </p>
<p>Aber wird dies geschehen? Nur die Zeit wird es zeigen. [Phil Kearney/Elisabeth Karsten]</p>
<p><em>Phil Kearney ist der Netzwerk-Geek, der für Apple die Produkte AirPortExtreme, AirPort Express und Time Capsule entwickelte, während er dort arbeitetete. Er erwarb seinen ersten Apple-II-Computer 1980 im Alter von 13 und war seitdem immer Apple-Fan. In seiner Freizeit trinkt er gerne edle Weine, isst gutes  Essen und ist bekannt dafür, dass er ziemlich viel Online-Poker spielt.</em></p>
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		<title>Eine neue Leber aus Magneten und metallenen Nano-Partikeln</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:49:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Nach den von Alkohol &#8220;angeheizten&#8221; Ferien oder den alltäglichen Gesundheitsrisiken könnte der eine oder andere von uns eine neue Leber oder andere Organe benötigen. Jetzt kam heraus, dass Wissenschaftler in der Lage sind, diese neuen Organe aus metallenen Nano-Partikeln in einem Magnetfeld herzustellen. nanotechnologie ist eben mehr als nur Computertechnik. 
Obwohl die Wissenschaftler auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-47680" src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/340x_03aug08_gbm_g_140ul_rgd_con.jpg" alt="" width="340" height="230" /><br />
Nach den von Alkohol &#8220;angeheizten&#8221; Ferien oder den alltäglichen Gesundheitsrisiken könnte der eine oder andere von uns eine neue Leber oder andere Organe benötigen. Jetzt kam heraus, dass Wissenschaftler in der Lage sind, diese neuen Organe aus metallenen Nano-Partikeln in einem Magnetfeld herzustellen. nanotechnologie ist eben mehr als nur Computertechnik. <span id="more-47679"></span></p>
<p>Obwohl die Wissenschaftler auch in der Vergangenheit schon in der Lage waren, Organe herzustellen, haben sie dies meist auf einer 2D-Oberfläche getan. Da dies zu unnormalem Verhalten innerhalb der Zellen führen kann, mussten die Wissenschaftler nun aber auf 3D umschwenken:</p>
<blockquote><p>Die Wissenschaftler konnten die Zellen durch die Injektion eines metallischen Gels erfolgreich im dreidimensionalen Magnetfeld aussetzen. In diesem magnetischen Baugerüst können die Organe ann in der richtigen Form und ohne Fremdmaterial wachsen.</p></blockquote>
<p>Ihr solltet aber jetzt nicht zu euphorisch werden und die Nachricht gleich mit ein paar Drinks (zuviel) feiern, weil es sich um ein frühes Stadium des wissenschaftlichen Prozesses handelt und bei Tests diejenigen bevorzugt werden, deren Leben von einem solchen Organ abhängt &#8211; keine Säufer ohne Selbstkontrolle. [Rosa Golijan/Gerti Windhuber]</p>
<p>[<a href="http://www.technologyreview.com/blog/editors/24928/">Technology Review</a> via <a href="http://www.popsci.com/science/article/2010-03/metal-nano-particles-suspend-human-cells-magnetic-scaffolding-organ-manufactoring">Pop Sci</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Halten eisgekühlte Batterien länger?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einigen Batterien ist es dienlich, bei Frosttemperaturen oder frostnahen Temperaturen aufbewahrt zu werden &#8211; aber nicht allen. Es hat sich herausgestellt, dass gekühlte NiMH- und Nicad-Batterien länger halten, aber dass es bei normqlen Alkalinebatterien kaum einen Unterschied macht. 
Die Huffington Post bemerkt dazu: &#8221;Einige Studien haben ergeben, dass Batterien, die im Tiefkühlfach gelagert werden, ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/halten-eisgekuhlte-batterien-langer.html/500x_500x_2010-03-18_153752_01" rel="attachment wp-att-47730"><img src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/500x_500x_2010-03-18_153752_01.jpg" alt="" width="500" height="377" class="alignnone size-full wp-image-47730" /></a>Einigen Batterien ist es dienlich, bei Frosttemperaturen oder frostnahen Temperaturen aufbewahrt zu werden &#8211; aber nicht allen. Es hat sich herausgestellt, dass gekühlte NiMH- und Nicad-Batterien länger halten, aber dass es bei normqlen Alkalinebatterien kaum einen Unterschied macht. <span id="more-47728"></span></p>
<p>Die <a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/03/09/freezer-freaks-5-weird-th_n_491394.html" target="_blank">Huffington Post</a> bemerkt dazu: &#8221;Einige Studien haben ergeben, dass Batterien, die im <a href="http://www.gizmodo.de/2009/04/01/eiskalt-der-mulleimer-von-morgen.html" target="_blank">Tiefkühlfach</a> gelagert werden, ihre Ladung länger halten. Das trifft jedoch weniger zu für Alkaline <a href="http://lifehacker.com/5496704/store-batteries-in-the-freezer-to-retain-charge-longer?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+lifehacker%2Ffull+(Lifehacker)&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">Batterien</a> (sie halten nur etwa 5% länger als ihre bei Zimmertemperatur gelagerten Genossen). Aber die Funktionsfähigkeit von NiMH und Nicad Batterien, aus denen häufig <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/15/apple-ersetzt-ipad-akku-fur-99-us-dollar.html" target="_blank">Akkus</a> bestehen, kann durch eine Lagerung im Tiefkühlfach um 90% verlängert werden.&#8221;</p>
<p>Wenn das stimmt, ist das ein mächtiger Unterschied. Hat irgendjemanden den Tiefkühltrick schon ausprobiert oder kennt einen anderen Batterie-Trick? Hat es gut funktioniert? [Rosa Golijan/Elisabeth Karsten]</p>
<p>[<a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/03/09/freezer-freaks-5-weird-th_n_491394.html" target="_blank">Huffington Post</a> via <a href="http://www.re-nest.com/re-nest/books-guides-resources/5-things-you-can-freeze-to-save-moneyhuffington-post-111643" target="_blank">Re-Nest</a> via <a href="http://lifehacker.com/5496704/store-batteries-in-the-freezer-to-retain-charge-longer?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+lifehacker%2Ffull+(Lifehacker)&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">Lifehacker</a>]</p>
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		<title>Blinder Soldat sieht mit Hilfe seiner Zunge</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 14:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[2007 verlor Lance Corporal Craig Lundberg von der britischen Armee sein Augenlicht durch eine Panzerbüchse. Doch jetzt kann er dank einer faszinierenden Technologie wieder Worte lesen und Formen erkennen, indem er seine Zunge benutzt.
Dieses bemerkenswerte Instrument, dass ihm wieder zur Sicht verhilft, nennt sich ein BrainPort &#8211; ein Hirnanschluss &#8211; und wurde Ende letzten Jahres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/blinder-soldat-sieht-mit-hilfe-seiner-zunge.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p>
<p>2007 verlor Lance Corporal Craig Lundberg von der britischen Armee sein <a href="http://www.gizmodo.de/2009/03/19/wande-haben-augen.html" target="_blank">Augenlicht</a> durch eine Panzerbüchse. Doch jetzt kann er dank einer faszinierenden Technologie wieder Worte lesen und Formen erkennen, indem er seine Zunge benutzt.</p>
<p>Dieses bemerkenswerte Instrument, dass ihm wieder zur Sicht verhilft, nennt sich ein BrainPort &#8211; ein Hirnanschluss &#8211; und wurde Ende letzten Jahres entwickelt. Corporal Lundberg aus ngland ist der erste, der ihn benutzt.</p>
<p>Der BrainPort besteht aus einer Sonnenbrille, die mit einer<a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/pentagon-mit-kamera-die-erzahlt-was-sie-sieht.html" target="_blank">Videokamera </a>ausgerüstet ist und die wiederum an einen &#8221;Lutscher&#8221; in seinem Mund angeschlossen sind. Was immer die Kamera sieht wird in elektrische Impulse umgewandelt, die an seine Zunge gesendet werden. Das Hirn wandelt dann diese Impulse in pixelierte Bilder um.</p>
<p>Das Gerät ist noch immer ein Prototyp, aber bisher sind die Ergebnisse äußerst vielversprechend. Es ist ein Meilenstein <a href="http://www.gizmodo.de/2008/04/09/telefonieren_mit_braille_und_vibration.html" target="_blank">im Kampf gegen Blindheit</a> und ein phantastisches Geschenk für einen verletzten Soldaten. [Brian Barrett/Elisabeth Karsten]</p>
<p>[Via  <a href="http://www.youtube.com/watch?v=RaTzQVHi-C4" target="_blank">ITN</a>]</p>
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		<title>Google bietet Android Widget für Buzz</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Problem mit den Internetanwendungen ist, dass sie nicht so unmittelbar zugänglich sind wie etwas, das längst da ist, auf dem Handy! Und mit einem Dienst wie Buzz hat das keinen Sinn, wenn man seinen Status nicht augenblicklich aktualisieren kann. 
Deswegen ist das neue Buzz Widget von Google für Android (1.6 und höher) sehr sinnvoll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/google-bietet-android-widget-fur-buzz.html/340x_buzz_widget_homescreen" rel="attachment wp-att-47738"><img src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/340x_buzz_widget_homescreen-299x500.jpg" alt="" width="299" height="500" class="alignleft size-medium wp-image-47738" /></a>Ein Problem mit den Internetanwendungen ist, dass sie nicht so unmittelbar zugänglich sind wie etwas, das längst da ist, auf dem Handy! Und mit einem Dienst wie <a href="http://www.gizmodo.de/2010/02/12/podcast-48-ispo-und-google-buzz.html" target="_blank">Buzz</a> hat das keinen Sinn, wenn man seinen Status nicht augenblicklich aktualisieren kann. <span id="more-47737"></span></p>
<p>Deswegen ist das neue Buzz Widget von <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/18/google-mit-eigenem-ip-tv-empfanger.html" target="_blank">Google </a>für <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/17/android-marketplace-jetzt-mit-30-000-anwendungen.html" target="_blank">Android</a> (1.6 und höher) sehr sinnvoll und könnte mich dazu bringen, wieder Buzz zu benutzen, zumindest auf dem <a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/17/samsung-bestatigt-dass-das-wp7-handy-ursprunglich-das-omnia-hd-war.html" target="_blank">Handy</a>. Ausserdem lädt es im Hintergrund &#8211; das ist auch schlau! [Matt Buchanan/Elisabeth Karsten] </p>
<p>[via <a href="http://googlemobile.blogspot.com/2010/03/introducing-google-buzz-widget-for.html" target="_blank">Google Mobile</a>]</p>
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		<title>Wie man ein Buch ripped</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ganz einfach CDs zu rippen und sie in einfach zu speichernde digitale Dateien zu speichern: Nur die CD einlegen, ein paar Knöpfe betätigen, fertig. Aber jetzt versucht mal, ein Buch zu rippen und zu digitalisieren. Schwierig? Hier ist die Installation, die Ihr Euch dafür schon immer gewünscht habt.
Alles was ihr tun müsst, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gizmodo.de/2010/03/19/wie-man-ein-buch-ripped.html"><em>Click here to view the embedded video.</em></a></p><br />
Es ist ganz einfach CDs zu rippen und sie in einfach zu speichernde digitale Dateien zu speichern: Nur die CD einlegen, ein paar Knöpfe betätigen, fertig. Aber jetzt versucht mal, ein Buch zu rippen und zu digitalisieren. Schwierig? Hier ist die Installation, die Ihr Euch dafür schon immer gewünscht habt.<span id="more-47649"></span></p>
<p>Alles was ihr tun müsst, ist die Buchseiten durchzublättern und sie werden mit 500 Bildern pro Sekunde aufgenommen. Dann werden die Bilder ausgerichtet, gerade gezogen und in ein perfekt gescanntes Buch verwandelt. Ist das verrückt? Ja. Will ich das mit all meinen alten Büchern machen? Ja. [Rosa Golijan/Gerti Windhuber]
<p> [<em>Danke, <a href="http://gizmodo.com/people/eguizzo/">Eguizzo</a>!</em>]</p>
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		<title>HTC zur Apple-Klage: Wir werden uns verteidigen</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[HTC]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Pressemeldung hat HTC jetzt zu der von Apple angestrengten Klage Stellung genommen. Das Resumee: &#8220;Wir stimmen mit Apple nicht überein und werden uns auf ganzer Linie verteidigen&#8221;.
Unter der Überschrift &#8220;Wir stimmen mit Apple nicht überein&#8221; schreibt HTC unter anderem, dass man das Prinzip des geistigen Eigentums befürworte und Innovatoren sowie deren Technologien immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/500x_500x_htc-apple-lawsuit_01.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-47725" src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/500x_500x_htc-apple-lawsuit_01.jpg" alt="" width="500" height="357" /></a>In einer Pressemeldung hat HTC jetzt zu der <a href="http://www.gizmodo.de/?s=htc+apple" target="_blank">von Apple angestrengten Klage</a> Stellung genommen. Das Resumee: &#8220;Wir stimmen mit Apple nicht überein und werden uns auf ganzer Linie verteidigen&#8221;.<span id="more-47724"></span></p>
<p>Unter der Überschrift &#8220;Wir stimmen mit Apple nicht überein&#8221; schreibt HTC unter anderem, dass man das Prinzip des geistigen Eigentums befürworte und Innovatoren sowie deren Technologien immer respektieren werde. Man wolle aber auch weiterhin durch eigene Innovationen Druck auf Wettbewerber ausüben. Darauf folgt eine Übersicht verschiedener Geräte aus der über zehnjährigen Unternehmensgeschichte, bei denen es sich laut HTC um wegbereitende Innovationen am Mobilmarkt gehandelt hat.</p>
<p>Abschließend merkt HTC an, dass diese Innovationen auch aus partnerschaftlichen Beziehungen zu Unternehmen aus der Software-, Internet- und Funktechnologiebranche hervorgegangen seien. Auf dieser Basis sei man in der Lage, unterschiedliche Kunden mit ihren verschiedenen Bedürfnissen zufriedenzustellen. [Rosa Golijan / Tim Kaufmann]</p>
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		<title>Fotowettbewerb: Spiegelungen</title>
		<link>http://www.gizmodo.de/2010/03/19/fotowettbewerb.html</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerti</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Dieser Trick hat schon einen super langen Bart: Wenn man ein Objekt spiegelt, erscheint dieses viel künstlerischer. Im Preisschießen dieser Woche wollen wir der Welt zeigen, warum gespiegelte Oberflächen es immer noch bringen.
Der Wettbewerb
Man darf auf alles schießen, solange es einen Spiegel, eine Reflexion irgendwo im Foto enthält. ABER: in dieser Woche sollte das Augenmerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-47647" src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2010/03/500x_reflectionexample.jpg" alt="" width="500" height="381" /></p>
<p>Dieser Trick hat schon einen super langen Bart: Wenn man ein Objekt spiegelt, erscheint dieses viel künstlerischer. Im Preisschießen dieser Woche wollen wir der Welt zeigen, warum gespiegelte Oberflächen es immer noch bringen.<span id="more-47646"></span></p>
<p><strong>Der Wettbewerb</strong><br />
Man darf auf alles schießen, solange es einen Spiegel, eine Reflexion irgendwo im Foto enthält. ABER: in dieser Woche sollte das Augenmerk auf richtigen Spiegeln oder reflektierenden Oberflächen liegen und nciht auf Reflexionen in Flüssigkeiten wie Wasser oder Kaffeetassen. Verstanden?</p>
<p><strong>Das Verfahren</strong><br />
Es gibt eine ganze Menge cooler Sachen, die man einsetzen kann, wenn man mit Spiegeln arbeitet, wie zum Beispiel Lichtquellen, Winkel und Brennweite. (Das Beispielbild wurde einfach in einem Badezimmer aufgenommen). Es gibt eine <a href="http://www.brighthub.com/multimedia/photography/articles/57923.aspx" target="_blank">englischsprachige Anleitung</a>, die einige wichtige Hinweise bereit hält, die man im Hinterkopf behalten sollte und einen guten Überblick darüber gibt, was generell möglich ist. Die Erfarenen unter Euch könnten die Gruppe darüber hinaus noch mit Tipps in den Kommentaren versorgen.</p>
<p><strong>Die Regeln</strong><br />
1. Ihr müsst Urheber der Einreichungen sein<br />
2. Die Bilder müssen in der Wettbewerbswoche aufgenommen werden (keine Bestandsbilder &#8211; das würde den Wettbewerb verwässern)<br />
3. Erklärt kurz, welche Ausrüstung, Einstellungen und Technik beim Foto verwendet wurde.<br />
4. Einsendungen per E-Mail an contests@gizmodo.com richten.<br />
5. Der E-Mail ein Bild in 800 px Breite (100 KB oder weniger) UND eines in 2560&#215;1000 Größe beifügen. (Das 800px Bild wird bewertet, deshalb kann das Großformatige Wallpaper-Bild gerne verändert werden)</p>
<p>Sendet Eure besten Bilder bis zum Sonntag, 21. März 2010 11:00 Uhr (GET) mit dem Betreff  &#8220;Reflexion&#8221; an <a href="mailto:contests@gizmodo.com">contests@gizmodo.com</a>. Speichert die Dateien als JPG oder GIF ab und verwendet die folgenden Konventionen: VornameNachnameREFLECTION.jpg (800 px) und VornameNachnameREFLECTIONEWALLPAPER.jpg (2560 px). Außerdem muss noch die Zusammenfassung der technischen Details (verwendete Kamera, Linse, ISO etc. in den Textteil der E-Mail. [Mark Wilson/Gerti Windhuber]</p>
<p>[Bildquelle: <a href="http://www.mvktech.net/content/view/3344/48/1/2/">MVKTech</a>]</p>
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