(Bild: Shutterstock)

Adware: Windows Defender kann Superfish killen

Windows Defender – das Anti-Malware-Tool von Microsoft, kann den die Adware, die auf Lenovo-Notebooks installiert ist, selbstständig löschen. So können sich Anwender mit Bordmitteln gegen die mit einer gefährlichen Sicherheitslücke ausgerüsteten Software wehren und braucht kein kostenpflichtiges Anti-Virus-Tool.

(Screenshot: Gizmodo.de).

So überprüft ihr euer Lenovo-Notebook und entfernt Superfish

Wer ein Notebook von Lenovo besitzt, hat es sicher schon mitbekommen. Der beliebte chinesische Hersteller hat zumindest auf einigen neueren Laptop-Modellen eine Adware namens Superfish vorinstalliert, die eure Suchanfragen und Gewohnheiten beim Surfen ausspioniert, um zusätzliche Werbung auf besuchten Webseiten einzublenden. Als wäre das nicht schon genug: das Tool macht eure Rechner auch noch für eine Sicherheitslücke anfällig.

(Bild: Olympus)

Olympus E-M5 Mark II im Test: Das 40-Megapixel-Monster

Mit der Olympus E-M5 Mark II sollen Fotos mit bis zu 40 Megapixeln gemacht werden. Möglich macht das der Sensor, der sich um Mikrometer bewegen kann, um ein weitaus größeres Modell zu simulieren. Außerdem ist ein 5-Achsen-Stabi eingebaut, um Bildwackler bei schlechtem Licht zu verhindern. Wir haben sie einem Kurztest unterzogen.

RadioShack-Filiale (Bild: Gizmodo.com)

RadioShack meldet Insolvenz an

Die US-amerikanische Elektronik-Kette RadioShack ist pleite. Das Unternehmen hat in dieser Woche Insolvenz angemeldet und wird voraussichtlich 1.784 von seinen weltweit mehreren tausend Geschäften schließen. RadioShack war seit 1921 ein kleines Mekka für Elektronikbastler und Nerds

(Bild: Razor)

Razer Blade – ein Gaming-Ultrabook der Extraklasse

Razers hat nun schon die dritte Version seines flachen Gaming-Notebooks Blade vorgestellt. Das Gerät mit 14 Zoll Bildschirm und bis zu 3.200 x 1.800 Pixeln ist mit einem Quad-Core 2,6GHz Intel Core i7 ausgerüstet und eignet sich so auch hervorragend zum Spielen.

DShell (Bild: Github.com)

US-Armee veröffentlicht Analyse-Software für Cyber-Attacken als Open Source

Die US-Armee stellt ihre Analyse-Software für Cyber-Attacken ab sofort als Open Source zur Verfügung. DShell, so der Name der Software, wird seit rund fünf Jahren genutzt, um Cyber-Angriffe auf das Verteidigungsministerium auszuwerten. Von der Quelloffenheit erhofft sich die US-Armee, dass interessierte Entwickler neue Module programmieren, die DShell verbessern.