(Bild: LibreOffice)

Cloud-Office: LibreOffice soll online gehen

Es gibt Apples iWork online und Google Docs existiert seit einer halben Ewigkeit. Aber wie sieht es mit freien Alternativen aus? Die Document Foundation hat nun eine Cloud-Version von LibreOffice angekündigt, die Anfang 2016 erscheinen soll. Das könnte für viele Unternehmen, die auf Office-Abos keine Lust haben, eine Lösung sein.

(Bild: Google)

Eric Schmidt: Google Glass ist nicht tot

Die Computerbrille Google Glass ist nicht beerdigt worden, sondern soll jetzt für den normalen Anwender vorbereitet werden, sagte Google-Chef Eric Schmidt dem Wall Street Journal. Das Projekt sei zu wichtig, um es einzustellen.

(Bild: ZDNet.de)

Windows 10: Raubkopien erhalten Update, aber keine Lizenz

Auch Besitzer einer illegalen Kopie von Windows werden womöglich ein Update auf Windows 10 erhalten, wenn die Version dafür qualifiziert ist. Microsoft hat jedoch betont, dass diese Raubkopie dadurch nicht legal wird. Die Aktualisierung auf das neue Betriebssystem geht also nicht mit der Schenkung einer kostenlosen Lizenz an betroffene Versionen einher.

(Bild: Shutterstock)

Pwn2Own: IE, Flash, Safari und Chrome gehackt

Der Hackerwettbewerb Pwn2Own zeigt einmal wieder auf wunderbare Weise, dass nichts sicher ist. Sicherheitsforscher konnten zeigen, dass sie Internet Explorer 11, Mozilla Firefox, Apple Safari, Google Chrome aber auch Windows und den Adobe Reader und Flash Player knacken können.

akku-tipps

10 spannende Ideen für Energiespeicher der Zukunft

Seit Jahren sprießen Windkraftanlagen aus den Böden der Bundesrepublik und reihen sich neben den Photovoltaik-verdeckelten Dächern in das Bild des grünen Deutschlands. Um wirklich seine Unabhängigkeit von Kohle- und Atomkraft zu erreichen, muss aber auch Energie für etwaige Engpässe gespeichert werden. Batterien sind dafür keine besonders gute Lösung, doch zum Glück gibt es eine ganze Menge anderer Ideen.

(Bild: openssl.org)

Noch eine Sicherheitslücke in OpenSSL gefunden

Die Verschlüsselungssoftware OpenSSL kennt mittlerweile wegen des Heartbleed-Problems vom letzten Jahr fast jeder. Wer jedoch hoffte, dass nun Schluss ist mit den Sicherheitslücken dieser essentiellen Anwendung, hat sich getäuscht. Am Donnerstag kommt einmal mehr ein Update heraus.

(Bild: ZDNet.de)

Windows 10 kommt schon im Sommer

Microsoft bringt Windows 10 nicht erst im Herbst sondern schon im Sommer 2015 auf den Markt. Die Gründe für diesen überraschenden Schritt nannte Microsoft nicht. Insider vermuten, dass Microsoft Apple zuvorkommen will.

(Bild: Microsoft)

Cortanas Schritt vom Smartphone auf den Desktop [Videointerview]

Microsofts Sprachassistentin Cortana spricht bald auch auf Windows 10 Rechnern mit dem Nutzer. Dieser Schritt vom Smartphone auf den Desktop ist für Marcus Ash, Group Program Manager for Cortana, nicht nur logisch, sondern absolut notwendig. Er soll eine gleichmäßige Nutzererfahrung über mehrere Geräte ermöglichen. Wir haben uns im Videointerview mit Ash unterhalten. Dort verrät er […]

(Bild: microsoft.com)

Microsoft mag den IE nicht mehr

Microsoft will sich vom Namen Internet Explorer trennen. Der neue Browser, der aktuell nur unter dem Codenamen Spartan gehandelt wird und in Windows 10 eingebaut sein wird, soll eine andere Bezeichnung erhalten. Imageprobleme sind schuld.

(Bild: AVM)

AVM mit vier neuen FRITZ!Box-Modellen

Auf der Cebit 2015 zeigt AVM vier neue FRITZ!Box-Modelle. Besonders interessant ist dabei die FRITZ!Box 4080 mit einem WLAN, das bis zu 2,5 GBit/s überträgt und die Multi-User-MIMO-Technologie mit WLAN AC Wave 2 unterstützt.

bitcoin

Konkurrenz für Bitcoin: Plant IBM eine eigene digitale Währung?

Wie Reuters unter Berufung auf „dem Thema nahe Quellen“ berichtet, will IBM eine eigene digitale Währung einführen. Sie soll Gerüchten zufolge so ähnlich funktionieren wie Bitcoin und Benutzern die Möglichkeit geben, Geld in der ganzen Welt zu versenden – ohne einen Mittler und entsprechende Gebühren. Der große Unterschied zu Bitcoin: Die Geldwege sollen nicht in einem dezentralisierten Netzwerk stattfinden, sondern von Zentralbanken kontrolliert werden und an „echte“ Bankkonten geknüpft sein.

Solarkollektoren (Bild: Wikipedia.com)

Japanischen Wissenschaftlern gelingt kabellose Energieübertragung über 50 Meter

Wie Phys.org berichtet, ist es japanischen Wissenschaftlern gelungen, Energie kabellos durch die Luft zu übertragen. Sie nutzten Mikrowellen, um 1,8 Kilowatt über eine Distanz von knapp 52 Metern zu transportieren. Obgleich das nur eine sehr kurze Strecke ist, legt das geglückte Experiment einen wichtigen Grundstein für die kabellose Übertragung von Energie. Im großen Stil könnte uns diese Art der Übertragung (in ferner Zukunft) ermöglichen, Sonnenergie von Solarsatelliten an die Erde zu übertragen.