Archiv der Kategorie: Gizmodo Style

Mosaik 2.0


Ein sehr schönes Konzept, nicht nur für Büros. Ich könnte mir auch eine Küchenwand im Pixelnotes-Design gut vorstellen. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine mehrlagige Tapete aus Klebenotizzetteln, jede Lage hat eine andere Farbe. Und so entsteht durch den Gebrauch der Zettel nach und nach ein sich veränderndes Mosaikmuster (Detailfoto nach dem Sprung). Scheint allerdings noch im Konzeptstadium zu stecken. Wäre interessant zu wissen, wieviel man dafür abdrücken müsste… [bda]

[via ehrensenf]
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Minigarten für Freizeit-Goten


Jepp. Richtig gelesen: Ein Fensterbank/Schreibtisch-Gewächshaus für die Freunde der dunklen Seite der Kleidung Macht. Der verwunschene Garten sprießt schon innerhalb fünf Tagen. Vorausgesetzt, man liebt den Tod nicht so sehr, dass man mit Säure statt mit Wasser gießt. Die kleinen Schildchen mit den Namen der Pflanzen drauf erinnern an Grabsteine, die Pflanzen wurden wohl nach dem Gruselfaktor der Namen ausgesucht… Momentan nicht auf Lager, aber bald wieder für 25 US-Grabsteine zu haben. Vielleicht kann man sich ja noch so kleine Zombies als Läuse-Scheuchen basteln…? Und von mir gibt’s gratis noch ein Filmtip dazu: The Quick and the Undead! Ein wirklich amüsanter Zombie-Western mit Django-Anklängen. Wünsche viel wenig kein Vergnügen! Und ja nich lachen! [bda]

[via wonderland]

Küchenmöbel: Es geht voran!

Ich sag mal, Trend 2007: In der Küche leben. Die Disco-Kugel ist schon da, und da in der Versteck-Schrankwand das Bar-Fach fehlt, kann LG mit diesem Kühlschrank mit integriertem Fach für alkoholische Getränke eindeutig punkten. Jetzt noch TV/Konsole/HiFi und Sessel dazu, und ich brauch kein Wohnzimmer mehr.

[dj]

Al Dente: Kannibalen-Pasta mit Gesang

Da ja nichts über ein gesundes Vorurteil geht, hat man sich in der die öffentliche Meinung prägenden Werbung darauf festgelegt, dass Italiener nicht nur Pasta, sondern auch Opern lieben. Logische Konsequenz ist ein Produkt wie Al Dente: Der Plastik-Mini-Humanoide wird mit ins kochende Wasser geworfen und fängt nach sieben Minuten an, Opernarien von sich zu geben. Zuerst gibt’s was aus „Aida“, nach zwei weiteren Minuten ist „Nabucco“ dran, und das Überschreiten der Neun-Minuten-Schwelle wird mit „Rigoletto“ zelebriert. 30 Dollar, und dafür bekommt man auch eine Küchenuhr .

[dj]

Spieglein, Spieglein an der Wand …ach, ich will’s gar nicht so genau wissen

Der Power Zoom Vanity Mirror macht genau, was er sagt – er zoomt. Auf Knopfdruck. Fünffach. Jeder Mitesser nimmt erschreckende Dimensionen an.
Der Spiegel hat einen Durchmesser von 12,5 Zentimetern, braucht für sein abscheuliches Tun AA-Batterien und kostet 50 Dollar.

[dj]

Mehr seltsame Spiegel auf gizmodo.de

Samsung-Mikrowell für Küchenkomplettversager

Der Smart Oven von Küchenhelfer Samsung macht das Scheitern in der Küche praktisch komplett unmöglich. Da der Mikrowellenofen auch noch den Strichcode der Lebensmittel lesen kann, die in ihm in einen halbwegs verzehrbaren Zustand gebracht werden sollen, ist die letzte Hürde nur noch das Öffnen der Packung. Ach ja, und die Plastikhülle vorher von der Pizza nehmen, ja? Langt ja, wenn der Käse Fäden zieht.

[dj]

Klare Sicht, klarer Sound

Wer sich schon morgens vor dem Spiegel beim Rasieren oder/und Schminken zu treibenden Beats in den Hüften wiegen will wie einst John Travolta, kann dies mit dem Wireless MP3 Shower Mirror tun. Der empfängt über UKW Musik von MP3-Playern, die sich sicher und trocken außerhalb des Badezimmers befinden, und beschlägt noch nicht einmal, so dass man auch vor Rasur-/Schmink-Fehlern gefeit ist.

[dj]

Strahlende Badewanne


Noch kooler wäre zwar eine Badewanne, die Außenstehenden einen Röntgenblick auf den/die Badende(n) gewährt. Bis es die gibt, könnte man sich aber durchaus mit dieser leuchtenden Badewanne behelfen. Die innewohnenden Hallogenlampen (bei der farbverändernden Variante sind es programmierbare LEDs) sind bunt oder weiß. Die Wanne ist aber auch ohne Licht zu haben. Mit farbwechselndem Lichtermeer legt man dafür jedenfalls 2500 plätschernde Dollars hin. Einfarbig leuchtend 1000 weniger. [bda]

[via ehrensenf]

Drag & Draw


Das ganze Haus als Leinwand für Kinder! Und zwar ohne Schreikrämpfe von mütterlicher oder cholerischen Ausbrüchen von väterlicher Seite. Philips stellte Drag & Draw zusammen mit anderen zukunftsweisenden Prototypen im Oktober auf einem Event in London vor. Gemalt wird mit einem Zauberstab, der allerdings eher an eine Straßenmalkreide erinnert, doch das Bild wird nur projiziert. Leider sind die technischen Informationen mehr als dürftig. Die Idee ist wirklich super. Und: warum den Kindern den Spass alleine lassen? Könnte auch wunderbar zur Übermittlung dringender Mitteilungen an schwer zu greifende Mitbewohner dienen. Oder als Tafel für das Tagesmantra herhalten… ;] [bda]

[via pixelsumo]