(Screenshot: Gizmodo)

Dieser Schutzanzug lässt sich wie ein Handschuh abstreifen

Schutzanzüge sind wichtig, um Helfer vor Dingen wie Ebola zu schützen, aber eines lässt sich auch bei ihnen nicht vermeiden: Früher oder später muss man die Teile wieder ausziehen. Es ist eine echte Gefahr, sich dabei an der Außenhaut des Anzugs anzustecken – deshalb hat Johns Hopkins jetzt diese neue Variante entwickelt, sie sich wie ein Gummihandschuh abstreifen lässt.

Panasonic

Panasonic: Smart City in Japan eröffnet

Gerade einmal zwei Jahre hat es gedauert, dass Panasonic die Fujisawa Sustainable Smart Town in der Nähe Tokios eröffnet hat. Bereits Anfang 2014 waren die ersten der insgesamt 3.000 Bewohner in die Stadt eingezogen.

(Foto: Shutterstock)

Singapur: Fliegende Roboter als Kellner

Eine Restaurantkette in Singapur will ab Ende 2015 fliegende Roboter als Kellner einsetzen. Die von Infinium Robotics Pte Ltd produzierten Drohnen sollen Essen und Getränke an die Tische der Gäste fliegen. Dennoch sollen Kellner aus Fleisch und Blut in Singapur nicht arbeitslos werden.

(Foto: Lockheed Martin)

So sieht die Zukunft körperlicher Arbeit aus

Du wolltest schon immer einmal Nieten mit der Kraft eines Superhelden ins Blech treiben? Kein Problem. Das Exoskelett Fortis von Lockheed Martin ermöglicht es jedem Arbeiter, schwere Maschinen und Werkzeuge zu bedienen, und dabei problemlos zu stehen oder zu knien. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus?

(Bild: Shutterstock)

Geckofüße für Menschen

Geckos können unbestritten extrem gut klettern. Sie haften mit ihren speziellen Beinen überall, sogar auf Glas. Ein Team der Stanford University entwickelt Handschuhe, damit Menschen ebenfalls Wände hochkraxeln können.

(Bild: Google)

Bilderkennung: Google lernt sehen

Menschen können komplexe visuelle Eindrücke mit wenigen Worten beschreiben. Google will
seine ilderkennung nun dazu bringen, ebenfalls Bildbeschreibungen in natürlicher Sprache
zu erstellen. In Zukunft könnten dadurch die Suchmöglichkeiten enorm ausgeweitet werden.

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Beinahe ein Tricorder: Der Blutsensor rHealth X

Zusammen mit fliegenden Autos und Hoverboards gehören die Tricorder aus “Star Trek” zu den Dingen, von denen wir alle träumen – und die gar nicht einmal so weit entfernt scheinen. Noch gibt es keine Tricorder, aber dieses Gerät, das Krankheiten mit einem einzigen Tropfen Blut diagnostizieren kann, kommt dem schon heute sehr nahe.

(Bild: Gizmodo) Philae erste Nahaufnahme

Die erste Nahaufnahme der Philae von Komet 67P

Es ist vollbracht: Die Sonde Philae steht inzwischen sicher auf dem Kometen 67P/ Tschurijumow-Gerassimenko. Zum ersten Mal überhaupt landete gestern eine Raumsonde auf einem Kometen. Nun hat das Labor Philae die ersten Nahaufnahmen der Oberfläche übermittelt, auf der sie nun steht.

Kurzgesagt: Ebola, via kurzgesagt

Kurzgesagt: Immunsystem VS. Ebola – ein erbitterter Kampf

Was passiert eigentlich nach einer Infektion mit Ebola im Körper? Warum ist das Virus so gefährlich und warum sterben so viele Menschen daran? Der Wissenschafts-Kanal “Kurzgesagt” widmet sich aus aktuellem Anlass in seiner neuesten Ausgabe auf anschauliche Weise dem Kampf unseres Körpers gegen die Infektion mit Ebola.

inbox-google

Ist Google Inbox wirklich die Zukunft aller Email-Clients?

Inbox macht einiges anders verglichen mit etablierten Email-Clients. Dafür gibt es im Netz viel Anerkennung, aber auch viel Tadel. Nun haben sich die Chefentwickler mit Mashable unterhalten und erklären, was sie sich von Inbox erhoffen. Sie sind sich sicher: Inbox ist die Zukunft von Gmail und E-Mail-Clients insgesamt.

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Xiaofei: Chinesische Raumsonde kehrt wohlbehalten vom Mond zurück

Die chinesische Raumsonde „Xiaofei“ kehrte am gestrigen Samstag wohlbehalten von ihrer Reise zum Mond zurück. In den vergangenen acht Tagen legte sie eine Strecke von mehr als 800.000 Kilometern zurück. China ist damit das dritte Land – neben den USA und der ehemaligen Sowjetunion -, der ein solches Raumfahrtprojekt gelang.

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Chinesische Entwickler stellen tragbaren Luftreiniger vor

Chongqing steht auf der traurigen Liste der Städte mit der schlechtesten Luftqualität Chinas meist sehr weit oben. Kein Wunder also, dass es Entwickler aus dieser westchinesischen Metropole sind, die jetzt den vielleicht ersten tragbaren Luftreiniger der Welt vorgestellt haben