BOPPS

BOPPS: Das neue Teleskop der NASA fliegt mit einem Stratosphärenballon in 36.000 Metern Höhe.

Für Teleskope bringen die beiden Einsatzorte Erde und All jeweils große Nachteile mit sich. Der Blick von auf der Erde stationierten Teleskopen wird durch die Atmosphäre unseres Planeten behindert, der Transport von Teleskopen ins All ist dafür ziemlich teuer. Mit dem Balloon Observation Platform for Planetary Science (BOPPS) Teleskop hat die NASA jetzt eine günstigere Alternative in die Erdumlaufbahn geschickt.

Die Wissenschaft hinter Kleidungsfalten

Die Wissenschaft hinter faltigen Klamotten

Falten: So nebensächlich und doch ständig präsent. Doch wie entsteht der nicht immer gewünschte Effekt auf der Kleidung? Welche Textilien sind vor Falten gefeit und was lässt sich gegen den schlampigen Look unternehmen? Eine Betrachtung auf molekularer Ebene.

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Indiens Low-Budget-Sonde schickte erstes Foto vom Mars

Trotz mickrigen Budgets und keinerlei Mars-Erfahrungen hat eine Sonde aus Indien den 666 Millionen Kilometer entfernten roten Planeten erreicht und vor wenigen Tagen ein erstes Foto zur Erde gesandt. Mangalyaan aus Indien, der nicht mal halb so viel Geld verschlungen hat, wie der Hollywood-Film Gravity, ist damit noch vor seiner asiatischen Konkurrenz am Nachbarplaneten.

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Kampf gegen Querschnittslähmung: Wissenschaftler simulieren die Funktion des Rückenmarks mit elektrischen Impulsen

Eine Schädigung des Rückenmarks gehört zu den häufigsten Gründen für eine Ganzkörper- oder Teilkörperlähmung. Zwar lässt sich das Rückenmark mit künstlich erzeugten elektrischen Impulsen stimulieren. Um die Funktionen der Körperteile jedoch wiederherzustellen, müssen diese Impulse ständig verändert und angepasst werden. Wissenschaftlern in der Schweiz ist dies nun in einem Tierversuch gelungen.

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Eine Drohne mit Greifarmen (Video)

Mit Drohnen verbinden die meisten von uns wohl amerikanische Kampfmaschinen oder Paketauslieferer von Amazon. Dieses Modell aber ist anders: es besitzt Greifarme und soll damit mehr können als Dinge aufzuheben, um mit ihnen davonzufliegen.

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Japan testet eine 500 km/h schnelle Magnetschwebebahn

Eigentlich gelten Magnetschwebebahnen ja seit geraumer Zeit als alter Hut – nur in Shanghai ist eine kurze Strecke in Betrieb. Japan aber glaubt an die Technologie – und hat jetzt einen eigenen Zug vorgestellt, der Spitzengeschwindigkeiten von 500 km/h erreichen kann

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Ein Robo-Octopus wäre Kapitän Nemos schlimmster Albtraum [Video]

Bei der Entwicklung von Robotern macht es nur Sinn, ein paar Designideen von Mutter Natur zu borgen. Aber warum wählen Wissenschaftler hier immer die gruseligsten Tiere? Nach unzähligen Robo-Schlangen haben Wissenschaftler des Hellas Forth Institute of Computer Science jetzt einen künstlichen Octopus erschaffen.

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Künstliche Zelle kann sich von selbst bewegen

Münchner Wissenschaftler präsentieren in der Fachzeitschrift Science ihre Errungenschaften in der künstlichen Zellforschung. Mithilfe eines aktiv beweglichen Zellskelett-Membran-Systems entwickelten sie erstmals eine Zelle, die sich selbst bewegen und verformen kann. Es wird ein wenig kompliziert.

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Chinese erhält Schädelimplantat aus dem 3D-Drucker

Am 28. August bekam ein 46-jähriger chinesischer Bauer, der einen Teil seines Schädels bei einem Unfall verloren hatte, ein Implantat aus dem 3D-Drucker eingesetzt. Jetzt haben die Ärzte verkündet: dem Mann geht es gut, sein Körper hat die Prothese nicht abgestoßen.