(Foto: Stony Brook University)

In Zukunft könnte ein virtuelles Herz medizinische Geräte testen

Menschliche Herzen sind zu wertvoll, um Risiken ausgesetzt zu werden. Deswegen hat die US-amerikanische National Science Foundation (NSF) verkündet, die Forschung an virtuellen Herzen finanziell unterstützen zu wollen. Diese sollen benutzt werden, um in Zukunft medizinische Geräte zu entwicklen und zu testen.

Triebwerk aus dem 3D-Drucker (Bild: Youtube)

GE Aviation baut Miniatur-Düsentriebwerk aus dem 3D-Drucker

Es dauert wohl nicht mehr lange, bis der 3D-Druck aus seinen Kinderschuhen herauswächst und Einzug in moderne Produktionsstätten hält. Einen weiteren Meilenstein dafür legte kürzlich der wohl bedeutendste Hersteller von Flugzeug-Triebwerken GE Aviation – mit einem Miniatur-Düsentriebwerk aus dem 3D-Drucker, das es auf 33.000 Umdrehungen pro Minute schafft.

Icaros (Bild: Gizmodo)

Icaros: Wir haben uns auf die Flugmaschine gewagt [Video]

Training kann langweilig sein. Muss aber nicht. Icaros spannt dich horizontal in eine auf Achsen gelagerte Maschine ein und lässt dich dank Oculus Rift über virtuelle Welten fliegen. Dabei fühlt sich das Fliegen unerwartet realistisch an und auch der Trainingseffekt ist nicht zu vernachlässigen. Wir sind für euch mit Icaros im Video ein paar Proberunden geflogen.

(Bild: das labor)

Die Sonnenfinsternis als 360 Grad Video aus der Stratosphäre

Mit Hilfe eines Virtual Reality Headsets die Sonnenfinsternis in der Stratosphäre erleben, das war der Traum der Mitglieder des Technikvereins “Das Labor” aus Bochum. Gegen 10:00 Uhr am Freitag den 20.03.2015 – pünktlich zum Beginn der Sonnenfinsternis – startete die Crew über dem Ruhrgebiet einen Wetterballon in Richtung Stratosphäre über NRW. Dieser transportierte einen kleinen Würfel gespickt mit sechs HD Kameras nebst allerhand Sensorik bis fast ins All.

Osedax Würmer fressen Walknochen (Bild: Plymouth University)

Fossilien-Forschung: Der Zombiewurm ist älter als gedacht

Osedax, auch bekannt als „Zombiewurm“, ist eine Gattung von Bartwürmern, die sich von den Knochen toter Wale ernährt. Dabei bohrt sie sich mit winzigen, säurespritzenden Ranken in die Knochen, um das darin enthaltene Protein zu schlürfen. Aufgrund ihrer Vorliebe für Walknochen ging die Wissenschaft bislang davon aus, dass sich die Osedax zeitgleich mit den Walen entwickelten, also vor etwa 45 Millionen Jahren. Forscher der Plymouth Universität haben jetzt jedoch Osedax-Spuren in den Knochen von Plesiosauriern entdeckt, die bereits die Ozeane vor rund 210 Millionen Jahren bevölkerten.

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NASA: “Ohne unsere Unterstützung kommt niemand zum Mars”

Charles Bolden, Administrator der NASA, stellte kürzlich die Prognose auf, dass es kein kommerzielles Unternehmen ohne die Unterstützung der NASA und der US-Regierung auf den Mars schaffen werde. Sein selbstbewusstes Statement äußerte er gegenüber dem US-Komitee für Wissenschaft, Raumfahrt und Technologie als Antwort auf die Anmerkung, dass sich die NASA bald in einem Wettrennen zum Mars befinde.

Mondphasen (Bild: Vimeo)

Dieses Gerät zeigt die Mondphasen bis zum Jahr 9999 [Video]

Wer nachts oft wach liegt und sich über die Gott und die Welt Gedanken macht, stellt sich bestimmt die ein oder andere astronomische Frage. Zum Beispiel, in welcher Phase sich der Mond in ungefähr 1.000 Jahren befindet. Um zumindest diese Frage zu beantworten, haben die NYU-Studenten Yingjie Bei und Yifan Hu ein Gerät entwickelt, das zukünftige und vergangene Mondphasen anzeigt. Vom ersten Januar 1 bis zum ersten Januar 9999.

(Bild: Gizmodo.com)

Smartphones könnten als kollektives Erdbeben-Frühwarnsystem fungieren

Frühwarnsysteme für Erdbeben können Leben retten. Weite Teile der USA hängen anderen seismologisch aktiven Regionen wie Mexiko oder Japan dabei hinterher. Doch ein Frühwarnsystem benötigt eine Vielzahl von Sensoren, deren Installation und Instandhaltung sehr kostspielig ist. Eine neue Studie behauptet nun, dass eine solche Investition gar nicht notwendig wäre: aktuelle Smartphones würden ebenso funktionieren.

(Bild: George Mason University)

Studenten entwickeln handlichen Bass-Feuerlöscher

Ingenieure haben seit Jahren damit experimentiert, Flammen mittels Schallwellen zu löschen, doch es benötigte nun nur zwei Studenten, um das Konzept in ein erschwingliches und vor allem handliches Gerät zu verwandeln. Feuer mit Bass zu löschen könnte tatsächlich Zukunft haben und würde neue Einsatzmöglichkeiten erschließen.