Mondphasen (Bild: Vimeo)

Dieses Gerät zeigt die Mondphasen bis zum Jahr 9999 [Video]

Wer nachts oft wach liegt und sich über die Gott und die Welt Gedanken macht, stellt sich bestimmt die ein oder andere astronomische Frage. Zum Beispiel, in welcher Phase sich der Mond in ungefähr 1.000 Jahren befindet. Um zumindest diese Frage zu beantworten, haben die NYU-Studenten Yingjie Bei und Yifan Hu ein Gerät entwickelt, das zukünftige und vergangene Mondphasen anzeigt. Vom ersten Januar 1 bis zum ersten Januar 9999.

(Bild: Gizmodo.com)

Smartphones könnten als kollektives Erdbeben-Frühwarnsystem fungieren

Frühwarnsysteme für Erdbeben können Leben retten. Weite Teile der USA hängen anderen seismologisch aktiven Regionen wie Mexiko oder Japan dabei hinterher. Doch ein Frühwarnsystem benötigt eine Vielzahl von Sensoren, deren Installation und Instandhaltung sehr kostspielig ist. Eine neue Studie behauptet nun, dass eine solche Investition gar nicht notwendig wäre: aktuelle Smartphones würden ebenso funktionieren.

(Bild: George Mason University)

Studenten entwickeln handlichen Bass-Feuerlöscher

Ingenieure haben seit Jahren damit experimentiert, Flammen mittels Schallwellen zu löschen, doch es benötigte nun nur zwei Studenten, um das Konzept in ein erschwingliches und vor allem handliches Gerät zu verwandeln. Feuer mit Bass zu löschen könnte tatsächlich Zukunft haben und würde neue Einsatzmöglichkeiten erschließen.

Virtual Reality (Bild: Gizmodo)

Virtual Reality Brillen: Der große Vergleich

Smart Glasses, auch Datenbrillen genannt, sind noch jung und kaum im Massenmarkt angekommen. Dennoch gibt es bereits jetzt ein derart breites Spektrum verschiedener Modelle, dass man schnell den Überblick verlieren kann. Von Virtual Reality bis Augmented Reality haben wir für euch neun verschiedene Smart Glasses ausprobiert.

(Bild: das labor)

Die Sonnenfinsternis als 360 Grad Video aus der Stratosphäre

Mit Hilfe eines Virtual Reality Headsets die Sonnenfinsternis in der Stratosphäre erleben, das war der Traum der Mitglieder des Technikvereins “Das Labor” aus Bochum. Gegen 10:00 Uhr am Freitag den 20.03.2015 – pünktlich zum Beginn der Sonnenfinsternis – startete die Crew über dem Ruhrgebiet einen Wetterballon in Richtung Stratosphäre über NRW. Dieser transportierte einen kleinen Würfel gespickt mit sechs HD Kameras nebst allerhand Sensorik bis fast ins All.

Styroporchips (Bild: Youtube)

Wissenschaftler verwandeln Styroporchips in Energieträger für Batterien

Styroporchips sind ein fantastisches Verpackungsmaterial, aber leider nicht besonders umweltfreundlich. Zwei Wissenschaftler von der Purdue Universität in Indien haben sich deshalb Gedanken darüber gemacht, wie man Styroporchips am besten recyclen könnte. Die geniale Entdeckung: Aus dem Verpackungsmaterial lassen sich Kohlenstoff-Microsheets und Nanomaterialien gewinnen, die als Energieträger in Batterien verwendet werden können. Laut den Forschern sollen sie sogar 15 Prozent mehr Strom speichern als herkömmliche Materialien.

(Foto: Andy Armstrong)

Diese neue Li-Ion-Batterie soll doppelt so lange halten

Kaum eine Woche vergeht, ohne dass es Berichte über neue Batterietechnologien gibt. Die meisten Ideen aber stecken jahrelang im Labor – oder verschwinden gleich in den Archiven. Jetzt hat ein Startup names Sakti3 eine Li-Ion-Batterie entwickelt, die doppelt so lange halten soll wie herkömmliche Modelle. Und dank Unterstützung von Dyson könne aus der Idee sogar etwas werden.

(Foto: NBBJ)

Wolkenkratzer ohne Schatten: Gute Architektur, nicht Magie

Aufzughersteller freuen sich sicher darüber, dass es immer mehr Wolkenkratzer gibt. Anwohner, die im Schatten der hohen Gebäude leben, sehen das wohl anders. Jetzt haben Architekten in London – wo zurzeit immer mehr Wolkenkratzer entstehen – ein Hochhaus entworfen, das keine Schatten werfen soll. Ihre Hilfsmittel: ein spezielles Gebäudedesign und jede Menge Spiegel.

Solarkollektoren (Bild: Wikipedia.com)

Japanischen Wissenschaftlern gelingt kabellose Energieübertragung über 50 Meter

Wie Phys.org berichtet, ist es japanischen Wissenschaftlern gelungen, Energie kabellos durch die Luft zu übertragen. Sie nutzten Mikrowellen, um 1,8 Kilowatt über eine Distanz von knapp 52 Metern zu transportieren. Obgleich das nur eine sehr kurze Strecke ist, legt das geglückte Experiment einen wichtigen Grundstein für die kabellose Übertragung von Energie. Im großen Stil könnte uns diese Art der Übertragung (in ferner Zukunft) ermöglichen, Sonnenergie von Solarsatelliten an die Erde zu übertragen.

Chamäleon (Bild: Wikipedia.de)

Künstliches Chamäleon: Wissenschaftler entwickeln Material, das seine Farbe ändert

Vergangene Woche berichtete das Magazin Nature Communications über neuer Erkenntnisse über die Funktionsweise von Chamäleon-Haut. Sie kann ihre Farbe wechseln, weil eine Schicht ihrer Hautzellen Nanokristalle enthält, die unterschiedliche Wellenlängen des Sonnenlichts reflektieren. Welche das sind, hängt dabei von der Position der Kristalle ab und ihren Abständen zueinander. So ist das Chamäleon in der Lage, durch Strecken der Haut seine Farbe zu ändern

(Bild: Heidi Jo Newberk) via gizmodo.com

Die Milchstraße hat offenbar verborgene Struktur und bisher unerwartete Größe

Unsere Galaxie ist nicht das, von dem wir bisher ausgingen, was sie wäre. Wie der Aufsatz Ringe und radiale Wellen in der Scheibe der Milchstraße im Astrophysical Journal enthüllt, müsste unsere Galaxie treffender als Milchwelle bezeichnet werden, wie obiges Bild verdeutlicht. Noch überraschender ist die Tatsache, dass die Milchstraße etwa 50 Prozent größer sei als bisher angenommen.

(Foto: ESA)

Die Kamera in diesem Satellit könnte deine Haut bald auf Krebs untersuchen

Die Europäische Weltraumagentur ESA hat verkündet, dass Ärzte planen, die Kamera im Inneren des Proba-V Satelliten zweckentfremden zu wollen. Bislang untersucht die Kamera die Eroberfläche, demnächst könnte sie sich auf die menschliche Haut konzentrieren. Die Hardware im Inneren des Satelliten soll in einigen Jahren das Kernstück eines medizinischen Geräts sein, mit dem Ärzte die menschliche Haut auf Krebszellen und andere Krankheiten scannen.

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Diese Cyborg-Kakerlake wird über ihr Nervensystem ferngesteuert

Kakerlaken wurden in der Vergangenheit bereits mehrmals dazu auserkoren, bei Fernsteuer-Experimenten mitzumachen. Normalerweise wurden ihnen dabei die Antennen elektrisch stimuliert. Bei dieser Kakerlake aber werden die Impulse von einer Elektronik, die sich auf ihrem Rücken befindet, direkt an das Nervensystem des Insekts abgegeben um so seine motorischen Funktionen zu beeinflussen.