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Amazon kommt Buchverlagen entgegen

Der Widerstand der deutschen Buchverlage gegen den US-Internetriesen Amazon macht sich nach einem Bericht des Nachrichten-Magazins Spiegel offenbar bezahlt. Nach monatelangem Streit um die Preiskonditionen für elektronische Bücher lenkt der Handelskonzern nun ein.

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YouTube will mehr eigene Inhalte produzieren

Eine Milliarde Videoaufrufe verzeichnet YouTube jeden Monat, und es werden immer mehr. Um 50 Prozent wächst die Seite jedes Jahr. Aber YouTube will noch mehr, und investiert deswegen jetzt vermehrt in eigene Inhalte. Hollywood soll dabei helfen.

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Marvel: Actionfiguren mit eurem Gesicht

Wer denkt, dass er attraktiver als Tony Stark ist oder besser in einem blauen Anzug aussieht als Captain America, hat die Tage in den USA die Chance genau das unter Beweis zu stellen. Denn eine Kooperation von Marvel, Hasbro und 3DPlusMe bringt euer Gesicht auf Actionfiguren.

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Diesem Jet-Ski kann kein Hindernis etwas anhaben

Die ultimative Art, sich schnell über Wasser fortzubewegen, ist ein Jet-Ski. Allerdings sind die leichten Fiberglashüllen, aus denen die schnellen Gefährte gefertigt sind, nicht allzu robust und anfällig etwa gegen Schäden durch Trümmer, die auf dem Wasser treiben. Dem AlumaSki sollte das hingegen nichts ausmachen – seien Hülle besteht aus Aluminium.

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Amazon schnappt Google die .buy-Domains weg

Amazon hat wieder zugeschlagen – und sich für satte 4,5 Mio. US-Dollar (3,5 Mio. Euro) die Rechte an den .buy Top-Level-Domains (TLDs) gesichert. Der Onlinehändler setzte sich im Bieterwettstreit gegen Google durch

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Kurzfilm: Wall-E mit böser Wendung

Ein kleiner, weißer Roboter, der als einziges ‘Lebenwesen’ auf einer zerstörten Erde übriggeblieben ist – erinnert irgendwie an den Disney-Film Wall-E. Doch dieser Kurzfilm von ISART DIGITAL überrascht mit einer bösen Wendung

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Saugroboter funkt Livebilder ans Smartphone

Dieser Staubsauger-Roboter kann sich per App vom Smartphone aus steuern lassen und wer will, kann ihn auch noch als Wächter über sein Heim benutzen. Dazu ist eine Kamera eingebaut, die ihre Bilder aufs Smartphone schicken kann.

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US-Regierung setzte Yahoo für PRISM das Messer auf die Brust

Wie Yahoos Anwälte in einem Blogbeitrag mitteilten, drohte die US-Regierung mit enormen Bußgeldern gegen Yahoo, falls der Konzern die Herausgabe von Nutzerdaten verweigern sollte. Die exponentiell wachsenden Strafzahlungen hätten Yahoo bereits nach fünf Monaten unvorstellbare 7,3 Billionen Dollar gekostet – die damalige Staatsverschuldung der USA betrug 9,5 Billionen Dollar.