(Bild: Gizmodo.com)

Diese Fake-Produkte zum 1. April sollen Realtität werden [Galerie]

Zum ersten April wurden wir vom Internet wieder kräftig auf die Schippe genommen. Von unförmigen Smartphones, über Bluetooth-Pillen bishin zum Roboter-Pizzalieferanten wurden wir kräftig hereingelegt. Doch diese Fake-Produkte von ThinkGeek entwickeln sich hoffentlich noch vom Aprilscherz zum echten Produkt.

(Screenshot: NetMediaEurope)

Eine Roboter-Liebesgeschichte aus Tausendundeinem Zauberwürfel

Wer es schon einmal geschafft hat, einen Rubiks Würfel zu lösen, kann ruhig ein klein wenig stolz auf sich sein – ich wäre es. Bis man zumindest diese Stop-Motion Roboter-Liebesgeschichte gesehen hat. Für den pixeligen anderhalb Minuten langen Animationsfilm wurden 1.296 Zauberwürfel immer und immer wieder verdreht, um die notwendigen Muster in das Gesamtbild einsetzen zu können.

android

ARC: Android-Apps werden auf den Desktop gebracht

Ein Tool für Android-App-Entwickler erlaubt das Portieren der Software zu Chrome OS. Die Anwendungen können dann auch im Chrome Web Store angeboten werden. Durch Googles Native-Client-Erweiterung “App Runtime for Chrome” (ARC) sollen die Apps mit nahezu nativer Geschwindigkeit laufen.

(Bild: Gizmodo.com)

Dieser Spitzer rettet eure alten Bleistifte

Wer Blei- und Buntstifte nutzt, der weiß, dass es fast unmöglich ist den gesamten Stift zum Schreiben zu benutzen. Irgendwann sind die Stifte einfach so klein, dass man sie nicht mehr gut in der Hand halten kann. Dieser Spitzer soll aber für Abhilfe sorgen.

kickstarter

Kickstarter Deutschland startet am 28. April

Kickstarter, die neben Indiegogo wohl bekannteste Crowdfunding-Plattform wird bald auch ohne Hindernisse Projekte aus Deutschland ermöglichen. Wie Gizmodo aus unternehmensnahen Kreisen erfahren hat, ist der Start für den 28. April geplant. Erste Projekte sollen demnach am 12. Mai starten.

(Bild: Dolby)

Dolby-Forschungschef arbeitet jetzt bei Apple

Mit Mike Rockwell hat sich Apple einen hochrangigen Dolby-Manager geschnappt, berichtet 9to5Mac. Er verließ Dolby Ende Januar 2015 und heuerte den Informationen nach nun bei Apple an. Das zeigt auch sein LinkedIn-Profil, doch was er bei Apple macht, geht daraus nicht hervor.

(Bild: Samsung)

Auf diese Scherze zum ersten April solltest du (nicht) reinfallen [Galerie]

Jeden 1. April lancieren die großen und kleinen Technik-Unternehmen seltsame Pressemitteilungen zu neuen, schier unglaublichen Produkten, auf die man sich leider nicht zu früh freuen sollte. Auch dieses Jahr frönte man dieser Tradition und ließ Menschen beispielsweise im Glauben, bald ein automatisches Selfie-Festival im PKW feiern zu können. Wir zeigen euch 20 heiß ersehnte Innovationen, die es zum Teil wohl leider niemals wirklich geben wird.

(Bild: Nate Ralph, CNET)

Spartan-Browser erstmals in neuer Windows-10-Preview verfügbar

Microsoft veröffentlichte eine neue Vorabversion von Windows 10 im sogenannten Fast Ring. Der Build 10049 erlaubt es erstmals, den neuen Browser “Project Spartan” zu testen. Zwar handelt es sich bei Spartan, wie auch bei Windows 10, bislang nicht um vollendete Software, doch enthält der Browser fast alle Funktionen, die man seit einem Presseevent Ende Januar erwartet.

(Bild:Amazon)

Handwerker zu Pauschalpreisen bei Amazon buchbar

Amazon hat den Dienst Home Services in den USA ins Leben gerufen, mit denen man Handwerker zu Fixpreisen für alltägliche Arbeiten buchen kann. Ein Bewertungssystem ist ebenso vorhanden wie die Möglichkeit, die benötigten Dienstleistungen in den Warenkorb zu legen.

(Screenshot: Gizmodo)

So leicht wird aus Styropor Aluminium

Wenn du ein spannendes, nicht ganz ungefährliches Wochenendprojekt suchst, ist seine Suche jetzt zu Ende: Grant Thompson, selbsternannter “King of Random”, hat sein Verfahren mit uns geteilt, aus Styropor Aluminium zu machen.

(Foto: Shutterstock)

Emirates: Gratis-WLAN an Bord

10.000 Meter über der Erdoberfläche mit hoher Geschwindigkeit surfen? Die Fluglinie Emirates will das jetzt möglich machen. Überraschenderweise sollen Fluggäste dafür aber nicht tief in die Taschen greifen müssen: Der Service soll (beinahe) gratis angeboten werden.

(Bild: Dan Farber, CNet.com)

Britische Safari-Nutzer können Google verklagen

Britische Nutzer des Apple-Browsers Safari können Google wegen der Verletzung ihrer Privatsphäre verklagen. Das hat nun das hochrangige Berufungsgericht Court of Appeal of England and Wales beschlossen, über dem nur noch das Supreme Court steht. Bis zuletzt hatten die Anwälte von Google argumentiert, dass es nicht den britischen Datenschutzgestzen unterliege.