Über Sven Hauberg

Sven Hauberg arbeitet nach seinem Politik- und Sinologiestudium als freier Redakteur in München. Seine Leidenschaft gilt vor allem Unterhaltungselektronik aus dem Audiobereich sowie Interessantem und Kuriosem aus China. Er schreibt seit Mitte 2013 für gizmodo.de. Homepage

(Screenshot: Gizmodo)

Dieser Schutzanzug lässt sich wie ein Handschuh abstreifen

Schutzanzüge sind wichtig, um Helfer vor Dingen wie Ebola zu schützen, aber eines lässt sich auch bei ihnen nicht vermeiden: Früher oder später muss man die Teile wieder ausziehen. Es ist eine echte Gefahr, sich dabei an der Außenhaut des Anzugs anzustecken – deshalb hat Johns Hopkins jetzt diese neue Variante entwickelt, sie sich wie ein Gummihandschuh abstreifen lässt.

(Grafik: Shutterstock)

Sony-Hack: War es doch Nordkorea?

Der Beschuldigte stritt schon einmal ab, hinter dem Hack auf die Hollywood-Studios von Sony zu stecken: Wir waren es nicht, verlautbarte aus Nordkorea. Die US-Regierung sieht das offenbar anders und macht jetzt Pjöngjang für den Cyber-Angriff verantwortlich.

(Foto: Gizmodo)

Jabra Sport Pulse Wireless im Test: Tolle Teile – wenn sie denn mal funktionieren

Kabellose In-Ear-Kopfhörer, die das Training nicht nur mit Musik kurzweiliger machen, sondern nebenbei auch noch Fitnessdaten messen. Klingt toll – und die Jabra Sport Pulse Wireless versprechen genau das. Denn die kleinen Kopfhörer (UPV: 199 Euro) verfügen über einen eingebauten Puls-Messer, der im Ohr die Herzfrequenz misst. Leider hat das in unserem Test nicht immer funktioniert.

(Screenshot: Gizmodo)

Google+ regelt die Gender-Frage jetzt (noch) besser als Facebook

Google+ hat eine simple Änderungen an den Profileinstellungen angekündigt, die es möglich macht, die Frage nach dem eigenen Geschlecht so individuell wie möglich zu beantworten. Bislang konnte man lediglich “weiblich”, “männlich” oder “sonstiges” auswählen. Jetzt bietet das soziale Netwerk neben “männlich”, “weiblich” zusätzlich die Auswahl “keine Angabe” – und ein Feld, in dem sich jeder so beschreiben kann, wie er möchte.

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Starbucks: Kaffeebestellung per App

Lange Schlagen beim Anstehen und das persönliche Bestellen unaussprechlicher Kaffee-Spezialiäten könnten zumindest bei Starbucks bald der Vergangenheit angehören: In den USA testet die Kaffee-Kette die Möglichkeit, die schwarzen Muntermacher auch per App zu bestellen.

(Foto: Indiegogo)

Flic: Smartbutton zum Pizza bestellen und mehr

Mit dem Smartphone kann man heutzutage eine Menge steuern. Man kann sich Essen bestellen, zu Hause die Heizung regeln oder Musik abspielen. Damit man dabei aber nicht immer sein Smartphone zur Hand nehmen muss, gibt es den Smartbutton Flic.

(Foto: Baidu)

Dubike – das Fahrrad von Baidu, dem chinesischen Google

Während Google ein selbstfahrendes Auto entwickelt, hat Baidu, das chinesische Äquivalent zu Google, dieses coole Bike gebaut. Vielleicht nicht ganz so komplex wie das Google-Auto, aber verdammt hübsch anzusehen und im Verkehr chinesischer Großstädte sicher auch sinnvoller.

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Singapur: Fliegende Roboter als Kellner

Eine Restaurantkette in Singapur will ab Ende 2015 fliegende Roboter als Kellner einsetzen. Die von Infinium Robotics Pte Ltd produzierten Drohnen sollen Essen und Getränke an die Tische der Gäste fliegen. Dennoch sollen Kellner aus Fleisch und Blut in Singapur nicht arbeitslos werden.

(Foto: Lockheed Martin)

So sieht die Zukunft körperlicher Arbeit aus

Du wolltest schon immer einmal Nieten mit der Kraft eines Superhelden ins Blech treiben? Kein Problem. Das Exoskelett Fortis von Lockheed Martin ermöglicht es jedem Arbeiter, schwere Maschinen und Werkzeuge zu bedienen, und dabei problemlos zu stehen oder zu knien. Sieht so die Zukunft der Arbeit aus?

(Foto: Shutterstock)

Südkorea: Ins Gefängnis wegen Selfie-Sticks

Vor allem in Asien liebt man Selfie-Sticks. Am einen Ende wird das Smartphone befestigt, am anderen befindet sich ein Auslöser. So lassen sich auch ohne ausgestreckten Arm Selfies machen. Der südkoreanischen Regierungen gefallen die neuen Gadgets aber überhaupt nicht.