Über Andreas Donath

Lebt im Netz seit Anfang der 90er und schreibt über Witziges, Kurioses, Apple und Macs, Smartphones, Tablets, Architektur, Design, Wissenschaft und Technik und alles was Gadget heißt und ihm sonst noch vor die Tasten kommt.

(Bild: Uber)

Testfahrzeug: Uber erprobt selbstlenkende Taxis

In Pittsburgh (Pennsylvania) erprobt Uber bereits autonom fahrende Autos. Das dort gesichtete Testfahrzeug ist ein Ford-Mittelklassemodell mit einem LIDAR-System zur Abstandsmessung auf dem Dach und könnte den Anfang vom Ende der Taxifahrerbranche einläuten.

(Bild: Google)

Google Tone piept URLs an andere Browser

Wer jemanden eine URL weitergeben will, schickt meist eine E-Mail oder Kurznachricht, doch es gibt auch noch andere Übermittlungsmöglichkeiten. Google hat mit Google Tone nun eine Browsererweiterung für Chrome vorgestellt, die mit Hilfe von Audiosignalen URLs an andere Nutzer übermitteln kann.

(Bild: Flickr)

Flickr macht beim automatischen Tagging böse Fehler

Flickr hat eine Bildanalyse eingeführt, die automatisch die Bilder der Anwender um zusätzliche Schlagwörter ergänzt. Das sorgt nicht nur für Freude, vor allem, wenn die Fotoinhalte nicht einfach falsch erkannt werden, sondern peinliche oder gar ehrverletzende Tags eingefügt werden.

(Bild: Eyeo)

Gibts bald keine Werbung mehr auf Android?

Eyeo hat einen Android-Browser mit integriertem Werbeblocker entwickelt. Das Tool ist noch in der Betaphase, doch könnte es künftig dafür sorgen, dass Websites massive Finanzierungs- und Existenzprobleme bekommen, wenn die Nutzer gar keine Werbung mehr eingeblendet bekommen. Ob das dann im Sinne der Nutzer ist?

(Bild: Shutterstock/Cousin_Avi)

USA: Apple, Google und Co wollen keine staatlichen Hintertüren

Google, Apple, Facebook, Microsoft, Adobe, Yahoo, Automattic, Evernote, Mozilla, Dropbox, Rackspace, CloudFlare und LinkedIn – sie alle wollen eines nicht: Dass die USA sie zwingen, Hintertüren für staatliche Zugriffe in ihre Anwendungen einzubauen. Das haben sie nun in einem offenen Brief noch einmal deutlich gemacht.

(Bild: LG)

LG G4 Stylus und G4c vorgestellt

LG erweitert die G4-Familie und hat das G4 Stylus und das G4c voprgestellt. Beide Modelle bieten viele Funktionen des LG G4, sind aber günstiger zu haben, doch zu den exakten Preisen hielt sich das Unternehmen noch bedeckt.

(Bild: CNET)

Update: Neues Macbook Pro und 27-Zoll-iMac

Eben hieß es noch, dass Apple vielleicht am Mittwoch ein neues MacBook Pro bringt, doch das musste korrigiert werden. Nun wurde schon heute das 15-Zoll MacBook Pro mit Retina Display aktualisiert. Zudem gibt es ein neues iMac-Modell mit 27 Zoll.

(Bild: Panasonic)

Panasonic Lumix G70: Superschneller Fotoapparat mit 4K-Funktion

Mit der Panasonic Lumix DMC-G70 stellt der japanische Hersteller den Nachfolger der G6 mit integrierter 4K-Foto- und -Videofunktion vor. Die Systemkamera mit Micro-Four-Thirds-Sensor lässt viel Spielraum für manuelle Eingriffe und bietet unter anderem zwei Modusräder an der Oberseite des Gehäuses sowie Räder an Vorder- und Rückseite.

(Bild: Microsoft)

Microsoft will sechs Varianten von Windows 10 veröffentlichen

Durch die verschiedenen Lizenzbedingungen und Funktionen der einzelnen Windows-10-Editionen ist es gar nicht so leicht, eine genaue Übersicht über die geplante Anzahl einzelner Windows-Versionen zu erstellen. Je nach Betrachtungsweise handelt es sich um sechs, sieben oder gar noch mehr einzelne Produkte. Schwer wird der Vergleich auch, weil Microsoft zwar die genannten Versionen aber nicht ihre Preise, Lizenzbedingungen und die darin vorhandenen Funktionen aufführt.

(Bild: Microsoft)

Windows-10-Tester erhalten ihr Windows nicht kostenlos

Wer Microsoft hilft, dass Windows 10 ein Erfolg wird und sich am Insider-Testprogramm beteiligt, erhält die finale Version des Betriebssystems doch nicht kostenfrei. Das hat Microsoft-Manager Gabriel Aul noch einmal klargestellt. Jeder muss einen gültigen Lizenz-Key für Windows 7 oder 8 besitzen, um Windows 10 später nutzen zu dürfen. Und die Lizenzschlüssel sind bekanntlich nicht kostenlos.

(Foto: Gizmodo).

Intelligentes Türschloss Noki: Auf- und zumachen mit dem Smartphone

Dank dem Türschloss Noki lässt sich die Haustür mit dem Smartphone öffnen und schließen. Für die Internetverbindung ist eine Bridge erhältlich, die per Bluetooth mit Noki verbunden
wird. Ob dauerhaft für Familienmitglieder oder vorübergehend für Feriengäste,
Nachbarn und Freunde: Rechte können einfach und sicher mobil vergeben werden, das
lästige Merken von Zahlencodes entfällt. Die Finanzierung läuft über Kickstarter Deutschland.