9 atemberaubende Bilder, auf denen der amerikanische Westen völlig fremd aussieht

Einige der dramatischsten Landschaften in Amerika gehören gleichzeitig zu denen, die man nur schwer in Ruhe erleben kann – entweder weil es dort Horden von Touristen hinlockt oder weil sie nur zeitlich befristet angesehen werden können. Reuben Wu, ein in Chicago ansässiger Fotograf, hat sich deshalb entschieden, diese Gegenden in der Nacht zu fotografieren.

Reuben Wu stammt ursprünglich aus Großbritannien doch als Bandmitglied von Ladytron hat er die USA schon unzählige Male bereist. In einer E-Mail schreibt er jedoch, dass der Zeitdruck während der Tournee dafür sorgte, dass man sich nichts richtig anschauen konnte. “Wir sahen zwar die Städte in denen wir spielten aber nur wenig von der Landschaft dazwischen”.

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Nun – deshalb machte Wu die Reise noch einmal, diesmal aber als Fotograf mit viel Zeit. Mit Polaroids und dem iPhone bewaffnet, graste er eine der berühmtesten Landschaften des amerikanischen Westens ab, von den Badlands bis zum Great Prismatic Spring. Diesmal besuchte er die Stätten, kurz nachdem oder bevor sie öffneten. Oft verwendete er eine App, die ihm zeigte, wie hell der Mond wann leuchten wird

Im Dunkeln auf unbekannten Wegen zu gehen birgt eine gewissen Gefahr, weshalb Wu sein iPad Mini zum Navigieren verwendete und ein Navi vom Auto.

Wu hat kürzlich die Ausbeute seiner Fotoreise online gestellt und sie “Cross Country” genannt. Dank des Mondlichts sehen die Landschaften vollkommen anders aus als auf Postkarten.

Via gizmodo.com

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