Basejump vom Mount Everest [Video]

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Der 48jährige russische Basejumper Valery Rozov hat einen Basejump vom Mount Everest in einem Wingsuit unternommen und hat das Abenteuer nicht nur überstanden sondern auch gefilmt. Es dürfte höchste Basejump aller Zeiten gewesen sein.

Valery Rozov ist aus 7.219 Metern Höhe vom Mount Everest abgesprungen. Mit einem Wingsuit. Die Temperatur lag bei minus 18 Grad. In der sehr dünnen Luft erreichte Valery Rozov eine Geschwindigkeit von 200 km/h bevor er auf dem Rongbuk-Gletscher landete. Der ist 5.950 Meter hoch.

Der waghalsige Basejumper konnte bei der Landung kaum noch “woo” rufen, weil der Sprung ihn so stark anstrengte.

Hier noch eine andere Version

[Via gizmodo.com]

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  1. also ich dachte das hier sei ein block für technews ? das hat hier nichts mit Technik zutun und b ist das nicht mal neu die vids sind vom 28&29.05 das ist nen bisschen lange her für neu. Strengt euch mal nen bisschen an das kann ja so wie das hier in letzter zeit läuft nicht ernst gemeint sein.

    1. Aber der hatte doch eine GoPro-Kamera auf dem Helm!
      Davon abgesehen ist das kein Blog für Technik, sondern für ditschität Laifstail. Und hauptsächlich eine Spielwiese für Autoren, die nach Anzahl der Artikel bezahlt werden und nicht nach deren Inhalt. Das darfst du also alles nicht so streng sehen.

      A propos digital lifestyle: die Copycats von Apple sind mal wieder juristisch gescheitert, in den USA droht ein Verkaufsverbot für die älteren CDMA-Modelle. Wäre das nicht auch eine Meldung für iGizmodo?

  2. der höchste Basejump ALLER ZEITEN?
    Herr Donath, Prognosen sind bekanntlich schwierig. Insbesondere, wenn sie die Zukunft betreffen.

      1. Stimmt. Lediglich läppische Eintausendsechshundertneunundzwanzig Meter. In Zahlen: 1629.
        1,6 km – das ist wirklich nicht viel.

    1. hurtz!: Hauptsache überall reinscheissen scheint deine Devise zu sein, wie meine Wenigkeit zu vernehmen vermag. Ich wünsche dir dann viel Spass beim suchen eines geeigneten Absprungpunktes in den verbleibenden 1,6km auf der Höhenachse. Ganz gut gefällt mir insbesondere (!) die Sätze zu den Prognosen. Es dürfte nämlich (insbesonders) schwierig werden Prognosen für etwas anderes als die Zukunft zu erstellen mein Lieber.
      Ich verbleibe mit verdrehten Augen und ein paar flüchtigen Grüssen

      1. Meine Güte! Du könntest wenigstens versuchen, *irgendwas* zu verstehen, bevor du hier rumpupst.

        “Ich wünsche dir dann viel Spass beim suchen eines geeigneten Absprungpunktes in den verbleibenden 1,6km auf der Höhenachse.” Warum sollte ich den suchen? Weder habe ich vor, vom Mt. Everest herunterzuspringen noch habe ich vor, irgendjemandem dabei zu assistieren.
        Tatsache ist: da ist noch Luft (und Berg) nach oben. Und Tatsache ist: “… aller Zeiten”-Aussagen sind Schwachsinn.

        “Es dürfte nämlich (insbesonders) schwierig werden Prognosen für etwas anderes als die Zukunft zu erstellen mein Lieber.” Ach, wirklich? Mensch, du scheinst ja eine wahre Blitzbirne zu sein! Vielen Dank, ohne deinen Hinweis wäre mir das nie aufgefallen!
        Das musst du jetzt unbedingt noch Niels Bohr, Winston Churchill, Kurt Tucholsky, Mark Twain, Karl Valentin und den ganzen anderen ahnungslosen Gestalten, denen dieser Spruch zugeschrieben wird, erzählen. Oder einfach mal drüber nachdenken, wie er gemeint sein könnte. Aber ich fürchte, mit dem Nachdenken wird’s bei dir mangels Masse schwierig.

  3. Wenn der Mars erstmal besiedelt ist wird sich schon ein bekloppter findern, der aus über 20km vom Olympus Mons springt. Dann ist dieser rekord eindeutig Geschichte ;o)

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